15 tabulose Sexfragen

24 tabulose sexfragen
Inhalt
  1. Mit meinem Ex kam ich problemlos zum Orgasmus. Bei meinem neuen Partner klappt dies jedoch kaum. Weshalb?
  2. Was ist eigentlich die "Schildkröten-Stellung"?
  3. Beim Chatten fand ich neulich den Begriff "Japanische Tanzhose". Was soll denn das sein?
  4. Ich surfte ab und zu auf Sexlines. Dort tauchen Abkürzungen wie BDSM, AV oder SMD auf. Was bedeuten sie?
  5. Gibt es "Darkrooms" nur für Schwule?
  6. Ich finde es schade, dass mein Partner oft viel zu früh kommt. Gibt es Tricks, ihn ein bisschen "aufzuhalten"?
  7. Welche "schmutzigen" Wörter machen Männer an - und warum eigentlich?
  8. Warum träume ich davon, dass mich mein Freund fesselt?
  9. Wie sag ich meinem Liebsten, dass ...
  10. Worauf kommt es beim Penis denn nun wirklich an - auf die Länge oder den Umfang?
  11. Klar: "Französisch" bedeutet Oralsex. Aber welche sexuelle Spielart versteht man unter "Spanisch", "Griechisch" oder "Russisch"?
  12. Ich habe gehört, dass es eine Beckenmassage gibt, die den Mann extrem antörnen soll. Gibt's dafür eine Anleitung?
  13. Gibt es wirklich "Blut"- bzw. "Fleischpenisse"?
  14. Ich möchte mir endlich mal einen Vibrator zulegen. Wie finde ich den richtigen für mich?
  15. Warum können manche Männer mehrmals hintereinander Sex haben?

Mit meinem Ex kam ich problemlos zum Orgasmus. Bei meinem neuen Partner klappt dies jedoch kaum. Weshalb?

Überlegen Sie: Was hat Sie an Ihrem Ex angetörnt? Die dominante Art, Sie zu nehmen? Sein zärtliches Vorspiel? Die Größe seines Penis? Seine Ausdauer? Was gefällt Ihnen beim Sex Ihres neuen Partners weniger? Ist er zu direkt? Zu zurückhaltend? Zu schnell?In diesen Fällen müssen Sie die Sache selbst in die Hand nehmen und Ihren Lover behutsam zu der Form der sexuellen Liebe führen, die Sie beglückt. Gut möglich, dass Ihr Partner noch nicht weiß, wie er Sie befriedigen kann. Vielleicht hängen Sie aber noch emotional so sehr an Ihrem Ex, dass ein neuer Mann gar keine Chance hat. Dann müssen Sie sich innerlich klar machen, dass Ihre letzte Beziehung für immer vorbei ist.

Was ist eigentlich die "Schildkröten-Stellung"?

Der Begriff kommt aus dem Taoismus, einer alten chinesischen Philosophie, und beschreibt eine Sex-Position, die sinnliches Vergnügen mit heilender Energie verbinden soll: Dabei liegen Sie auf dem Rücken - die Knie bis zu den Brüsten angezogen. Nachdem Ihr Partner in Sie eingedrungen ist, bleibt er regungslos liegen, während Sie nun beginnen, sich sanft vor- und zurückzubewegen oder Ihr Becken gefühlvoll unter ihm kreisen zu lassen.

Beim Chatten fand ich neulich den Begriff "Japanische Tanzhose". Was soll denn das sein?

Unter dem auch "Pocket-Rocket" genannten Teil verstehen Eingeweihte einen Slip (aus Latex, Leder oder Gummi), in dessen Schritt ein Dildo bzw. Vibrator eingearbeitet ist. Solange eine Frau diesen Slip trägt, wird sie stimuliert - egal, ob im Büro, beim Shoppen oder während der Hausarbeit.

Ich surfte ab und zu auf Sexlines. Dort tauchen Abkürzungen wie BDSM, AV oder SMD auf. Was bedeuten sie?

