58 Sex-Tricks, die Sie nie vergessen werden

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Spektakuläre Sex-Tipps für unvergesslichen Sex gibt es hier.
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Inhalt
  1. Virtuoses Mundwerk
  2. Irrumatio
  3. Doppelter Spaß
  4. Winkelspiele
  5. Showtime!
  6. Tempo-Choreografie
  7. Die Eistüte
  8. Schöner kommen
  9. Technische Assistenz
  10. Und was ist mit Tee?
  11. Locken locken
  12. Scharfes Zungenspiel
  13. Klitoris-GPS
  14. Hochspannung
  15. Sein magischer Daumen
  16. Saug mich, Baby!
  17. Schmecken Sie gut
  18. Selbst Hand anlegen
  19. Erstklassige Stehparty
  20. Gerührt oder geschüttelt?
  21. Die Venus-Hocke
  22. Bauch-Beine-Po
  23. Solide Handarbeit
  24. Druck oder Tempo
  25. Zweihändig
  26. Erst langsam, dann gewaltig
  27. Schön von hinten
  28. Fesselnde Augenblicke
  29. Diva-Klasse
  30. Profi-Griff
  31. Dominatrix
  32. Fünf Herzschläge für ein Halleluja
  33. Sechs reizvolle Orte für Handgreiflichkeiten
  34. Mission erfüllt!
  35. Manuelle Steuerung
  36. Ohrenzeuge
  37. Fest im Sattel
  38. Die Königin nimmt Platz
  39. Handreichung
  40. Schöner schubbern
  41. Couch-Rodeo
  42. Mach mit, mach’s schön
  43. Reiterspiele
  44.  Taktvoll
  45. Noch mehr Taktgefühl
  46. Unsicher?
  47. Rollentausch
  48. Heißer Hinterhalt
  49. Mit Tiefgang
  50. Reit mich!
  51. Schau mal!
  52. Kamasutra ohne Leistenbruch
  53. Selbstversorgerin
  54. Von hinten im Stehen
  55. Von hinten woanders
  56. Flanquette
  57. Hydro-Sex
  58. Schneewittchen

Diese Tricks machen Sex außergewöhnlich gut

Ihr Liebesleben braucht neues Feuer? Mit diesen 58 Spezial-Tricks für Fortgeschrittene erleben Sie unvergesslich intime Momente.

Das Liebesspiel lässt sich nicht neu erfinden – muss es auch nicht! Sex-Päpstin Anne West verrät, wie Sie die besten Klassiker so erregend aufpolieren, dass er sich fragen wird, mit wem Sie heimlich geübt haben.

Virtuoses Mundwerk

Der Coitus per os (lat. „mit dem Mund“) übt auf Männer eine Magie aus, die höchstens vom Siegtor ihres Heimatvereins übertroffen wird. Ob Sie beim Blowjob schlucken, ist allein Ihre Entscheidung – was Männer daran so mögen, ist, dass es keine Berührungsunterbrechung während des Orgasmus gibt!

Sofern Sie vor dem nach Kastanienblüten duftenden Ejakulat zurückscheuen, geben Sie ihm ab dem Point of no return die Hand, bis der Blütenschauer ganz und gar zu Ende ist.

Irrumatio

Statt sich zu bewegen, halten Sie Ihre Lippen nur hin! Lehnen Sie sich gehockt an eine Wand, er steht vor Ihnen, stützt die Hände an der Tapete ab. Umschließen Sie Ihre Lippen mit einer Faust und lassen Sie ihn in diesem verlängerten Tunnel hin- und hergleiten. Sehen Sie ihm dabei fest in die Augen!

Doppelter Spaß

Er liegt auf dem Rücken, Sie knien zwischen seinen Schenkeln. Nun heben Sie sein Becken, bis er mit seinem Po auf Ihren Knien ruht. Beginnen Sie mit dem Blowjob – und spielen Sie dabei mit den Fingern an seinen Hoden oder, wenn er darauf abfährt, drücken Sie einen Fingerknöchel gegen seinen „Seeigel“ (so wird der Anus genannt).

Winkelspiele

Wenn Sie zwischen seinen Schenkeln knien oder vor ihm sitzen, biegen Sie seinen Schaft leicht zu sich hin, weg von seinem Bauch. Dieser Winkel erhöht den Druck auf seine Prostata – das kommt besonders gut, wenn er kommt.

