10 verrückte Fakten zu Namen

10 verrueckte fakten zu namen
10 Fakten Namen
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10 Fakten: Namen

Zeit für eine schnelle Vorstellungsrunde: 10”‰skurrile Fakten über Namen.

1) Vokale sind sexy!

Sie heißen Maria oder Luisa? Herzlichen Glückwunsch! Frauen mit Hinterzungenvokalen wie „a“ oder „u“ werden nämlich als besonders attraktiv wahrgenommen. Das ergab eine Studie des Massachusetts Institute of Technology. Heiße Kerle haben dagegen eher die Vorderzungenvokale „e“ oder „i“ im Namen. Felix, Tim – wo seid ihr?

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2) Kurz und international

Was früher Christian und Julia waren, sind heute Ben und Mia. Seit 2011 führen sie die Liste der beliebtesten Vornamen an. Generell zeigt sich: Der Trend geht zu kurzen Namen, die auch im Ausland leicht verständlich sind.

3) Schönen Dank, Mama und Papa!

Ihr Nachname klingt anstößig, lächerlich oder ist ein wahrer Zungenbrecher? Dann haben Sie die Möglichkeit, ihn beim Standesamt ändern zu lassen. Aber Achtung: Die Behörden nehmen Sie in solchen Fällen gerne ganz genau unter die Lupe. Sie könnten ja versuchen, eine Straftat zu vertuschen ...

4) Bilder im Kopf

Der US-Amerikaner Nelson Dellis kann sich in 15 Minuten 193 Gesichter inklusive Namen merken. Das bewies er bei einer Gedächtnismeisterschaft in New York i n diesem Frühjahr. Er sagt: „Eigentlich habe ich ein ganz mieses Gedächtnis, deshalb musste ich echt einige Jahre dafür trainieren.“

5) Willst du meinen Namen haben?

Eine aktuelle GfK-Studie belegt: Mehr als die Hälfte der Männer besteht bei der Hochzeit darauf, den eigenen Nachnamen zu behalten. Dagegen hält nur jede fünfte Frau an ihrem Mädchennamen fest. Doppelnamen sind aber eher unbeliebt – dafür entscheiden sich weniger als 6 Prozent aller Deutschen.

6) Abgelehnt

Blue Ivy, North West, Apple – in den USA können Sie Ihren Nachwuchs nennen, wie Sie wollen. Hierzulande gibt’s aber strikte Vorschriften. Erstens: Es muss erkennbar sein, ob sich ein Mädchen oder ein Junge dahinter verbirgt. Zweitens: Der Name darf nicht negativ belegt sein (wie „Judas“). Und drittens: Ihr Baby kann nicht so heißen wie eine Stadt oder ein Gegenstand.

7) You name it!

Das Kind nach Darstellern der Lieblingsserie oder des Lieblingsfilms benennen? Klingt schräg, kommt aber vor. In den USA liegen derzeit Arya, Khaleesi und Daenerys aus „Game of Thrones“ voll im Trend. In Deutschland stehen dagegen Bella und Edward hoch im Kurs – der „Twilight“-Effekt ...

8) Alles Müller?

Fast. Müller ist bei uns tatsächlich der häufigste Nachname, gefolgt von Schmidt und Schneider. Das haben Forscher der Uni Bielefeld ermittelt. Aber es gibt in Deutschland auch noch knapp 1 Million andere Nachnamen. Zum Vergleich: In China sind es nur etwa 700 verschiedene – für mehr als 1,3 Milliarden Menschen.

9) Schnuckiputzi,schau doch mal ...

Bärchen, Hasi, Mausi – bei Kosenamen sind der Fantasie (leider) keine Grenzen gesetzt. Laut einer Innofact-Umfrage mögen’s deutsche Paare aber klassisch. Mit 38 Prozent ist „Schatz“ absoluter Spitzenreiter, etwa jeder Achte verzichtet sogar komplett auf Spitznamen.

10) D wie Düsseldorf

Echt wahr! Mehrere Studien belegen, dass unser Name Einfluss auf be-stimmte Vorlieben und sogar weg-weisende Lebensentscheidungen haben kann. Demnach zieht eine Daniela zumindest statistisch gesehen eher nach Düsseldorf und heiratet einen Daniel als eine Lara (die sich wiederum mehr zu einem Lars und Leverkusen hingezogen fühlt). Die Bezeichnung für das verrückte Phänomen: „name-letter effect“.

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