”¢ Wer mit BDSM (= Bondage, Discipline and Sadomasochism) um einen Partner wirbt, erhofft sich unterwürfige bzw. dominante Praktiken.”¢ Mit AV ist schlicht und einfach Analverkehr gemeint.”¢ Und ein Mann, der Sie per SMD (= "Suck my dick") kontaktiert, will sich ganz simpel einen blasen lassen ...

Gibt es "Darkrooms" nur für Schwule?

Nein. Auch Swingerclubs für Heterosexuelle bieten abgedunkelte Räume an, in denen Paare oder Gruppen, ohne einander zu sehen, miteinander Sex haben können. Diese Anonymität gibt vielen Menschen den Kick des Verbotenen; außerdem ist für sie die rein sinnliche Erfahrung, ungetrübt von Sympathie oder Antipathie, erregend.

Ich finde es schade, dass mein Partner oft viel zu früh kommt. Gibt es Tricks, ihn ein bisschen "aufzuhalten"?

Klar doch!”¢ Ideal ist die "Löffelstellung", in der nur etwa das obere Drittel des Schafts stimuliert wird. Zusätzlich haben Sie beide alle Hände frei, um Brüste und Klitoris zu liebkosen.”¢ In der Reiterposition können Sie Eindringtiefe und Tempo bestimmen und den Galopp jedesmal dann stoppen, wenn der Liebste abzuheben droht.”¢ Oder Sie umfassen seinen Schaft unten an der Wurzel mit Daumen und Mittelfinger, um ihn einige Sekunden ganz fest zusammenzupressen. Dadurch wird die Blutzufuhr unterbunden, und die Erektion geht wieder etwas zurück.”¢ Eine andere Möglichkeit: Sie drücken mit den Kuppen von Zeige- und Mittelfinger auf die schmale Naht zwischen Hodensack und Anus. Je kräftiger der Druck, umso länger verzögern Sie die Ejakulationen. Diesen so genannten "Sächsischen Koitus" sollten Sie allerdings nicht zu lange praktizieren, sonst kann es dem Partner wehtun.

Welche "schmutzigen" Wörter machen Männer an - und warum eigentlich?

Eins vorweg: Nicht jeder Mann steht darauf, wenn er von seiner Bettgespielin ein "Mach's mir, du Hengst!" hört. Generell kann man jedoch sagen, dass "unanständige" Ausdrücke ein Gefühl von Verbotenem hervorrufen, eine noch innigere Intimität erzeugen und tatsächlich zu einer gewissen Zügellosigkeit auffordern können.”¢ So wie Sie Ihre Sexualität ausleben, sollten Sie auch währenddessen sprechen. Beispiel: Er ist dominant, Sie sind eher passiv. Dann flüstern Sie: "Benutz mich! Mach mit mir, was du willst! Ich erfülle dir jeden Wunsch!" (Was Sie allerdings dann auch tun sollten, soweit seine Forderungen nicht Ihre Tabugrenzen verletzen.)”¢ Natürlich können Sie ihm mit "Dirty Talk" auch auf erregende Weise mitteilen, was Sie sich von ihm erhoffen. "Komm her! Gib's mir, bis ich ohnmächtig werde!" - "Leck mich!" - "Halte dich zurück! Komm erst, wenn ich's dir sage!" - "Zeig mir, wie du es dir selbst machst!" (Wobei Sie selbstverständlich eine ernst gemeinte Weigerung seinerseits akzeptieren müssen.)”¢ Während des Liebesspiels sind grundsätzlich sämtliche Ausdrücke erlaubt, die keiner von Ihnen als unangenehm oder gar pervers empfindet. Testen Sie's aus - in höchster Leidenschaft darf die Zunge, was sie will!

Warum träume ich davon, dass mich mein Freund fesselt?

Sie haben ein sinnliches Verlangen danach, sich ganz den Zärtlichkeiten Ihres Partners zu überlassen. An Hand- und/oder Fußgelenken sanft gefesselt, können Sie sich beim Bondage nicht gegen seine Lippen, seine Zunge, seine Hände wehren, die Ihre Hotspots erregend liebkosen.JOY-Tipp 1:Vereinbaren Sie mit dem Geliebten ein Code-Wort, wenn er Sie wieder losbinden soll. Manche Frauen erleben den Höhepunkt in gefesselten Zustand noch intenisver. Andere wollen kurz vorm Gipfel der Ekstase frei von allen Fesseln sein, um den Partner während des Orgasmus umarmen zu können.JOY-Tipp 2:Soft, bequem und dennoch extrem scharf ist ein Hand- und Oberschenkel-Bondage-Set, das per Klettverschluss ebenso schnell angelegt wie auch wieder gelöst werden kann. Zu bestellen unter www.orion-fachgeschaefte.de , um 25 Euro.

