10 Dinge, die Frauen in einer Langzeitbeziehung nicht hören wollen

10 dinge die frauen in einer langzeitbeziehung nicht hoeren wollen
10 überflüssige Fragen
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10 No-Go-Fragen in Langzeitbeziehungen

Man kennt es: Immer wieder dieselben Fragen, die einem gestellt werden. Von Nachbarn, Freunden, Familie oder der netten Frau an der Wursttheke. Und das nur, weil man das hat, was sich eine „Langzeitbeziehung“ nennt. Wir haben die 10 nervigsten Fragen in eine Liste gepackt!

1. „Was ist euer Geheimnis?“

Ganz einfach: Wir lieben uns. Wir sind ehrlich zueinander. Wir vertrauen einander. Wir sprechen über alles. Wir hören uns gegenseitig zu. Wir sind füreinander da. Oh, ach ja, und nachts sind wir beide Superhelden. Ist ein prima Ausgleich zum schnöden Alltag.

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2. „Kommst du am Wochenende mit auf die Piste? Männer abchecken und so?“

Klar, wieso nicht. Ich werde mir einen Drink an der Bar genehmigen, dir als flirttechnischer Co-Pilot unter die Arme greifen (weil ich nun mal eine gute Freundin bin) und dem einen oder anderen Mann hübsche Augen machen. Ganz wie Oma immer sagte: „Appetit holen ist okay, gegessen wird Zuhause.“ Und nach ein paar Stunden werde ich mit der stillen, tiefen und zufriedenen Gewissheit nach Hause gehen, dass dort bereits jemand auf mich wartet. Jemand, den ich liebe. Und ich werde froh sein, dass ich nicht mehr suchen muss, sondern längst gefunden habe.

3. „Wo hast du denn deine bessere Hälfte gelassen?“

Also ehrlich! Nur, weil ich bereits seit Längerem in einer Beziehung bin, bin ich doch nicht automatisch nur noch im Doppelpack zu haben! In einer vernünftigen und guten Beziehung braucht jeder auch mal etwas Zeit für sich.

4. „Wird euer Sexleben nicht langsam etwas langweilig?“

Zugegeben, die Zeiten, in denen ich nur mit einer Schürze und High Heels bekleidet das Abendessen gekocht habe und es den „Nachtisch“ vor und nach dem eigentlichen Hauptgang gab, sind vorbei. Auch breche ich nicht mehr jedes Mal in Verzückung aus, wenn ich beim Aufwachen die kleinen Grübchen über seinem Hintern erblicke. Aber das schöne an langen Beziehungen ist ja, dass man sich mit der Zeit immer besser aufeinander einspielt und lernt, wie man den anderen glücklich macht. Wilde Experimente macht man am Anfang. Wenn man sich später nicht mehr beim kleinsten Aufblitzen nackter Haut die Klamotten vom Leib reißt und der Sex trotzdem ein guter, regelmäßiger und vor allem auf Liebe basierender Schlafzimmer-Gast ist, genügt das.

5. „Hast du nicht manchmal Angst, etwas zu verpassen?“

Oh, ich bin mir sicher, dass ich ziemlich viel verpasse. Aber nichts, worauf ich nicht auch gerne verzichte. Ich verpasse regelmäßig die Nachrichten, weil ich mir lieber eine idiotische Vorabendserie auf RTL2 anschaue. Oder ich verpasse einen halben Samstag, weil ich bis Mittags mit einem fiesen Kater im Bett liegen bleibe. Aber in Bezug auf ihn? Nein, da verpasse ich rein gar nichts. Andere Männer – selbst wenn du sie alle haben könntest – interessieren nicht mehr, sobald man den gefunden hat, der einen komplett macht .

6. „Sprecht ihr ab und zu über Hochzeit?“

Ja, klar. Im Übrigen sprechen wir auch über unseren Arbeitstag, das abendliche Fernsehprogramm, die Einkaufsliste für die nächsten Tage und den schlimmen Fußpilz seines Vaters, der einfach nicht weggehen will.

7. „Wann wird er dir einen Antrag machen?“

Wenn ich die aktuelle Position von Mars, die Prognosen meiner Wahrsagerin, den Verlauf meines Menstruationszyklus und die Daten des GPS-Chips, den ich ihm neulich heimlich eingepflanzt habe, betrachte und alle Faktoren zusammenrechne, sollte es ungefähr in 9 Tagen, 3 Stunden und 24 Minuten so weit sein.

8. „Hast du dir schon überlegt, was du sagen wirst?“

Ja.

Natürlich habe ich das.

9. „Wann kommt denn nun endlich der Nachwuchs?“

Eine Frage, die bevorzugt von dem Menschen gestellt wird, der sich „Mama“ nennt. Spätestens wenn das Kind geboren ist und wir einen Babysitter brauchen, werden wir es dich wissen lassen. :-)

10. „Bist du dir sicher, dass er der Richtige ist?“

Um über so etwas nachzudenken, braucht es keine langjährige Beziehung. Ab einem gewissen Alter sucht man sich den Partner nicht mehr nur nach Kriterien der Kompatibilität im Bett, sondern auch nach Kompatibilität in der Lebensplanung aus. Und aus denselben Gründen behält man ihn dann auch oder schickt ihn weg. Wenn ich mir nicht sicher wäre, dass er mir der beste Ehemann und meinen Kindern der beste Vater sein wird, wäre ich nicht schon so lange – und vor allem nicht mehr – mit ihm zusammen.