5 Dinge, mit denen wir unseren Mann wirklich glücklich machen können

Inhalt
  1. Die mütterliche Prägung ansprechen: Fürsorge
  2. Den Cowboy ansprechen: Freiheit
  3. Den Superheld ansprechen: Attraktivität
  4. Den Macher ansprechen: Lob
  5. Das Offensichtliche: Sex

Fünf Tricks für eine glückliche Beziehung

Für eine glückliche Beziehung braucht es einen zufriedenen Mann. Mit diesen 5 Tricks kann jede Frau ihren Mann richtig glücklich machen.

Liebe Frauen, Männer brauchen Liebe. Klar, wir brauchen auch Aufmerksamkeit. Aber es schadet bestimmt nicht, zu wissen, was IHN glücklich macht. Denn Männer sind Nachahmungtäter. Wenn wir sie liebevoll behandeln, werden sie uns umgekehrt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit genauso liebevoll behandeln. (Wenn das nicht so sein sollte: Verabschieden Sie sich von ihm.) Wie wir unsere Männer und somit uns wirklich glücklich machen können, verrät hier exklusiv Parship-Coach Eric Hegmann .

Die mütterliche Prägung ansprechen: Fürsorge

Wenn Muttern ihm bei der Erkältung die selbst gekochte Hühnersuppe ans Bett gebracht hat, wird er sich auch als erwachsener Mann eine Partnerin wünschen, die sich um ihn kümmert. Vielleicht ist das ja der Grund, weshalb Männer eine Spur wehleidiger sind als Frauen, wenn es um Krankheiten geht: sie bitten um Aufmerksamkeit. Allerdings finden Frauen Männer, um die sie sich kümmern müssen, nur in Ausnahmefällen sexuell attraktiv.

Wie Sie das hinbekommen können: Fürsorge bedeutet nicht, zu warten, bis der Partner gepflegt werden muss. Fürsorge beginnt mit kleinen Gesten, die Aufmerksamkeit und Anerkennung signalisieren. Bestätigen Sie Ihren Partner im Freundeskreis und würdigen Sie seine kleinen und großen Leistungen. Anerkennung wirkt auf Männer euphorisierend und wird ihn im besten Fall dazu ermutigen, es Ihnen gleich zu tun. Das tut beiden und der Beziehung gut.

Den Cowboy ansprechen: Freiheit

Der Begriff „freiheitsliebend“ ist für Frauen in Kontaktanzeigen etwa so abschreckend wie umgekehrt für Männer Horoskop-Interpretationen. (Wirklich. Gilt auch für Tarot- und Engelskarten!) Doch selbstverständlich gibt es einen Grund, weshalb Männer so gerne dieses Adjektiv benutzen: weil sie sich in ihrem Rollenverständnis nach einem (durchaus auszuhandelndem) Raum sehnen, in dem alleine ihre Entscheidungen zählen. Für Frauen klingt „freiheitsliebend“ allerdings nach einer Absage an die Treue und sie scheuen sich, ihren Partner dabei zu unterstützen; eher versuchen sie (in seiner Wahrnehmung) seine Freiheit zu beschränken.

Wie Sie das hinbekommen können: Klären Sie frühzeitig ab, was Freiheit und Freiräume für Sie beide bedeuten. In den Beratungsstunden bei mir sind Paare immer wieder erstaunt, welche Möglichkeiten sich für Verhandlungen auftun, wenn die Partner nicht mehr nur vermuten, was im anderen vorgeht, sondern tatsächlich ihre Wünsche abgleichen. Dann funktioniert auch der Respekt vor unterschiedlichen Wahrnehmungen viel besser, was immer zu mehr Freiheit für beide Partner führt.

Den Superheld ansprechen: Attraktivität

Viele Männer glauben, dass Frauen Attraktivität genauso wichtig ist wie ihnen. Immerhin sucht sich Mrs. Ente im Frühjahr den buntesten und schicksten Mr. Erpel. Also plagen sich auch Männer mit Schönheitsidealen herum, die sie nie erreichen können. Sie posieren ohne T-Shirt neben dem geleasten Sportwagen und zeigen Muckis und Sixpack. Auf die meisten Frauen wirkt das jedoch selbstverliebt und widerspricht so ganz und gar deren Wunsch, die Prio 1 ihres Partners zu sein. Das verwirrt Männer ganz schön, denn natürlich treiben sie in Umfragen Sport „vor allem für die eigene Fitness“, aber der Antrieb ist ganz klar: sexuell attraktiv wirken.