Ich würde gerne mal, Anal-Sex ausprobieren ... Wie stimmen wir uns darauf am besten ein?Duschen Sie gemeinsam, liebkosen Sie einander zärtlich. Der gesamte Anusbreich ist hoch sensibel und für Berührungen extrem empfänglich. Drücken Sie dem Geliebten einen Vibrator in die Hand, um sich auf rotierende Weise in den Himmel der Lust katapultieren zu lassen. Oder führen Sie sich selbst zunächst ein Anal-Toy ein (zum Beispiel "Bendybeads", eine elastisch-feste Kette aus Perlen von www.funfactory.de , um 20,50 Euro). So können Sie sich in entspannte Erregung versetzen und sich schließlich dem Partner ganz öffnen.Wie können wir Risiken ausschalten?Ihr Partner sollte neben Gleitcreme/Vaseline ein Kondom benutzen, um sich vor der Übertragung von Kolibakterien zu schützen. Deshalb darf der Penis auch nie vom After in die Vagina.Und welche Stellung ist die beste?Jede, in der Sie sich persönlich am wohlsten fühlen. In der Reiterstellung, mit den Händen nach hinten abgestützt, können Sie selbst die Führung übernehmen. Ideal, wenn Sie die Freiheit haben möchten, sich im letzten Moment doch noch zu verwehren. In der Auster-Position, in der Sie auf dem Rücken liegen und die Knie eng an Ihre Brüste ziehen. Hier müssen Sie sich jedoch wie in der Atergo-Stellung ganz auf die Einfühlsamkeit des Partners verlassen.Wie wirkt sich das gesundheitlich aus?Viele Frauen befürchten, dass häufiger Anal-Sex zu einer Schließmuskelschwäche führt. Diese Gefahr besteht bei einem sehr einfühlsamen, entspannten Mit- und Ineinander jedoch kaum.

Wie sag ich meinem Liebsten, dass ...

...ich ihn in mir kaum spüre, ohne ihn zu frustrieren?Bevor Sie sich offenbaren, sollten Sie nach der Ursache suchen:”¢ Ist sein Penis eher zierlich, legen Sie Ihrem Partner in der Missionarsstellung die Beine auf die Schultern und heben leicht den Po an. Auf diese Weise wird ein engeres und tieferes Eindringen ermöglicht.”¢ Werden Sie extrem feucht, kann ein dickwandiges Noppenkondom Ihre Lust verstärken.”¢ Mit einer einfachen Übung können Sie Ihre Beckenmuskulatur trainieren: Ziehen Sie täglich 50-100-mal hintereinander die Unterleibsmuskeln für einige Sekunden an. Setzen Sie dann während der Vereinigung Ihre Intimmuskeln mit ein, werden Sie sich beide wesentlich intensiver erleben....mich die Stellung, auf die er abfährt, überhaupt nicht antörnt?Sagen Sie's ihm - und suchen Sie gemeinsam nach Alternativen! Liebt er Sie gerne von hinten, während Sie nur ungern vor ihm knien, probieren Sie's mal im Stehen! In dieser Position fühlen Sie sich möglicherweise nicht so "unterwürfig". Liebt er die Reiterstellung, die Ihnen aber zu unbequem oder anstrengend ist, lassen Sie sich nach dem ersten Galopp auf ihn sinken, um ihn kurz vorm Finale sanft in eine leichte Seitenlage zu dirigieren....ich von ihm oral befriedigt werden möchte?Rasieren Sie sich blitzblank und schieben Sie sich in der nächsten Nacht auf gespreizten Knien langsam über sein Gesicht. Obszön, direkt, wunderbar tabulos!...er viel zu oft Sex will?Gegenfrage: Was heißt zu oft? Für manche Menschen ist einmal Sex pro Woche durchaus befriedigend, während andere erst dann glücklich sind, wenn sie ihn jede Nacht dreimal erleben. Wenn Sie beide in punkto Sex so gar nicht übereinstimmen, wird die Beziehung wohl leider keinen dauerhaften Bestand haben.Ist Ihr Liebster aus lauter Begeisterung über Ihren aufregenden Körper dauerrattenscharf, müssen Sie ihm klarmachen, dass Sie zwar gern sein Objekt der Begierde sind, aber eben auch eine Frau mit anderen Bedürfnissen. Dann sollten Sie ihm zeigen, wie befriedigend zwischendurch zärtliche Kuscheleien und softe Massagen sein können.

