5 Dinge, die wir von den Kardashians lernen können

keeping up with the kardashians
Kris, Kylie, Kim, Kendall, Kourtney mit Sohn Mason und Khloé - die Kardashian-Frauen auf einen Blick.
Foto: Getty Images

Die Kardashians sind berühmt, ohne je berühmt gewesen zu sein. Ein Übel der TV-Verdummung? Vielleicht. Doch in ihrer Reality-Soap "Keeping up with the Kardashians" finden wir wirklich fünf Dinge, die wir uns alle abgucken können.

"Wie bitte, dafür werden die bezahlt?" - Wer hat sich das bei einer Folge "Keeping up with the Kardashians" nicht schon einmal gefragt?

Ja, man mag über die TV-Familie denken, was man möchte, aber irgendwas muss die Entourage rund um Kim & Kanye doch richtig machen. Warum sollte die Großfamilie sonst so viel mediale Aufmerksamkeit ernten?

Wir haben uns auf die Suche nach dem "gewissen Etwas" gemacht, uns durch den Haufen Strass und Stretchkleider gewühlt, alle Vorurteile über Bord geworfen und, siehe da, wirklich fünf Dinge gefunden, die wir alle von den Kardashians lernen können!

1. Die Familie kommt immer zuerst

Zu sagen, dass die Kardashians hin und wieder zur Dramatik neigen, wäre die Untertreibung des Doku-Soap-Jahrhunderts. Diverse Scheidungen und Hochzeiten, Unfruchtbarkeit und Gewichts-Jojos und die oft niederschmetternden Schlagzeilen, die diese "Familienangelegenheiten" begleiten - ja, die Kardashians haben so ziemlich alles durch. Egal, diese TV-Familie hält zusammen und schafft es ihre Stärken in Schwächen zu verwandeln. Jeder Tragödie zum Trotz, die Kardashians eilen einander zu Hilfe. Hut ab vor so viel familiären Zusammenhalts!

2. Keine Familie ist normal, und das ist okay

Eine "normale" Familie gibt es nicht. Bestes Beispiel dafür: der Kardashian-Clan. Mutter Kris ist einmal geschieden und lebt derzeit in Trennung von ihrem zweiten Mann, Bruce Jenner, hat bereits zwei Scheidungen hinter sich und Kinder mit beiden Exfrauen. Alle Kardashian-KInder haben somit Halb- und Stiefgeschwister. Diese Konstellation sorgt für die explosive Mischung, die die Kardashian-Familie ausmacht. Auf keinen Fall "normal" - aber nur, weil es eine "normale Familie" auch sowieso nicht gibt. Und das ist vollkommen in Ordnung.

3. Mode sorgt für Individualität

Zwischen vielen Schwester die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und lernen sich immer treu zu bleiben, ist gar nicht so einfach. Die Kardashian-Frauen setzen auf Mode, um sich selbst zu finden. Hier geht's nicht nur ums gute Aussehen, sondern vor allem um Selbstidentität. Statt Trends zu folgen, stellen die Kardashians mit ihrer Kleidung die eigene Einzigartigkeit heraus. Die sexy Stretch-Kleider mal beiseite, ihre Message: Kreiere deinen eigenen Style!

4. Glück lässt sich mit Geld nicht kaufen

Große Nobelkarossen, Privatjets, Designerklamotten und exklusive Ferienziele - die Kardashians lassen es sich gut gehen! Doch dass sich Glück mit Geld nicht kaufen lässt, beweist die TV-Familie im gleichen Moment: Gewichtsprobleme, Sex-Skandale, Scheidungen, Drogen oder Handgreiflichkeiten, bei diesem Clan gibt es zuhauf Gründe für Tränen, Trauer und Trübsinn.

5. Distanz ist nur eine Kilometerzahl

Ganz egal, wo sie sich gerade in der Welt aufhalten, die Familienmitglieder sind sich nah. Die eine Schwester weilt in Europa, während die andere sich in Miami vergnügt? Egal, Kim, Khloe, Kourtney & Co. bleiben ständig in Kontakt. Dass geografische Entfernung nichts mit der emotionalen Nähe zu tun hat, gucken wir uns gerne ab.

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