Showtime!

Statt zwischen seinen Beinen zu kauern, knien Sie neben seiner Hüfte und beugen sich seitlich über ihn. Ihr Mund ist um 90 Grad gedreht, was nicht nur für rasantere Empfindungen sorgt, sondern ihm auch einen hocherregenden Anblick bietet, weil er Sie im Profil sieht und jedes Detail mitkriegt.

Tempo-Choreografie

Legen Sie eine Hand um seinen Schaft und bewegen Sie die Finger (feucht müssen sie sein!) etwa doppelt so schnell wie Ihren Mund. So können Sie zwischendurch an seinen Hoden lutschen – oder Luft holen.

Die Eistüte

Spielen Sie mit dem besten Sextoy, das die Natur bietet – der Vorhaut. Einfach über die Eichel hochschieben, zwischen den Lippen festsaugen und mit dem Mund und dem Ring aus Daumen und Zeigefinger festhalten. Nun schlüpft Ihre Zunge unter die Vorhaut und umkreist seine hocherogene Eichel. Er wird ausflippen!

Schöner kommen

Lassen Sie ihn auf einem Stuhl Platz nehmen. Knien Sie sich auf ein Kissen und schreiten Sie zur Tat. Sobald er die höchste Welle reitet, schieben Sie ihm die Schenkel auseinander – der Spreizzug knallt besser als ein Sektkorken.

Technische Assistenz

Teilen Sie Ihren kleinen Aufliegevibrator großzügig mit Ihrem Liebsten – etwa indem Sie ihn in der kleinsten Vibrationsstufe an Ihre Wange halten, während Ihr Mund seine Eichel liebkost, oder direkt an den Übergang seiner Hoden zum Schaft.

Und was ist mit Tee?

Eistee im Sommer, Zimttee im Winter – versuchen Sie, einen Schluck davon im Mund zu behalten, während Sie ihn verwöhnen.

Locken locken

Die feinen Härchen an seiner Scham haben auch eine erogene Aufgabe: Sie wirken als vierfacher Berührungsverstärker! Kraulen, zupfen, leicht ziepen oder nur intensiv draufhauchen könnte Ihrem Liebsten sehr gefallen.

Scharfes Zungenspiel

Madonna formulierte es so: „Erst ablecken, dann reinstecken – wunderbar.“ Immerhin erreicht die Mehrzahl der Frauen per Cunnilingus (lat. cunnus = Scham, lingere = lecken) zuverlässig den Höhepunkt! Aber gerne doch – denn nach dem Orgasmus ist Ihre Vulva noch viel erogener …

Klitoris-GPS

Legen Sie Ihren gespreizten Zeige- und Mittelfinger über Ihre Scham – dort, wo die beiden in die Hand übergehen, liegt Ihre Klitoris, in der Spitze des Finger-Vs. So kann er sie nicht mehr verfehlen!

Hochspannung

Ziehen Sie Ihren Venushügel mithilfe des Victory-Vs nach oben Richtung Bauchnabel – der Zug legt die Klitoris frei und macht sie total empfindsam.

Sein magischer Daumen

Bitten Sie ihn, seine Faust sanft gegen Ihre Schamlippen zu pressen und den Daumen nach oben auszustrecken, sodass die Daumenfläche gegen Ihre Klitoris drückt. Mit kreisenden Massage-Bewegungen kann er dann seine Zunge unterstützen.

Saug mich, Baby!

Warum sollte Ihre Perle nicht auch wie sein Penis auf Saugen reagieren? Dazu umschließt er den wesentlichen Bereich mit den Lippen, zieht die Luft ein (die Wangen wölben sich nach innen) und bewegt sanft den Kopf.

Schmecken Sie gut

So wird’s für ihn ein Genuss: Essen Sie frische Ananas, die „versüßt“ Ihr natürliches Aroma, oder trinken Sie täglich frischen Zitronensaft in Wasser.

Selbst Hand anlegen

Unterstützen Sie seinen Cunnilingus mit Ihren Fingern – während er z. B. mit seiner Zunge Ihre Schamlippen kost, streicheln Sie Ihre Klitoris.

Erstklassige Stehparty

Lassen Sie sich im Stehen von ihm lecken, während er zwischen Ihren Beinen kniet und mehr von unten als von vorne kommt. Der veränderte Winkel ist berauschend!

