6 Dinge, die uns unglücklich machen, ohne dass wir es merken

sechs dinge die ungluecklich machen
Hören Sie auf in der Vergangenheit zu leben! Das macht glücklicher.
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Diese Angewohnheiten sollten Sie in Zukunft hinter sich lassen

Es gibt einige Dinge, die unserer Stimmung schaden, ohne dass es uns wirklich bewusst wäre. Wir zeigen, welche es sind und wie Sie mit ihnen umgehen können.

Unmöglich immer mit einem Dauergrinsen in der Gegend herumzulaufen. Wir haben einfach nicht zu jeder Zeit gute Laune, sind nicht dauernd glücklich und zufrieden. Doch es wäre doch schön, wenn wir wüssten, wie wir uns öfter gut fühlen könnten oder? Wenn Sie dieses Angewohnheiten in Zukunft ablegen, könnte es funktionieren. Denn es sind genau diese sechs Dinge, die uns unglücklich machen, ohne dass es uns wirklich bewusst ist.

1. Sich ständig mit anderen vergleichen

Ob es um das Outfit geht, die Figur oder die Leistung im Job - ständig tendieren wir dazu, uns mit anderen zu vergleichen. Das Ergebnis: Wir fühlen uns meistens unzulänglich und werden unzufrieden, weil wir unserer eigenen Meinung nach nicht mit den anderen mithalten können. Lösen Sie sich davon! Hören Sie auf, sich mit anderen zu vergleichen - ganz egal, um was es im Detail geht. Zum einen, weil Sie gar nicht wissen, welche Sorgen und Gedanken vielleicht die andere Person umtreiben und zum anderen, weil Sie als Mensch einzigartig und daher niemals zu 100 Prozent mit anderen Menschen vergleichbar sind.

2. In der Vergangenheit leben

"Was wohl passiert wäre, wenn..." - wie oft haben wir alle schon Sätze mit genau diesen fünf Wörtern begonnen und uns danach alles andere als gut gefühlt. Sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die längst in der Vergangenheit liegen, bringen auf Dauer niemanden weiter. Wurde eine Lektion gelernt, ist es mit dem Grübeln vorbei. Gucken Sie besser nach vorne und halten sich nicht länger als nötig mit der Vergangenheit auf. Denn so weit wir wissen, können wir noch immer nicht zurück reisen und sie verändern.

3. Nicht verzeihen können

Es kostet uns viel Kraft, wenn wir lange Zeit auf jemanden wütend sind. Insbesondere starke Emotionen wie Hass können unsere gesamte Energie einfordern. Versuchen Sie das Problem vielleicht aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, bis sie eine Möglichkeit gefunden haben, zu vergeben . Dies bedeutet nicht, dass Sie automatisch auch vergessen. Aber Sie werden sehen, welche Last Ihnen von den Schultern fällt, wenn Sie sich von unerwünschten negativen Emotionen trennen.

4. Einfach aufgeben

Es gibt Momente im Leben, da erscheint es uns einfacher, den sicheren Weg zu gehen. Doch muss dies nicht unbedingt auch der Pfad sein, der uns glücklich macht. Eigentlich wissen wir in den meisten Situationen ziemlich genau, was wir wollen. Wie oft hat man sich aber trotzdem gegen einen Wunsch oder einen Traum entschieden, weil man Angst davor hatte, was dann passieren würde? Schluss damit! Je öfter wir uns dafür entscheiden, unsere Träume weiter zu verfolgen und nicht zu vergessen, umso leichter fällt es uns auch, die Vergangenheit ruhen zu lassen.

5. Seine Stimmung von anderen bestimmen lassen

Ob es der Mann ist, der einem morgens auf dem Weg zur Arbeit angerempelt hat, (Bestimmt hat er das mit Absicht getan!) oder die Verkäuferin, die uns an der Supermarktkasse anmotzt, weil wir vergessen haben, das Obst abzuwiegen - all diese Personen und Situationen können unsere Stimmung negativ beeinflussen. So wird aus einem wunderschönen Tag auf einmal der schlimmste Tag der Woche, ohne dass wir selbst irgendetwas dafür getan hätten. Doch dazu kann es nur kommen, wenn wir das mit uns machen lassen und Außenstehenden die Möglichkeit geben, unsere Stimmung zu beeinflussen. Am besten hilft immer noch: stets weiter lächeln. Wenn Sie dann noch ein "Ich wünsche Ihnen auch einen wunderschönen Tag" flöten, wissen die Grummler gar nicht, wie ihnen geschieht. Wetten? Ansonsten gilt auch hier: Wer nicht will, der hat schon.

6. Nicht geben

Wir wissen, wenn wir das dankbare Lächeln auf dem Gesicht unserer besten Freundin sehen, wenn wir uns mitten in der Nacht noch auf den Weg zu ihr gemacht haben, dass es genau das ist, was uns wirklich glücklich macht. Den Menschen, die wir lieben, zu helfen und für sie da zu sein, macht unser Leben lebenswert und besonders. Geben macht zufrieden und weil dies für alle Menschen gilt, werden auch wir nicht vergessen werden.

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