6 Zeichen, dass deine starke Persönlichkeit andere einschüchtert

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Überreagiert?
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Das Leben als starke Persönlichkeit ist nicht immer leicht

Eigentlich sollte man meinen, dass es toll ist, eine starke Persönlichkeit zu haben! Doch dem ist nicht immer so. Sechs Zeichen, dass du andere einschüchterst und was du dagegen tun kannst.

Wer eine starke Persönlichkeit hat, weiß, dass das nicht immer so leicht ist. Viele sind neidisch, kommen mit dir nicht klar, mögen dich nicht oder haben sogar Angst vor dir.

Du kannst da drüber stehen, natürlich, immerhin hast du eine starke Persönlichkeit. Wer mit dir nicht auskommt, hat selbst das Problem. Oder?

Oder doch nicht? Denn wenn du ehrlich bist, kann es im Alltag (auch im beruflichen) schon einmal hinderlich sein, so eine starke, feste Persönlichkeit zu sein.

Du sollst dich nicht verändern, du bist gut so, wie du bist. Doch es könnte für DICH von Vorteil sein, wenn du darauf achtest, wie deine mutige Art die Menschen um dich herum beeinflusst.

Das sind die 6 Zeichen, dass deine starke Persönlichkeit andere einschüchtert

1. Du bist sehr wählerisch, wen du in dein Leben lässt

Du weißt, was du willst und vor allem was du nicht willst. Du siehst genau, wie ehrlich oder bösartig ein Mensch ist. Und du hast keine Hemmungen, die Nähe von bestimmten Menschen zu suchen, genauso wie bestimmte andere Menschen von dir wegzustoßen.

Urteile nicht zu schnell und auch nicht zu hart über andere. Beobachte erst eine Weile. Und selbst wenn sich dein negatives Urteil bestätigt: sei dann nicht zu hart, gar aggressiv, diesen Menschen gegenüber. Bedenke: man begegnet sich immer zweimal und Menschen können sich ändern. Gib den Menschen eine Chance sich dir neu zu beweisen.

2. Smalltalk ist nicht dein Fall

Über Smalltalk gelingt am besten der Einstieg zu neuen Kontakten. Ob auf der Betriebsfeier oder einer privaten Party, wo du außer dem Gastgeber niemanden kennst... Über seinen eigenen Schatten zu springen kann sich also lohnen: sowohl privat als auch für die Karriere.

Betrachte Smalltalk als den Türöffner, der es sein kann, und lehne es nicht zu sehr ab. Vielleicht versucht dein Gegenüber nur, respektvoll zu sein, und nicht langweilig.

Hier gibt es Tipps für guten Smalltalk >>

3. Du hast kein Verständnis für Gefühllosigkeit, Intoleranz oder Ignoranz

Alle drei oben genannten Eigenschaften kann man sich selbst aussuchen. Es sind bewusste Verhaltensweisen. Sie Menschen übel zu nehmen, ist in Ordnung.

Doch sei dir im Klaren darüber, dass Menschen, die diese oben genannten Verhaltensweisen zeigen, sich nur selten ändern. Im Gegenteil, durch ihr Nicht-Verstehen deiner Probleme mit ihnen, stellen sie sich selbst eher als das Opfer dar.

4. Du bist furchtlos

In schwierigen Situationen wächst du über dich hinaus. Du gehst mit Stärke und Hartnäckigkeit gegen Schwierigkeiten vor. Das ist eine tolle Eigenschaft! Eine tolle und seltene Eigenschaft, die nicht jeder hat.

Versuche Menschen, denen diese Gabe fehlt, deshalb nicht zu verurteilen. Du kannst ihnen helfen, setze sie dabei aber nicht zu sehr unter Druck. Sie müssen noch in deine Stärke hinein wachsen.

5. Du hungerst nicht nach Aufmerksamkeit oder Komplimenten

Das, was du tust, machst du, weil du es willst und gut so findest. Was andere darüber denken, ist dir ziemlich egal - im positiven wie im negativen. Diese Selbstsicherheit in dem, was du tust, bringt dir viel Bewunderung.

Natürlich sind unter den Menschen, die dir Komplimente machen, auch A****kriecher. Aber es können auch durchaus Menschen dabei sein, die es ernst meinen und dir einfach wirklich sagen wollen, dass sie etwas, was du getan hast, gut finden. Stoße sie nicht vor den Kopf, indem du abweisend reagierst.

6. Für dich ist Unsicherheit eine Entscheidung

Jeder hat mal Zweifel und ist sich nicht sicher, wie es weiter geht. Doch du lässt dich davon nicht aufhalten. Dir ist klar, dass man etwas riskieren muss, um weiter zu kommen. Doch dir ist es wichtiger, weiter zu kommen, als in deiner Komfortzone zu verharren.

Doch so geht es nicht jedem. Versuche diejenigen, die noch nicht bereit sind, ihren Ängsten gegenüber zu treten, nicht zu verurteilen. Sie schlecht zu machen, verunsichert sie nur noch mehr. Versuche sie stattdessen zu unterstützen und ihnen zu helfen.

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