10 Dinge, die eine Mutter niemals zugeben würde

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Foto: AleksandarNakic / iStock
Inhalt
  1. Du hast sie zum Weinen gebracht… oft.
  2. Sie wollte das letzte Stück Kuchen haben.
  3. Es tat weh.
  4. Sie hat sich immer Sorgen gemacht.
  5. Sie weiß, dass sie nicht perfekt ist.
  6. Sie hat dich beim Schlafen betrachtet.
  7. Sie hat dich viel länger als 9 Monate getragen.
  8. Es hat ihr jedes Mal das Herz gebrochen, wenn du geweint hast.
  9. Du kamst bei ihr immer an erster Stelle
  10. Sie würde es jederzeit wieder tun.

Mütter tun viel mehr, als sie jemals zugeben würden

Dass Mütter viel für ihre Kinder tun, überrascht niemanden. Doch gewisse Dinge, halten sie geheim. Vielleicht weil sie für sie selbstverständlich sind, aber diese 10 Dinge, die eine Mutter niemals zugeben würde, solltest du wissen.

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich habe, nachdem ich diese 10 Punkte gelesen habe, das dringende Bedürfnis, meine Mama anzurufen.

Es geht um 10 Punkte, die Mütter für ihre Kinder tun, ohne dass wir es überhaupt merken. Und die sie wahrscheinlich auch nie zugeben würden.

Die Bloggerin Natasha Craig stellt sie auf ihrem Blog vor und wir können uns nur verstohlen eine Träne wegwischen, wenn wir sie lesen.
10 Dinge, die dir deine Mutter nie erzählt hat:

Du hast sie zum Weinen gebracht… oft.

Sie hat geweint, als sie herausgefunden hat, dass sie schwanger ist. Sie hat bei deiner Geburt geweint. Sie hat geweint, als sie dich zum ersten Mal gehalten hat. Sie hat im Laufe deines Lebens vor Freude geweint oder auch aus Angst. Weil sie sich Sorgen gemacht hat. Sie hat geweint, weil sie so starke Gefühle für dich hat: Sie fühlt Deine Schmerzen genauso wie Deine Freude und sie hat alles mit dir geteilt, auch wenn du es vielleicht nicht bemerkt hast.

Sie wollte das letzte Stück Kuchen haben.

Sie hat oft für dich zurückgesteckt: Sie wollte vielleicht das letzte Stück Kuchen haben, aber als sie gesehen hat, wie du es mit deinen großen Augen angeguckt und dir die Lippen geleckt hast, konnte sie es sich nicht nehmen. Weil sie wusste, dass es sie glücklicher machen würde, zu sehen, wie du den Kuchen isst, als ihn selber zu essen.

Es tat weh.

Kleine Kinder wissen nicht, was sie tun. Darum würde sie dir niemals einen Vorwurf daraus machen: als du an ihren Haaren gezogen hast, tat das weh. Als du sie mit deinen kleinen, scharfen Fingernägeln, die man nicht schneiden konnte, gekratzt hast, tat das weh. Als du sie beim Stillen gebissen hast, tat das weh. Du hast ihre Rippen mit deinen Tritten im Bauch verletzt, neun Monate lang hast du ihren Bauch geweitet und ihren Körper in qualvollen Schmerzen verkrampfen lassen, als du auf die Welt gekommen bist.

Sie hat sich immer Sorgen gemacht.

"Ein Kind zu haben bedeutet, ab nun sein Herz außerhalb des Körpers zu tragen." Vom Moment deiner Zeugung an, tat sie alles, was in ihrer Macht stand, um dich zu beschützen. Wenn jemand anderes dich mal halten wollte, hätte sie am liebsten Nein gesagt. Bei deinen ersten Schritten blieb ihr Herz vor Sorge kurz stehen. Wenn du abends ausgegangen bist, ist sie auf geblieben, um zu hören, ob du sicher nach Hause kommst. Bei jeder kleinen Wunde, bei jedem Fieber, war sie für dich da.

Sie weiß, dass sie nicht perfekt ist.

Sie weiß, dass auch sie Fehler hat und sie macht sich genug Vorwürfe deshalb. Sie wäre gerne eine perfekte Mutter, aber da auch sie nur ein Mensch ist, macht sie eben auch Fehler. Wahrscheinlich hat sie immer noch an diesen Fehlern zu knabbern. Wahrscheinlich wünscht sie sich nichts sehnlicher, als in der Zeit zurück zu reisen und einige dieser Fehler rückgängig zu machen - aber das kann sie nicht. Darum sei nett zu ihr und denke immer daran, dass sie versucht hat, ihr Bestes zu tun. So gut sie eben konnte.

Sie hat dich beim Schlafen betrachtet.

Wenn du nach einer schlaflosen Nacht endlich doch noch eingeschlafen bist, saß sie da. Ihre Arme taten weh, weil sie dich so lange darin gehalten hat. Ihre Augen brannten, weil sie sie, obwohl sie selbst totmüde war, so lange auf gehalten hat. Obwohl die Nacht ganz schrecklich anstrengend für sie war, verschwindet ihre Erschöpfung für eine Sekunde. Wenn sie dich da liegen sieht, selig schlafend, und sie den liebevollen Blick nicht von dir abwenden kann.

Sie hat dich viel länger als 9 Monate getragen.

Selbst wenn ihr Rücken schmerzte, ihre Oberarme krampften. Du brauchtest Deine Mutter, wolltest in ihre Arme, also hielt sie dich. Und sie lernte mit der Zeit, mit dir in ihren Armen zu putzen, zu essen und manchmal sogar zu schlafen.

Es hat ihr jedes Mal das Herz gebrochen, wenn du geweint hast.

Es gab kein schrechlicheres Geräusch für sie als ein Schluchzen von dir. Keinen schlimmeren Anblick, als Tränen, die dein Gesicht runter liefen. Und dich nicht beruhigen zu können, hat ihr Herz gebrochen.

Du kamst bei ihr immer an erster Stelle

Und wenn es bedeutete, dass sie ungeduscht, auf leeren Magen oder unausgeschlafen los musste. Du und deine Bedürfnisse kamt immer an erster Stelle. Sie hat dich den ganzen Tag von A nach B zu deinen Verabredungen und Terminen gefahren und am Ende des Tages war sie zu erschöpft, um noch irgendetwas für sich selbst zu tun. Doch am nächsten Tag würde sie morgens aufstehen und wieder alles für dich machen.

Sie würde es jederzeit wieder tun.

Mutter zu sein ist einer der härtesten Jobs, die man sich vorstellen kann. Er bringt einen oft an seine Grenzen, macht einen fertig. Psychisch, körperlich. Man zweifelt an sich und seinen Fähigkeiten. Doch gleichzeitig erfährt man so viel Freude und Liebe - das macht alles andere vergessen. Allein du und deine Liebe sind es wert, dass deine Mutter auf so viel verzichtet.

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