10 Zeichen dass er keine Ahnung hat, wie er dich befriedigen soll

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Manchmal tut es uns schon Leid, wie hilflos Mann auf der Suche nach der Klitoris ist.
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Wenn er auf der Suche nach der Klitoris verloren geht

Kein Mann gesteht sich gern ein, wenn er in unserer Lustgegend absolut verloren ist. Diese 10 Zeichen sprechen dafür, dass er keine Ahnung hat, wie er dich befriedigen kann!

„Oh ja, nein doch nicht, jetzt vielleicht, nein wieder nicht, ja, gut so, oh nein, furchtbar…" Wer diese Gefühlsachterbahn im Bett mit seinem Liebsten schon einmal erlebt hat, weiß ganz genau wovon wir sprechen. Auch wenn Mann es nie zugeben würde: An diesen Zeichen merken wir ganz genau, wenn er selbst nicht weiß, was er da unten eigentlich tut.

1. Er lehnt dankend ab

Wenn er sofort abblockt, sobald das Thema Oralsex aufkommt, klingeln bei uns schon die Alarmglocken. Mit den Worten „Ich mache sowas nicht“ schützt Mann sich vor einer Blamage - denn in Wirklichkeit weiß er einfach nicht, wie er uns oral befriedigen kann. Statt das Risiko zu versagen einzugehen, lassen sie es lieber ganz.

2. Er fordert Bestätigung

„Mach ich das gut?“ Auch nicht viel besser, aber schon wesentlich mutiger ist es, wenn Mann während seines Versuches ständig den Kopf hebt und Bestätigung sucht. Wie sollen wir uns denn auf unseren Orgasmus konzentrieren, wenn wir regelmäßig aus dem Konzept gebracht werden? Das Verhalten erinnert ein wenig an einen Hund, der hechelnd belohnt werden möchte – und mit dieser Vorstellung ist unsere Lust dann auch dahin.

3. Er geht einfach zum Sex über

Wozu die Anstrengung, wenn man doch ohnehin noch Sex hat? Manche Männer sehen Oralsex nur als schnelle Vorbereitung, bevor es richtig losgehen kann – denn sie sind schlichtweg überfordert. Wenn unser Liebster versucht so schnell wie möglich wieder unter der Bettdecke aufzutauchen, will er der peinlichen Situation einfach nur entkommen.

4. Er hört im falschen Moment auf.

Juhu, er hat den Dreh heraus und ist endlich auf der Zielgeraden! Jetzt sind wir gleich soweit, der Orgasmus baut sich auf…bis er plötzlich aufhört. NEIIIIN! In diesem Moment wollen wir nichts lieber, als dass unser Partner genauso weitermacht. Doch der hat leider die Orientierung und damit den richtigen Punkt verloren. Das war’s dann wohl.

5. Er stupst.

Es fühlt sich an als würde er dich ständig mit dem Finger anstupsen, um dir etwas Wichtiges zu sagen – nur dass er das in deiner Vagina tut. Immer und immer wieder. Monoton, ohne Gefühl. Was zum Teufel macht er da? Unsere Gedanken schweifen ab und wir sind viel zu sehr damit beschäftigt zu analysieren, was Mann da unten eigentlich anstellt.

6. „Wo ist sie denn, ja wo ist sie denn?“

Ja, das ist eine berechtigte Frage. Man sollte die Suche nach der Klitoris allerdings nicht zu einer Comedyshow machen. Einmal zur Info: Grinsend mit unserer Vagina Kuckuck zu spielen trägt definitiv nicht zu unserer Erregung bei. Im Gegenteil, wir fühlen uns verunsichert und nicht ernst genommen. Mal davon abgesehen ahnen wir ganz genau, dass ihr mit euren Witzen eigentlich nur eure Unsicherheit überspielt.

7. „Bei dir geht das doch eh viel schneller“

Wenn er uns dezent anbietet, wir sollten doch lieber masturbieren, geht unsere Stimmung den Bach herunter. Mann hat weder das Können, noch die Lust weiter zu machen und überlässt uns die Befriedigung einfach selbst.

8. Er ist hibbelig

Mal stützt er sich mit dem Ellbogen auf, dann dreht er sich von einer Seite zur anderen. Unser Partner liegt definitiv ungemütlich. Und das merken wir. Wenn wir wissen, dass er sich eigentlich mehr als unwohl zwischen unseren Beinen fühlt, überträgt sich dieses Gefühl ganz schnell auf uns. Autobahn Richtung Orgasmus, erste Ausfahrt rechts bitte. Das Ziel werden wir so sicher nicht erreichen.

9. Er ist zu motiviert

Ja, es gibt auch zu viel des Guten! Männer, habt ihr schon einmal davon gehört, dass auch unsere Klitoris eine Art Vorhaut hat? Eure Aufgabe ist es allerdings nicht, diese zu ignorieren und unsere Perle direkt zu penetrieren. An dieser empfindlichen Stelle befinden sich 8000 Nervenenden. Wenn sie zu rabiat behandelt werden, ziehen sie blitzschnell den Rückzug an.

10. Er fragt nach

Zugegeben, eine Frau zu befriedigen ist nicht die leichteste Aufgabe. Aus diesem Grund braucht es vor allem Zeit, herauszufinden, was uns am besten gefällt. Mann kann es sich allerdings auch einfach machen und gleich nachfragen. Wir sind erwachsene Menschen und Sex ist längst kein Tabu-Thema mehr. Wenn er also direkt nach dem richtigen Weg zum Orgasmus fragt, hat er zwar offensichtlich auch keine Ahnung, wie er uns berühren soll, er gibt es aber offen zu. Einsicht ist schließlich der erste Schritt zur Besserung. Das gilt natürlich auch für uns Frauen – denn während wir uns genau diese zehn Gedanken machen, könnten wir auch einfach anfangen, über unsere Bedürfnisse zu sprechen!

(ww4)

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