6 Probleme mit der Missionarsstellung und wie du sie löst

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Viele Frauen lieben die Missionarsstellung, aber haben auch das ein oder andere Problem damit. Hier kommt die Lösung!

Die Missionarsstellung ist eine der beliebtesten Stellung: Kein Wunder, denn sie ist unkompliziert. Er hat die Führung, du kannst dich ganz auf dich konzentrieren. Eigentlich schön, wenn da nur nicht das ein oder andere Problemchen bei der Missionarsstellung wäre.

 

1. "Er" ist ein wenig zu klein

 

Dein Mann ist nicht ganz so gut bestückt und du möchtest ihn gerne tiefer in dir spüren. Kein Problem! Für ein bisschen mehr Manneskraft kannst du dir ein Kissen unter den Po schieben. Dadurch bist du in einem anderen Winkel und kann er etwas tiefer eindringen, ohne dass du ihn darum bitten musst.

 

2. Er tropft auf dich drauf

 

Es ist warm und ihr seid ordentlich bei der Sache. Natürlich fließt da auch der Schweiß. Wenn du nicht möchtest, dass er dir ins Gesicht tropft, dann nimm ihn zärtlich zur Seite, sodass er seinen Kopf auf dem Kissen neben deinem Kopf ablegt. So bleibt es zwar immer noch eine schwitzige Angelegenheit, aber er topft dir wenigstens nicht mehr ins Gesicht.

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3. Deine Klitoris ist gelangweilt

 

Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ziehst du ihn ein wenig mehr zu dir, damit sich der Druck ein wenig mehr auf deine Klitoris verlagert oder du nimmst deine eigene Hand zur Hilfe. Nur keine falsche Scheu: Viele Männer finden es durchaus erregend, wenn du weißt, was du willst und das auch machst.

 

4. Sein bestes Stück ist zu groß

 

Auch ein großer Penis kann zum Problem werden. Falls er dir wehtun sollte, dann bring ihn dazu eine Art Liegestütze zu machen. Denn wenn er mehr auf seine Arme gestützt ist, "lehnt" er sich ein wenig mehr zurück und dringt so nicht mehr ganz so tief in dich ein. Das Gleiche passiert auch, wenn du dich flacher hinlegst.

 

5. Du wilsst ihm nicht permanent in die Augen schauen?

 

Dann tu es nicht. Die Augen zu schließen, ist kein Verbrechen und hilft dir dich auf das Wesentliche zu konzentrieren: deine Lust. Wenn du allerdings im richtigen Moment die Augen öffnest und ihn voller Lust anschaust, kann das Wunder bei ihm wirken.

 

6. Du fühlst dich nutzlos

 

Bei der Missionarsstellung hast du oft das Gefühl dich nicht genug zu beteiligen? Dann beweg dich mehr. Du kannst dich seinem Rhythmus hingeben oder auch bei der Missionarsstellung selbst den Ton angeben, indem du ihn sanft in deinen Rhythmus zwingst.

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