Worauf kommt es beim Penis denn nun wirklich an - auf die Länge oder den Umfang?

Das eine ist eine Frage der Optik, das andere eine des Spürens. Es liegt auf der Hand, dass ein "dicker" Penis intensiver gefühlt wird als ein schmaler. Ein langer Penis bietet dagegen die Möglichkeit, gewisse Lustspots wie den G- und den A-Punkt problemlos zu stimulieren. Andererseits empfinden manche Frauen es als unangenehm, wenn der Penis so lang ist, dass er gegen den Gebärmuttermund stößt. Manche Frauen stehen dazu, dass bereits der Anblick eines stolzen Langen extrem antörnend für sie ist, anderen dagegen macht allein die Vorstellung Angst, dass das mächtige Teil in sie eindringt.

Klar: "Französisch" bedeutet Oralsex. Aber welche sexuelle Spielart versteht man unter "Spanisch", "Griechisch" oder "Russisch"?

Ihr Geliebter wünscht sich die englische oder spanische Sex-Variante, und Sie verstehen nur böhmische Dörfer? Damit Sie im Bett keine unangenehmen Überraschungen erleben - hier ein kleiner Überblick:”¢ Arabisch kann wie Griechisch für Analverkehr stehen, bezeichnet aber ebenso eine vorbereitende Technik, die auch unter Persisch bekannt ist: Hierbei taucht der Partner vor dem Eindringen den Penis in warmes Öl, um die Vagina der Frau während des Koitus besser zu durchbluten.”¢ Englisch steht für Zucht: Riemen, die Gerte für den Po, Stiefel werden geleckt.”¢ Italienisch mögen seltene Liebhaber von Achselhöhlen, in denen sie begeistert ihr bestes Stück reiben.”¢ Ozeanisch praktizieren angeblich Südseebewohner: Die Frau liegt mit leicht angehobenem Becken auf dem Rücken, der Mann stellt sich über sie und geht dann in die Hocke, um einzudringen. Eine Ausdauer fördernde Position, die für ihn aber auch sehr anstrengend ist.”¢ Russisch bezeichnet erotische Ölmassagen, das Rasieren des Intimbereichs und auch eine gewisse Penis-Stimulation durch fest zusammengepresste Schenkel.”¢ Schwedisch ist wie Florentinisch eine martialische Technik der Partnerin, bei der mit Daumen und Zeigefinger die Vorhaut stramm und tief am Schaft hinuntergezogen wird. Sollte aber nur dann eingesetzt werden, wenn eine sehr rasche Ejakulation gewünscht wird.”¢ Spanisch wiederum entzückt alle Männer, die ihren Penis gern zwischen die Brüste der Geliebten stecken.

Ich habe gehört, dass es eine Beckenmassage gibt, die den Mann extrem antörnen soll. Gibt's dafür eine Anleitung?

Diese Technik, die aus mehreren Stufen besteht, wird in "Mehr Lust für ihn" (Ian Kerner, Christiane Burkhardt, Mosaik by Goldmann, 8,95 Euro) ausführlich beschrieben:”¢ Effleurage: Lassen Sie Ihre Handflächen sanft über seine gesamte Beckenregion gleiten, streichen Sie zärtlich mit allen Fingerspitzen über Bauch, Hüftknochen und den seitlichen Oberschenkelbereich.”¢ Petrissage: Rollen, kneten und zupfen Sie die gesamte Hautpartie rund um den Genitalbereich.”¢ Tapotement: Klopfen, hämmern und hacken Sie mit den Fingerkuppen oder ballen Sie die Hände zu Fäusten, um ihn mit den Knöcheln zu stimulieren. Achten Sie darauf, dass Ihre Handgelenke locker bleiben!”¢ Frition: Entspannen Sie seine Beckenregion, indem Sie mit Daumen, Fingerspitzen und Knöcheln rhythmisch darüberreiben. Pausieren Sie zwischendurch kurz und beginnen dann wieder von vorne - Ihr Liebster wird Ihnen für Ihre Zuwendungen ebenso gelöst wie leidenschaftlich danken!

Stimmt es, dass der Geschmack von Sperma davon abhängt, was der Mann isst und trinkt? Und was kann mein Lover tun, damit er mir besser schmeckt?

Laut einer Studie der Hamburger Sexualtherapeutin Angelina Borgaes sollten "leckere" Männer weder”¢ Knoblauch noch”¢ Alkohol noch”¢ Aspirin zu sich nehmen, weil sich dadurch das Sperma zu einem abgestanden-fade bis säuerlich-muffig schmeckenden Sekret verwandelt.Ihr Rat: Dem Geliebten Ananassaft verabreichen - der macht die Ejakulation zu einer wahrhaft lieblichen Angelegenheit. Sagen Sie dem Liebsten, dass Sie ihn noch intensiver verwöhnen, + wenn er in Zukunft seinen Bierkonsum einschränkt und + mit dem Rauchen aufhört (Nikotin lässt Sperma bitter schmecken!)

Gibt es wirklich "Blut"- bzw. "Fleischpenisse"?

Jeder Penis ist für sich genommen einzigartig. Es gibt unterschiedliche Formen, Längen, Umfänge, die nichts mit der allgemeinen Statur seines mehr oder weniger stolzen Besitzers zu tun haben. Allerdings ist erwiesen, dass ein bereits im schlaffen Zustand relativ großes Glied in der Erektion nur geringfügig wächst. In diesem Fall spricht man vom Fleischpenis. Dagegen nimmt ein eher kleines Glied in der Erregung vergleichsweise deutlich an Umfang und Länge zu. Da sich hier die Schwellkörper enorm aufpumpen, wird dieser Typ "Blutpenis" genannt.

Ich möchte mir endlich mal einen Vibrator zulegen. Wie finde ich den richtigen für mich?

Wenn Sie noch gar keine Erfahrung damit haben, sollten Sie in einen Erotik-Shop (Orion, Beate Uhse) gehen, um das Objekt anzuschauen, ob es Ihnen von der Optik her zusagt: Es werden unzählige Produktformen, -farben und -ausführungen von abstrakt bis absolut naturidentisch angeboten. Sie müssen das Objekt anfassen, damit Sie das Material spüren können: Auch hier gibt's von Stahl bis hin zu softem Silikon eine ungeheure Auswahl. Sie müssen sich über die Größe klar werden: Ein Umfang von fünf Zentimetern ist bereits reichlich, eine Länge von 22 Zentimetern durchaus üppig. (Gut wäre es, vor dem Kauf mal mit einer Zucchini oder Banane die für Sie richtige Größe zu testen). Sie müssen sich fragen, was der Vibrator bringen soll: Törnt Sie vorwiegend die Stimulation der Klitoris an, wollen Sie es sich im wahrsten Sinn wie ein Mann besorgen, oder brauchen Sie eine zusätzliche Analreizung? Dementsprechend sollte auch Ihr neuer kleiner Freund ausgestattet sein. Und informieren Sie sich vor dem Kauf unbedingt über die jeweilige Verträglichkeit der Vibratoren. Mehr dazu lesen Sie unter www.oekotest.de .

Warum können manche Männer mehrmals hintereinander Sex haben?

Das hängt vorrangig vom Alter ab. Männer um die 20 sind in der Lage, bereits 15 bis 30 Minuten nach der Ejakulation eine neue Erektion aufzubauen. Je älter Männer werden, umso mehr Zeit benötigen sie dafür. Zudem ist die Häufigkeit der Erregung auch von der persönlichen Libido des Mannes abhängig.

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