21 neue Tipps für einen flachen Bauch

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Sie wünschen sich einen flachen Bauch? Unsere Tipps helfen Ihnen dabei.
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5 Kilo abnehmen

Sie wollen den lästigen Hüft-Röllchen den Kampf ansagen? Mit unseren 21 Tipps für einen flachen Bauch werden Sie ihn gewinnen. Hallo sexy Körpermitte!

Die Temperaturen steigen, die ersten Freibäder öffnen ihre Pforten und der Urlaub ist gebucht. Nur die Bikinifigur ... Wo bleibt die Bikinifigur? Und der flache Bauch? Gerade ihren Bauch sehen viele Frauen als Problemzone: Einer Umfrage zufolge stört sich jede Dritte an ihm, fühlt sich aufgebläht, ärgert sich über zwickende Hosen. Dass die Medizin das lästige Bauchfett zudem für besonders gefährlich erklärt, macht die Sache nicht besser.

Das sogenannte viszerale Fett in der Körpermitte umkleidet nämlich auch die inneren Organe wie Bauchspeicheldrüse und Milz, es fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes, nach einer neuen Studie aus Boston sogar Demenz. Doch jetzt kommt die gute Nachricht: Gerade das nervige Bauchfettschwindet zum Glück als Erstes, wenn Sie nur die richtigen Maßnahmen ergreifen. Wir haben 21 Tipps für einen flachen Bauch und zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Fettstoffwechsel ankurbeln , clever Kalorien sparen und gezielt Ihre Körpermitte straffen. Alles lässt sich ganz leicht in den Alltag integrieren. Lieber Bauch, bald kannst du dich auch am Strand stolz der Sonne präsentieren!

