15 Kleinigkeiten, die (zum Glück) jeden nerven!

video kleinigkeiten nerven
Eine Schere, die sich ohne andere Schere nicht aus der Packung befreien lässt? Nervig! Aber eigentlich auch gar nicht so schlimm ...
Foto: Screenshot

So verwandeln Sie negative Gefühle in positive

Preisschilder abpulen, Bahn verpassen, in Kaugummi treten: 15 kleine Dinge, wie diese, bringen wirklich jeden auf die Palme! Warum dieses YouTube-Video dabei hilft, im Alltag trotzdem optimistischer zu sein.

Der Philosoph Aristoteles war ein kluger Mann. Er lebte vor mehr als 2300 Jahren, aber er wusste: "Wir erleben Ereignisse gut oder schlecht, wenn wir sie gut oder schlecht bewerten.” Das gilt auch heute noch. Fährt also der Bus vor Ihrer Nase weg, denken Sie entweder: "Typisch, dass mir das passiert, der Tag ist gelaufen!” oder: "Morgen stelle ich den Wecker früher, und jetzt genieße ich die Wartezeit in der Sonne." Letzteres ist besser und nennt sich: Optimismus.

Gerade heute ist Optimismus die beste Lebensstrategie . Doch statt Zuversicht scheint bei vielen Jammern und Pessimismus angesagt zu sein. Der Job ist blöd (obwohl es doch toll ist, überhaupt einen zu haben), der Euro macht alles teurer (aber auch vieles einfacher), der Partner nervt (klar, aber ist es nicht ein Glück, geliebt zu werden?). Doch: Optimismus kann man lernen. Wie die Ausdauer beim Joggen lässt sich auch positives Denken trainieren .

Ein Anreiz fürs Umlernen ist das Video "15 Little Things That Are Actually The Worst" ("15 kleine Dinge, die echt das Schlimmste sind"). Der YouTube-Clip geht also eigentlich ums genaue Gegenteil: Kleinigkeiten, die nerven und uns damit den Tag versauen. Zahnpasta leer, Bahn verpasst, Strumpfhose gerissen. Doch am Ende denken wir uns: Ist doch alles gar nicht so schlimm. Aber ärgern macht ja auch manchmal Spaß ... wie dieses Video beweist!

Kategorien: