16 überraschende Fakten, die du bestimmt noch nicht über "Tatsächlich... Liebe" wusstest

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„Tatsächlich… Liebe“ auf DVD & Blu-ray erhältlich (Universal Pictures)
Foto: Universal Pictures

Du denkst, du kennst "Tatsächlich... Liebe" wirklich?

Du denkst, du hast "Tatsächlich... Liebe" schon tausendmal gesehen und dich überrascht nichts mehr? Dann lese dir mal diese Fakten zum Film durch!

Kein Weihnachten ohne "Tatsächlich... Liebe"! Mir persönlich gibt dieser Film einfach ein schönes, wohliges Gefühl. Die ganze Atmosphäre, die (größtenteils) liebenswerten Charaktere, die tollen Geschichten... Viele sagen, der Film sei viel zu kitschig, aber das ist mir egal. An Weihnachten darf es schließlich auch mal kitschig sein!

Und natürlich habe ich den Film gefühlt schon tausendmal gesehen. Ich dachte, mich könnte nichts mehr überraschen. Bis ich anfing, diese überraschenden Fakten über "Tatsächlich... Liebe" zu lesen. Jetzt kann ich es kaum noch erwarten, dass der Film wieder im Fernsehen läuft (übrigens dieses Jahr am 25.12.2015, um 23:20 Uhr im ZDF) oder ich Zeit finde, mir die DVD anzugucken (die gibt es hier auf Amazon zu kaufen), um auf diese Dinge besonders zu achten oder meine Sofanachbarn mit meinem Klugsch***-Wissen zu nerven:

Überraschende Fakten über den Film "Tatsächlich... Liebe":

  • Die süßen Begrüßungs-Szenen am Flughafen am Anfang und am Ende des Films sind echt - keine Schauspieler. Echte Liebe.
    Der Regisseur des Films schickte ein Kamerateam für eine Woche an den Londoner Flughafen "Heathrow", wo sie die Menschen filmten.

  • Der Gesang der kleinen Joanna (sie wird gespielt von Olivia Olson und singt auf dem Konzert in der Schule "All I want for Christmas is you...") war zu gut. Sie klang so beeindruckend, dass sie sie später im Schnitt künstlich kindlicher klingen ließen.

  • Für die Fernseh-Ausstrahlung des Films in den USA auf dem ABC Family Channel wurden sämtliche Szenen von John und Judy (die Porno-Lichtdouble, gespielt von Martin Freeman und Joanna Page) rausgeschnitten.

  • Das Wort "actually" (nach dem englischen Titel des Films "Love...actually", zu deutsch "tatsächlich") wird im Film 22 mal ausgesprochen.

  • Thomas Sangster, der Schauspieler vom kleinen Sam (der unglücklich verliebte Junge), ist ein Cousin zweiten Grades von Hugh Grant, der den Premierminister spielt.

(Foto: Universal Pictures)

  • Die Schule, in der das verrückte Krippenspiel mit Hummern und Kraken stattfindet, ist die ehemalige Schule von Pierce Brosnan.

  • Karen (die gehörnte Ehefrau, gespielt von Emma Thompson) nennt David (den Premierminister, gespielt von Hugh Grant) zwar ihren großen Bruder, sie ist aber eigentlich 17 Monate älter als er.

  • Claudia Schiffer bekam für ihren 1-Minute-Auftritt in dem Film 200.000 englische Pfund.

  • Der See, in dem der Schriftsteller Jamie (Colin Firth) und die Portugiesin Aurelia (Lúcia Moniz) schwimmen, ist an der gezeigten Stelle eigentlich nur etwa 46 Zentimeter tief. Die beiden mussten sich für den Dreh hinknien. Colin Firth wurde während der Dreharbeiten zu dieser Szene so stark von Mücken zerstochen, dass sein Ellenbogen auf die Größe einer Avocado anschwoll und er ärztlich behandelt werden musste.

  • Das Meeting, bei dem der Regisseur des Films und sein Team einzig darüber berieten, welche Farbe die Unterwäsche von Aurelia haben soll, während sie im See ist, dauerte 45 Minuten.

(Foto: Universal Pictures)

  • Heike Makatsch ist nur auf dem deutschen Kinoposter, bzw. DVD-Cover zu sehen. In anderen Ländern ist an ihrer Stelle Martine McCatchen zu sehen (Natalie, die angeblich pummelige Hausangestellte des Premierministers)

  • Emma Thompson (sie spielt Karen) trägt in dem Film übrigens die ganze Zeit einen "Fat Suit", also einen Anzug, der sie dicker erscheinen lässt.

Fehler im Film "Tatsächlich... Liebe":

  • Wenn David am Anfang des Films in der 10 Downing Street, also seinem neuen Wohnsitz als Premierminister, ankommt, wechselt seine Krawatte ganze 11 mal zwischen den verschiedenen Aufnahmen.

(Foto: Universal Pictures)

  • Auf der Betriebsweihnachtsfeier läuft langsame Musik. Wenn man aber auf die tanzenden Menschen achtet, sieht man, dass sie komplett unpassend zu schneller Musik tanzen. Das liegt daran, dass während der Dreharbeiten von solchen Partyszenen meistens gar keine Musik läuft, damit die Dialoge besser aufgezeichnet werden können. Die Musik wird erst hinterher im Schnitt drauf gespielt. Anscheinend entschied man sich bei dieser Szene dann spontan doch für langsame Musik.

(Foto: Universal Pictures)

  • Wir alle lieben die heimliche Liebeserklärung, die Mark (Andrew Lincoln) Juliet (Keira Knightley) mit den Karten an ihrer Haustür macht. Wer genau aufpasst sieht, dass die Bilder von den Supermodels auf einer der Karten zwischen den Schnitten wechseln.

(Foto: Universal Pictures)

  • Wenn der kleine Sam am Ende am Flughafen seiner Joanna hinterherrennt, ist an einer Stelle das komplette Sprungbrett zu sehen, mit dessen Hilfe Schaupieler Thomas Sangster, der Sam spielt, seinen beeindruckend hohen Sprung hinbekommen hat.

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