10 Zeichen dafür, dass du zu deiner Mutter wirst

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Wirst du langsam selbst zu deiner Mutter?
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Erkennst du deine Mutter in dir?

Je älter wir werden, desto mehr ähneln wir plötzlich unserer eigenen Mutter. Selbst wenn wir selbst keine Kinder haben, ertappen wir uns oft genug dabei, Mama für unseren Partner zu spielen!

Mutter ist der Inbegriff für Fürsorge. Früher hat uns die übermäßige Sorge unserer Eltern manchmal genervt. Doch heute wissen wir, dass unsere Mama immer nur das Beste für uns wollte. Manche Verhaltensweisen können wir jetzt nicht nur allzu gut verstehen – wir finden sie auch bei uns selbst wieder. Diese 10 Zeichen sprechen dafür, dass du langsam aber sicher selbst zu einer Mama wirst, ob mit oder ohne Kinder! Fühlst du dich ertappt?

1. Du achtest auf gesunde Ernährung

…und das nicht nur bei dir. Auch wenn dein Partner mal wieder eine Tiefkühlpizza der Gemüsepfanne vorzieht, sorgst du dich um seine Gesundheit.

2. Du kochst und backst gerne

Kochen und Backen ist zunächst einmal einfach ein Hobby. Doch mittlerweile tust du das nicht mehr für dich selbst, sondern am liebsten für andere. Nichts macht dir mehr Spaß, als den Lieblingskuchen deines Partners zu backen und ihm damit eine Freude zu machen.

3. Du kümmerst dich um alle

Du bist nur zufrieden, wenn alle anderen auch glücklich sind. Im Freundeskreis bist du der Kummerkasten und hast ein offenes Ohr für jeden. Die Probleme deiner Liebsten sind dir mittlerweile genauso wichtig wie deinen eigenen.

4. Du spielst Krankenschwester

Wenn dein Partner krank ist, fühlst du mit. Wie deine Mutter früher für dich, tust du nun alles dafür, dass es deinem Liebsten bald wieder besser geht. Es wird Hühnersuppe gekocht und benutzte Taschentücher sind plötzlich auch nicht mehr eklig. Mamas sind die fürsorglichsten Menschen der Welt.

5. Du sorgst dich um seine Kleidung

„Bist du auch dick genug angezogen? Nicht dass du dich erkältest!“ – Dieser Satz kommt dir bekannt vor? Du wirst eindeutig zu deiner Mutter, wenn du dir mittlerweile schon Sorgen um die Kleidung deines Partners machst. Nicht nur dass dieser nicht friert, auch dass die Hose nicht dreckig wird, liegt dir auf dem Herzen.

6. Unordnung macht dich verrückt

Früher hast du es gehasst, wenn deine Mutter dein Zimmer aufgeräumt hat. Das Genie beherrscht das Chaos, war dein Motto. Heute wirst du schon nervös, wenn dein Partner seine Klamotten überall liegen lässt. Was ist denn, wenn Besuch kommt?

7. Du hast das ständige Bedürfnis zu lüften

„Es mieft hier!“ - der Standardsatz deiner Mutter. Plötzlich machst auch du dir Gedanken um Schimmel, Luftfeuchtigkeit – und den Duft deiner Wohnung.

8. Du machst dir ständig Sorgen

„Ist die Kaffeemaschine aus?“ Dieser Gedanke beschäftigt dich auf dem Weg zur Arbeit so lange, bis du wieder umkehrst, um nachzuschauen. Du bist jetzt für dein eigenes Leben verantwortlich – und machst dir genauso viele Sorgen, wie deine Mutter früher. Dabei geht es nicht nur um den Haushalt, sondern auch um Menschen die dir wichtig sind. Plötzlich gehst du deiner eigenen Mutter mit deiner Fürsorge auf die Nerven!

9. Du wünschst einen sicheren Nachhauseweg

„Komm gut nachhause und fahr vorsichtig!“ Dieser Satz ist dir auch schon einmal entwichen? Plötzlich machst du dir Gedanken darüber, dass deine Liebsten auch sicher unterwegs sind.

10. Du stellst andere Bedürfnisse über deine

Mütter sind wahre Heldinnen. Sie tun alles, um ihre Familie glücklich zu machen – und stellen dafür ihre eigenen Bedürfnisse oft in den Hintergrund. Das ist für sie selbstverständlich. All diese Verhaltensweisen sind nicht nur Zeichen dafür, dass du wie deine Mutter wirst, sie sind ein Zeichen für Liebe. Und wenn wir mal ehrlich sind: Wir würden doch alles dafür geben, um so eine tolle Mutter wie unsere eigene zu werden!

(ww4)

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