Gerührt oder geschüttelt?

Ihr Venushügel mag es vermutlich wie 007: Ihr Geliebter möge seinen Daumenballen auf ihn legen und ihn ein wenig rütteln, während er seine Zunge leicht angespannt gegen Ihre Klitoris drückt.

Die Venus-Hocke

Benannt nach einer der sinnlichsten deutschen Schauspielerinnen, Sonja Kirchberger: Im Film „Die Venusfalle“ hockt sie sich so über ihren Liebhaber, dass er mit der Zunge an ihrem Heiligsten spielen kann.

  • Vorteil der Hocke: Sie klemmen ihm nicht versehentlich die Luft ab.
  • Nachteil: Die Stellung geht auf die Oberschenkel!

Bauch-Beine-Po

Versuchen Sie, in einer Stellung geleckt zu werden, in der Sie Ihre Beine ausstrecken können, um bei Bedarf Schenkel und Po anzuspannen. Das erleichtert vielen, die letzte Schwelle zum Höhepunkt zu knacken.

Solide Handarbeit

Je besser es gleitet, desto schöner für alle – für Sie, weil es weniger anstrengend ist, und für ihn, na ja, weil es eben besser flutscht.

Die Top 5 der Gleithelfer beim Handjob:

1. Spucke. Lecken Sie zwischendurch mal kurz an seiner Eichel.

2. Öl. Je erotischer es duftet (Ylang-Ylang, Jasmin, Frangipani, Kokos), desto anregender.

3. Ihre Vaginafeuchte.

4. Silikon-Gleitmittel. Tragen Sie es mit den Händen oder ruhig mal mit Ihren Brüsten auf.

5. Für Leckerschmecker: die samtig-geschmeidige Feuchte einer Papaya oder Honigmelone.

Druck oder Tempo

Je leichter der Druck Ihrer Faust oder des Daumen-Finger-Rings, desto mehr Gas können Sie geben – bleiben Sie dann nur im oberen Drittel der Erektion. Je fester der Druck, desto langsamer können Sie sein und schön komplett von oben nach unten massieren. Insgesamt ist die erregendste Handarbeit jene, bei dem Sie die Kombination zwischen seinem bevorzugten Zufassdruck und Takt finden. Bitten Sie ihn, seine Faust um Ihre zu legen und zu zeigen, wie er das Fingerspiel an und für sich liebt.

Zweihändig

Wringen Sie zwischendurch mit beiden Fäusten seine Erektion, als ob Sie ein feuchtes Handtuch ausdrücken (aber nur ganz leicht!).

Erst langsam, dann gewaltig

Die männliche Eichel reagiert überreizt, wenn Sie schon von Anfang an richtig beherzt zulangen. Beginnen Sie zart, indem Sie mit den eingeölten Spitzen von Daumen und Zeigefinger an seiner Eichelkuppe wie an einer Saite zupfen.

Schön von hinten

Sehr sexy: wenn Sie hinter ihm stehen und um seinen Leib herumfassen, um ihn richtig schön einen runterzuholen. Ob er dabei mit dem Gesicht zur Wand steht, Beine gespreizt, oder vor einem Spiegel, bleibt Ihrer Wohnungseinrichtung überlassen.

Fesselnde Augenblicke

Nutzen Sie die Gelegenheit beim Ausziehen, ihn mit seinem Gürtel die Handgelenke zu fesseln und dann Hand an ihn zu legen.

Diva-Klasse

Wenn Sie mögen, behalten Sie Ihre ladyliken Handschuhe an. Tragen Sie luxuriös wirkenden Nagellack – oder verwenden Sie Ihre seidigen, halterlosen Strümpfe als Gleitmittel.

Profi-Griff

Probieren Sie mal einen Klassiker der Erotikmassage: die „Zitronenpresse“. Dabei umfassen die Fingerspitzen seine Eichel und streicheln sie in einer drehenden Bewegung – schön sanft, bitte!

Dominatrix

Noch eine Hand frei? Halten Sie ihm mit gewölbter Handfläche den Mund zu, wenn er kommt – das erhöht Herzschlag und Höhepunktintensität.