Wie Sie das hinbekommen können: Gehen Sie mit ihm zum Sport. Es gibt Studios, die bieten innerhalb ihrer Monatsbeiträge an, an Wochenenden eine beliebige Begleitperson kostenlos mit zum Training zu bringen. Auch immer wieder. Sie könnten also prima unter der Woche getrennt trainieren (siehe Punkt 2) und am Wochenende zusammen Sport treiben. Das kurbelt die Libido an. Vor allem, wenn Sie ihm durch Komplimente zu verstehen geben, dass Sie den Aufwand, den er treibt, zu schätzen wissen.

Den Macher ansprechen: Lob

Nicht Wenige behaupten, jede Erfindung, die ein Mann bisher gemacht hat, hatte zum Ziel, den eigenen Marktwert bei der Partnerwahl zu erhöhen. Ganz sicher unternehmen auch heute Männer große Anstrengungen für ihre Partnerin. Allerdings sind nicht alle davon offensichtlich. Nehmen wir den Konfliktherd Haushaltsaufteilung. Er interpretiert seine Mühe als Liebesbeweis - selbst wenn es nur etwas wenig Komplexes war, wie den Wagen in die Werkstatt bringen. Sie mögen darüber lachen, aber er ist vermutlich wirklich stolz darauf, dass er dennoch die Kleinen abgeholt hat und mit dem Bus gefahren ist. Dass die Partnerin zu Hause seit Stunden an den Kostümen fürs Schultheater näht, nimmt er gar nicht wahr. Schon allein deshalb, weil er das mangels Erfahrung gar nicht beurteilen kann.

Wie Sie das hinbekommen können: Ermutigen Sie ihn ruhig, Dinge zu machen, auch wenn Sie meinen oder sogar wissen, dass Sie es schneller und besser erledigen können. Männer begründen ihre Verweigerung beim Haushalt zu helfen oft damit, dass ihre Partnerin sie ja gar nicht machen lässt und ihm immer zuvorkommt. Selbstverständlich ist das irgendwann eine Ausrede . Doch es liegt auch an Ihnen, ob er die anbringen kann. Übrigens: Das Beziehungskonto kommt uns vor allem deshalb nie ausgeglichen vor, weil wir nicht beurteilen und wissen können, was der Partner für uns tut. Deshalb ist es hilfreich, immer etwas mehr einzuzahlen als die erforderlichen 50 Prozent. Das wirkt großzügig und liebevoll und macht sie beide glücklich.

Das Offensichtliche: Sex

Als häufigsten Grund für einen Seitensprung nennen Männer unbefriedigenden Sex (Frauen dagegen mangelnde Aufmerksamkeit und erst an vierter Stelle nach Gar keine Kommunikation und Sich gehen lassen steht Flaute im Schlafzimmer). Das Gute am Klischee: Männer empfinden Sex als befriedigend, wenn ihre Partnerin ihnen das Gefühl gibt, der Sex war für sie befriedigend. Das wiederum setzt voraus, dass er weiß, was sie will . Das Problem: Frauen finden es wenig lustvoll, ihm alles erklären zu müssen und Männer mögen Belehrungen auch nicht so gerne.

Wie Sie das hinbekommen können: Studien haben belegt, dass Beziehungspartner nach dem Sex zu offeneren Gesprächen fähig sind. Nutzen Sie diese Erkenntnis und flüstern Sie ihm das nächste Mal danach ins Ohr, was von den Dingen, die er gemacht hat, Ihnen besonders gut gefallen hat. Er wird das ganz sicher wieder tun wollen. Und zur Belohnung flüstern Sie noch: „Schatz, du warst super und jetzt schlaf schön.“ Wenn das nicht direkt das Belohnungszentrum aktiviert... noch mehr Tipps für großartigen Sex finden Sie hier: 14 Dinge, die Frauen sich beim Sex von Männern wünschen

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