10 Tipps für wunderschöne Liebes-Massagen

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Liebevolle Massagen sorgen für viel Vertrautheit zwischen einem Liebespaar.
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Massage-Tipps zum Verwöhnen und verwöhnt werden

Du möchtest deinen Mann gerne liebevoll berühren oder wünscht dir sanfte Massagen von ihm? Oftmals bekommen wir deshalb keine Massagen, weil unser Partner nicht weiß, wie er uns berühren soll.

Vielen Paaren geht es so: Die Angst, bei einer Massage etwas falsch zu machen, hemmt die Lust.

Das ist extrem schade, denn gegenseitige Massagen sind ein echtes Zaubermittel für Entspannung und können ohne Stress auch der Beginn für mehr sein. Wer den Sex in seiner Beziehung vermisst , kann mit liebevollen Berührungen ganz ohne Druck den Weg zurück zur Leidenschaft finden.

Wie eine Massage besonders schön wird, erklären wir dir zusammen mit den Massage-Experten von Durex:

1. Es gibt kein richtig oder falsch, wie viel Druck ausgeübt oder wie lange geknetet werden soll. Bei Unsicherheiten am besten den Partner nach seinen Vorlieben fragen. Erlaubt ist, was beiden Spaß macht! Und wenn dein Freund wirklich mal zu fest drückt, nicht laut schreien, das verschreckt ihn nur. Weise ihn mit sanfter Stimme darauf hin und sag' ihm ganz konkret, wie er es besser machen kann: "Du, Vorsicht, das ist etwas fest/dort ist es nicht so angenehm, ein bisschen sanfter hier oben wäre schön." Viele Männer sind wirklich dankbar für klare Worte, denn auch bei ihnen ist die Unsicherheit oft groß.

2. Musik kann beim Massieren unterstützen. Ruhige Klaviermusik ist aufgrund ihres harmonischen Flusses gut geeignet, um im Takt zu massieren. Oder aber einfach die romantische Lieblingsplaylist abspielen, um in Schwung zukommen. Aber bitte nicht zu viel Bass reinpacken, sonst wird der Massagegriff schnell zu fest.

3. Massageöle oder Gleitgele mit zusätzlicher Massagefunktion sind super, um die Hände leicht über die Haut gleiten zu lassen. Viele duften sehr angenehm oder haben einen wunderbaren Wärmeeffekt: entweder die Handflächen benetzen, um das Mittel auf Körpertemperatur zu bringen, oder das Gel auf die Körperpartie gleiten lassen, die als erstes massiert wird. Auch Massagekerzen sind eine schöne Variante, sie sorgen für sinnnliches Licht und einen Hauch von Verruchtheit. Keine Sorge, das Wachs dieser Kerzen wird nicht so heiß, dass es weh tun könnte. Achtung: Die Kerzen am besten schon 20 bis 30 Minuten vor dem gewünschten Einsatz anzünden, die Dinger brauchen eine Weile, um flüssig zu werden.

4. Besonders spannend ist es, die Hände auf ganz unterschiedlichen Partien wandern zu lassen, fließend und kreisend kann man beispielsweise Schenkel und Rücken gleichzeitig verwöhnen. Nicht nur die Hände dürfen dabei tatkräftig eingesetzt werden, auch die Ellenbogen, Unterarme, oder auch der gesamte eigene Körper erfreuen den Partner.

5. Bei einer Massage heißt es nicht nur kneten, sondern auch lockern und dehnen. Das Ziehen an Armen und Beinen – ohne viel Kraft einzusetzen – kann angenehm sein. Aber bitte vorsichtig dabei, ihr sollt euch ja nicht gegenseitig ausrenken.

6. Niemals Druck auf die Wirbelsäule oder andere Knochen ausüben, sondern immer innerhalb der weichen Regionen arbeiten.

7. Zwischendurch die Arme und Beine des Massierten leicht schütteln oder die eben noch massierte Region mit der Handkante leicht abklopfen. Das fördert die Durchblutung und stimuliert alle Sinne.

8. Der Körper besteht nicht nur aus Rücken und Füßen, sondern auch aus Brust, Bauch und Rumpf. Diese Stellen am Körper vergisst man bei einer Massage schnell, obwohl es genauso entspannend ist, dort massiert zu werden! Super schön kann es sein, mit dem Rücken zu beginnen und dann mit der Brust weiterzumachen. Männer und Frauen lieben sanftes Streicheln im Brustbereich, besonders Frauen vermissen oft die liebevolle Berührung ihrer Brüste , wenn es um besonders leidenschaftlichen Sex geht.

9. Auch der Kopf gehört zu einer Ganzkörpermassage.Nach einem harten Tag gibt es nichts Schöneres als eine Kopfmassage. Auch hier darf mit Massageölen gearbeitet werden. Falls der Partner das nicht mag, einfach sanft über die Haare streichen und mit den Fingerspitzen mit leichtem Druck die Kopfhaut massieren.

10. Und jetzt? Eine Massage von oder für den Partner macht ganz oft Lust auf mehr. Gebt euch euren Gefühlen hin, lasst eure Hände auch zu euren intimen Stellen wandern. Wenn aus einer Massage wunderschöner Sex wird, wird es euch beide entspannt und glücklich machen.

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