Fünf Herzschläge für ein Halleluja

Die schönste Befriedigung ist die, die kunstvoll herausgezögert wird. Sobald Sie spüren, dass er bald kommt, halten Sie inne, umschließen den Schaft mit bewegungslosem Griff, etwa fünf Herzschläge lang. Wiederholen Sie die Verzögerung dreimal, beim vierten Mal halten Sie nur zwei Sekunden inne und bringen die Sache dann mit einer Explosion zu Ende.

Sechs reizvolle Orte für Handgreiflichkeiten

  • In der Dusche, Sie stehen hinter ihm. Benutzen Sie Conditioner als Gleitmittel.
  • In der Waschstraße mit allen Extra-Wachs-und-Spezial-Waschgängen (dauert länger!).
  • Im Lift, wenn Sie mit der Hand in seine linke Hosentasche gleiten, in die Sie heimlich ein Loch geschnitten haben.
  • In der Dampfsauna, die nicht zu warm für Erektionen ist – und hübsch nebelig dazu.
  • In der Umkleidekabine von H&M.
  • Oder ganz klassisch: in der letzten Reihe eines Pornokinos.

Mission erfüllt!

Die Missionarsstellung ist die Lieblingsstellung der Welt, der Eintrittswinkel von 40 Grad optimal für seine Erektion. Die vertraute Stellung hat nur einen Nachteil: Bei der von der katholischen Kirche einzig akzeptierten Position kriegt die Klitoris, Mittelpunkt von 98 Prozent aller weiblichen Orgasmen, wenig von der Action mit – es sei denn, Sie probieren diese Varianten …

Vier Stellungen mit Orgasmus-Garantie für Sie

1. Handschuh-Haltung

Anstatt die Beine außen zu lagern, schließen Sie die Beine. So stößt er mehr von oben, gleitet intensiver über Venushügel und Klitoris. Fehlen ihm für die Position einige Zentimeter, legen Sie Ihre Hände auf seinen Po und bedeuten ihm, mit seinem Becken eher eine Auf- und Abbewegung als eine Rein-Raus-Tour zu machen.

2. Alles aus einer Hand

Legen Sie das linke Bein auf seiner Schulter ab, das rechte ziehen Sie an und lassen es zur Seite fallen. So können Sie bequem selbst Hand oder Minivibrator anlegen. Oder er den Daumen, den er zuvor mit geschmeidigem Öl getauft hat – das gleitet besonders schön auf der anspruchsvollen Klitoris.

3. Bitte wenden

Die meisten Betten haben zwar ein Kopfteil, sind aber am Fußende offen. Legen Sie sich also mal umgekehrt drauf, dann kann Ihr Liebhaber seine Fußballen gegen die stabile Rückfläche stemmen und sein Schambein fest gegen Ihre Vulva kreisen lassen.

4. Hemmungsloser kommen

Wenn Sie kommen, lassen Sie bewusst alle Muskeln locker, sobald die erste Welle rollt: Die Arme fallen zur Seite, die Knie auch … Durch die Entspannung werden Sie die Kontraktionen im Becken sehr viel intensiver spüren. PS: Wenn Sie noch denken können vor lauter Lust, dann denken Sie daran, Ihre Zehen hochzubiegen, wenn es so weit ist – der Sehnenzug stimuliert die Vagina enorm.

Stellungen mit Wow!-Effekt

1. Heavy Rotation

Von „von vorne“ nach „von hinten“ mit einer Drehung: Ziehen Sie das linke Bein an und drehen Sie den Unterkörper vorsichtig, während er noch in Ihnen steckt, auf die rechte Seite, bis Sie das linke Knie auf dem Laken ablegen können. So dringt er praktisch von hinten ein, obgleich Ihr Oberkörper noch rücklings auf dem Bett liegt und Sie einander ansehen können. Stützt er sich nur auf Ihre Hüfte, kann’s heftig losgehen.

2. Abstandhalter

Die meisten Männer legen sich instinktiv flach auf die flachgelegte Dame. Stemmen Sie Ihre Hände (oder auch Ihre Knie oder Füße!) gegen seine Brust. Durch diese aufgebäumte Stellung erhöht sich der Druck auf seine Peniswurzel.

3. Kissenschlacht

Glauben Sie keiner Frau, dass die Kissen auf der Tagesdecke nur Deko sind – je fester, desto mehr eignen sie sich als Sexobjekt. Schieben Sie eins unter den Po oder das untere Kreuz und experimentieren Sie, welcher Winkel Sie am meisten anmacht.