21 Tipps für einen flachen Bauch

Trinken Sie Detox-Tee mit Kümmel und Fenchel Diese gesunde Kräutermischung wirkt einem aufgeblähten Bauch entgegen, denn Kümmel, Fenchel, Pfefferminze und Co sorgen für eine schnellere Verdauung und reduzieren Gase.
Essen Sie Sauerkraut Wussten Sie, dass der vergorene Weißkohl zu über 90 Prozent aus Wasser besteht? Und genau darum hilft diese typisch deutsche Kohlzubereitung so gut dabei, am Bauch abzunehmen. Wasser hält den Stoffwechsel in Schwung, füllt den Magen und verhindert Heißhunger.
Würzen Sie mit Ingwer und Kurkuma Ingwer beruhigt den Verdauungstrakt und kann Blähungen reduzieren. Zudem regt die Wurzel den Stoffwechsel an. Der Effekt: Es werden mehr Kalorien verbrannt. Kurkuma hat eine positive Wirkung auf die Fettverbrennung und zügelt noch dazu den Appetit.
Essen Sie zum Frühstück eine Grapefruit Die subtropische Frucht ist ein absoluter Fettkiller! Sie verhindert ein Ansteigen des Insulinspiegels und beugt so Heißhungerattacken vor. Mit 45 Kalorien pro 100 g ist sie der perfekte Start in den Tag
Reichlich Protein auf den Tisch Eiweiß hält nicht nur lange satt und ist wichtigster Baustein der Muskeln, sondern hat auch einen hohen thermischen Effekt: Der Körper verbraucht doppelt so viel Energie bei seiner Verarbeitung wie bei der von Kohlenhydraten und Fetten. Also, mehr mageres Fleisch, Fisch, Eier, Nüsse essen!
Gehen Sie früh ins Bett Ausreichend Schlaf ist wichtig, wenn Sie Ihren Körperfettanteil reduzieren wollen. Denn während wir schlafen, werden Wachstumshormone freigesetzt. Die fördern Fettabbau und Muskelaufbau.
Meiden Sie Hülsenfrüchte Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen sind zwar gesund, sorgen aber mit ihren für uns unverdaulichen Kohlenhydraten für vermehrte Gas-Bildung. Blitz-Tipp vor Strandausflügen: Zwei Tage vorher auf Bohnen, Linsen sowie Lauchgewächse (Zwiebeln) verzichten!
Trinken Sie morgens ein großes Glas warmes Wasser Vor dem Frühstück regt Wasser die Verdauung an und wirkt sättigend. Tipp: Ein Spritzer Zitrone im Getränk liefert Vitamin C. Das hilft, Fett aus den Zellen herauszulösen.
Bauch-Work-out auf den Spätnachmittag legen Studien haben gezeigt, dass die Zeit zwischen 15 und 19 Uhr am besten für das Training ist. Die Muskulatur ist nun bereits aufgewärmt und leistungsbereit.
Essen Sie Bitterstoffe Der bittere Geschmack von Artischocke, Radicchio, Chicorée und anderen Gemüsesorten bremst den Appetit und regt gleichzeitig die Fettverdauung und -verbrennung an. Zudem stärken Bitterstoffe den Magen und wirken einer Übersäuerung entgegen.
Keine Mahlzeit ohne grünes Gemüse Brokkoli, Spinat und Co enthalten Chlorophyll, das beim Entgiften hilft. Und Giftstoffe speichert der Körper eben vor allem in den Fettpölsterchen. Dank Chlorophyll trennt er sich bereitwilliger von ihnen.
Massieren Sie Ihren Bauch Kurbeln Sie mit einer sanften Massage die Durchblutung und den Fettabbau an. Mit Pflegeöl oder einer speziellen Anti-Cellulite-Creme können Sie die Körpermitte gezielt straffen.
In Maßen salzen Wer zu viel Salz zu sich nimmt, lagert automatisch Wasser ein und nimmt dadurch zu. Also: Bitte mehr frische Kräuter und Gewürze wie Bärlauch, Chili, Pfeffer, Ingwer und Rosmarin in die Küche!
Vorsicht bei Milchprodukten! Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Käse sind zwar eiweiß- und kalziumreich, doch viele Menschen neigen nach dem Verzehr zu Blähungen. Im Zweifelsfall Milchprodukte ein paar Tage weglassen und den Bauch beobachten.
Auf gesunde Fette setzen Fette sind wichtig, wenn Sie abnehmen wollen. Setzen Sie auf ungesättigte Fettsäuren, diese bremsen den Übergang der Kohlenhydrate ins Blut. Nüsse, fetter Fisch, Olivenund Rapsöl gehören daher unbedingt auf den Speiseplan.
Mindestens 2 Liter trinken Oft verwechseln wir Hunger mit Durst. Wer daher pro Tag mindestens 2-3 Liter Wasser trinkt, hat schon ein großes Stück auf dem Weg zur Traumfigur geschafft.
Machen Sie Ausdauersport Eine Mischung aus Sport und gesunder Ernährung ist der Schlüssel zum Erfolg. Joggen, Radfahren und Schwimmen verbrennen viele Kalorien, die vertiefte Atmung stärkt dabei dieBauchmuskeln.
Muskeln nebenbei trainieren Es müssen nicht immer Sit-ups sein. Wer z. B. gerade am Herd steht, kann freie Minuten nutzen, um die Knie abwechselnd nach oben zu ziehen. Das trainiert den unteren Bauch. Gut für die Seitenmuskulatur: Öfter mal leicht nach rechts oder links lehnen.
Machen Sie hochintensives Training Hochintensives Intervalltraining (HIT) gilt als Geheimtipp unter den Fettverbrennungs-Methoden. Es geht um Ausdauersport, bei dem Sie verschiedene Belastungintensitäten variieren. Dabei liegt der Fettverbrauch sogar um 36 % höher als bei Training in moderatem Tempo!
Meiden Sie Weißmehl Lieber Vollkornprodukte wählen - diese enthalten mehr Ballaststoffe und halten länger satt. Stark verarbeitete Produkte aus Weißmehl hingegen bestehen aus leeren Kalorien, die sich schnell als Fett am Bauch anlagern.
Light-Produkte, vor allem Softdrinks, meiden Laut einer amerikanischen Studie wächst der Taillenumfang beim täglichen Genuss von Light-Limonade und -Cola um 70 Prozent mehr als mit zuckerhaltigen Getränken.