4. Nimm mich!

Vergiss die Klitoris, mach’s mir einfach: Legen Sie Ihrem Liebsten jeweils einen Fußknöchel in jede seiner Hände. Ja, genau, Sie können zwar dann nicht mehr besonders aktiv ins Geschehen eingreifen, dafür aber er – Ihre Beine nach Gutdünken spreizen, heben, im Griff haben und schamlos nach seinen Wünschen zustoßen.

Manuelle Steuerung

Es ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht, zwischendurch mal Hand anzulegen – drücken Sie z. B. mit zwei Fingern oder beiden Händen Ihre Vulvalippen zusammen, während er zwischen ihnen gleitet. Oder Sie spreizen sie, ziehen sie nach oben und reiben damit zusätzlich seinen Schaft, während seine Eichel die Schamlippen teilt. Sie lieben es, wenn er den Gipfel stürmt? Greifen Sie sich genau im richtigen Moment seinen Po! Drücken Sie ihn tiefer in sich hinein und trommeln Sie mit den Fersen auf seinen Hintern. Er wird es lieben!

Ohrenzeuge

Versuchen Sie, Ihre Knie Richtung Ohren (Ihre, nicht seine!) anzuziehen – eventuell mit einem Kissen unter dem Po, bis er sich auf der Rückseite Ihrer Schenkel abstützen kann. So erholt sich eine eventuell überreizte Klitoris, gleichzeitig verkürzt sich die Vagina, Sie spüren ihn am sehr tief gelegenen, erogenen U-(Uterus-)Spot.

Fest im Sattel

Sie on top sagen, wo’s langgeht: wie tief, wie schnell und wie wild. Sie können liegend, kniend, hockend, sitzend oder kauernd fungieren, sich vor- oder zurückbeugen, die Scham an seinen Bauchmuskeln reiben oder sich auf ihm umdrehen. Für viele Frauen ist die Reiterin eindeutig die Lieblingsposition und so wird sie noch besser!

Die Königin nimmt Platz

Lassen Sie sich gehockt auf ihm nieder. Geht nach einiger Zeit auf die Oberschenkel, aber wer Fahrrad fährt, ist im Vorteil … Schnappen Sie sich dann seine Handgelenke und halten Sie sie wie Zügel fest. Anschließend können Sie sich gemütlich einschwingen.

Handreichung

Wann immer Sie können, nehmen Sie die Sache – also seine Erektion – in die Hand, um sie zwischen Ihre Venuslippen zu navigieren. Männer finden es höchst erotisch, wenn sie ihn sich nimmt und reinsteckt.

Schöner schubbern

Er legt sich ein Kissen unters Kreuz, sodass sein Becken sich Ihnen entgegenwölbt. Anstatt auf und ab zu gleiten, schieben Sie Ihr Becken vor und zurück. Zur Unterstützung packt er Sie fest an der Hüfte, während er Sie gleichzeitig kraftvoll an seine Bauchmuskeln presst. Ja, die darf er gerne anspannen!

Couch-Rodeo

Verlegen Sie die Nummer aufs Sofa. Er sitzt aufrecht, wenn Sie auf ihn gleiten. Dadurch dringt er nicht nur besonders tief ein, Sie können bequem auf und ab gleiten UND gleichzeitig Ihrer Klitoris den erregenden Rubbelkontakt mit seinem Bauch gönnen.

Mach mit, mach’s schön

Geben Sie ihm was zu tun, während er liegt und genießt: Legen Sie seine Hände auf Ihre Brüste, damit er mit ihnen spielen kann – etwas Massageöl macht das besonders anregend.

Reiterspiele

Er möge Sie am Po greifen, so, dass er von hinten Ihre Schamlippen mit den Fingern erreicht und noch ein wenig mehr spreizen kann, oder, was wir nur empfehlen können, den kleinen Finger zärtlich in den Seeigel (Sie erinnern sich, was das war, oder?) schiebt.

 Taktvoll

Auch der Penis braucht Abwechslung, damit die Nerven der Eichel nicht taub werden. Bauen Sie Tempowechsel ein, nehmen Sie seine Spitze nur mal vorne leicht auf, dann wieder tief. Oder wackeln Sie mit den Hüften.

Noch mehr Taktgefühl

Sie können seinen Penis nur zwischen den Schamlippen gleiten lassen wie ein Würstchen im Hotdog. Sie können ihn in die Hand nehmen und ihn leicht an die Schamlippen schlagen. Sie können die Schamlippen mit der Hand spreizen, während er eindringt – oder leicht zuhalten, sodass er das Eindringen intensiv spürt.

Unsicher?

Auch fortgeschrittene Liebhaberinnen haben manchmal Scheu, sich obenauf zu exponieren. Wenn Sie Sorge haben, wie Sie aussehen: Behalten Sie den scharfen roten BH an oder die Bluse, halb aufgeknöpft. Sonst verbinden Sie ihm die Augen – das macht Sie als auch ihn hemmungsloser, weil sich beide nicht mehr „beobachtet“ fühlen.

Rollentausch

Legen Sie sich in voller Länge auf ihn und ahmen Sie die Bewegungen nach, die sonst er auf Ihnen macht. Er unterstützt Sie mit seinen Händen an Ihrem Po.

Heißer Hinterhalt

Ob auf allen Vieren, stehend, liegend oder in der Wanne kniend – Coitus a tergo (tergum = Rücken) ist für die meisten mit animalischer Leidenschaft verbunden. Und wenn nicht, wird’s Zeit!

Mit Tiefgang

Betten Sie sich flach auf den Bauch, er dringt ein, Sie schließen Ihre Beine und verschränken Ihre Fußknöchel. Jetzt schmiegt er sich dicht an Sie, während nur Sie Ihr Becken bewegen. Perfekt für Guten-Morgen-Sex!

Reit mich!

Sie knien auf allen Vieren, er dringt ein, Sie schließen die Beine und legen den Kopf auf das Laken, während Ihr Po hoch in die Luft ragt. Nun der Trick: Er geht in die Hocke, anstatt sich hinzuknien, hält sich an Ihrem Po fest. Durch den steileren Winkel touchiert er die inneren Ausläufer der Klitoris und stimuliert zusätzlich die Skene-Drüsen , was Sie vor Feuchtigkeit zerfließen lassen wird.

Schau mal!

Sie legen einen schmalen Spiegel auf den Boden, knien sich hintereinander darüber – und genießen ungeahnte Einblicke.

Kamasutra ohne Leistenbruch

Stehend von hinten funktioniert besser als von vorne im Stehen: Bringen Sie den Oberkörper in die Horizontale, die Beine bleiben geschlossen, um zu verhindern, dass seine Erektion rausrutscht. Beugen Sie sich nach Gutdünken über Küchentische , Motorhauben oder Fensterbretter (nicht zu weit raus!).

Selbstversorgerin

Sie kriegen nicht genug? Klemmen Sie sich ein Kissen aufrecht zwischen die geschlossenen Beine, dann hat Ihre Klitoris auch was davon.

Von hinten im Stehen

Schöne Grüße an Ihren Liebsten: Er möge mal flach auf den Sohlen, mal hoch auf den Zehen stehen. So variiert er den Winkel – und vielleicht törnt Sie ja ein ganz bestimmter Von-unten-Stoß noch mehr an als ein direkter von oben!

Von hinten woanders

Sie können ihm natürlich auch kniend auf dem Sofa den Rücken zeigen, zusammengekauert auf dem Klavierhocker, auf dem Rücksitz des Wagens, während er draußen steht … Ach, von hinten geht immer!

Flanquette

Die klassische Löffelchenstellung – eine Variante des atergo – wird sehr viel intensiver, wenn Sie dabei beide (jeweils Ihre eigenen) Fußknöchel verhaken. Die Oberschenkelspannung sorgt dafür, dass sein Penis besonders fest umschlossen wird und die erregbaren ersten drei Zentimeter Ihrer Vagina jubeln.

Hydro-Sex

Sortieren Sie sich kniend in der Wanne – hinter- statt übereinander. Und spielen Sie mit dem Wasserstrahl an Ihrem Lieblingspunkt.

Schneewittchen

Machen Sie Ihren Po zu seinem Fetischobjekt: Sie liegen bäuchlings auf dem Bett, Ihren kompletten Körper vom Scheitel bis zum Zeh mit roten oder schwarzen Seidentüchern abgedeckt – bis auf den Po. Kinky und sehr, sehr sexy, wenn er versucht, Sie zu nehmen, ohne dass die Tücher dabei groß verrutschen.

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