7 gute Gründe, warum du unbedingt mal wieder einen Orgasmus haben solltest

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Jeder Orgasmus macht das Leben ein bisschen schöner.
Foto: lelo.com

Manche nennen ihn den kleinen Tod. Doch der Orgasmus macht unser Leben unfassbar viel besser. Wie genau, das verraten wir dir hier!

Es gibt den klitoralen Orgasmus, den G-Spot-Orgasmus, den Nippel-Orgasmus, den Ganzkörper-Orgasmus und viele mehr. Alle lieben den „kleinen Tod“, schließlich macht er nicht nur Spaß, sondern auch schöner, entspannter, gesünder.

Wie genau der Orgasmus uns gut tut, erklären hier "Pleasure-Experten" von Lelo.com, der Designmarke für intime Lifestyle-Produkte

7 Gründe: Warum Orgasmen so gut für uns sind

1. Wer mindestens viermal pro Woche einen Orgasmus hat, sieht bis zu sieben Jahre jünger aus.

Der Brite Dr. David Weeks, ein klinischer Psychologe und Geriatrie-Experte, hat 3500 Menschen untersucht. Sein simpler Befund: Diejenigen, die häufiger zum Höhepunkt kamen, sahen deutlich jünger aus. Ein aktives Sexleben sei der zweitwichtigste Faktor dafür, wie jung jemand wirkt. Noch effektiver als Anti-Aging-Mittel sei nur Sport .

2. Orgasmen reduzieren Stress und lindern Schmerzen.

Beim Orgasmus wird das Hormon Oxytocin von den Nervenzellen im Hypothalamus freigesetzt. Das sogenannte "Liebeshormon" trägt dazu bei, dass man sich glücklich und erfüllt, optimistischer und selbstbewusster fühlt. Ein erhöhter Oxytocinspiegel kann außerdem Schmerzen lindern – darunter Kopfschmerzen und Krämpfe. Wer nicht zur Tablette greifen möchte, aber keinen Partner als Oxytocinquelle zur Verfügung hat, sollte es also vielleicht einmal mit einem Vibrator versuchen!

3. Sperma wirkt wie ein Antidepressivum.

Frauen, die regelmäßig ungeschützten Sex haben, leiden seltener an Depressionen. So eine Studie der New Yorker State University. Der Grund: Sperma enthält einen bemerkenswerten Cocktail aus stimmungsaufhellenden Hormonen, wie zum Beispiel Östrogen, Oxytocin, Cortisol, Melatonin und Prolaktin.

4. Orgasmen stärken das Immunsystem.

Dem British Medical Journal zufolge gibt es einen starken Zusammenhang zwischen Orgasmen und Sterblichkeitsraten: Wer mindestens zweimal pro Woche den Höhepunkt erreicht, kann sein Leben um bis zu acht Jahre verlängern. Denn Orgasmen stärken das Immunsystem , die Herzgesundheit und das Denkvermögen.

5. Orgasmen werden mit dem Alter besser.

Die jährliche weltweite Umfrage von Lelo zeigt, dass nur vier Prozent der Frauen mit ihrem Orgasmus vollkommen zufrieden sind, und dass nur 31 Prozent beim Geschlechtsverkehr zum Orgasmus kommen. Je älter die Frauen sind, desto häufiger fallen die Berichte positiver aus: 75 Prozent der über 60-Jährigen empfinden größere Befriedigung als je zuvor, und sie kommen auch häufiger beim Koitus zum Höhepunkt. Ob das nur an der Übung liegt, oder an der Tatsache, dass ältere Liebende beherzter zu einem Paar-Toy wie IDA von Lelo oder den We Vibe von Amorelie greifen? Was auch immer der Grund ist – auf diesen Aspekt des Älterwerdens können wir uns alle freuen!

6. Es gibt ein Training für bessere Orgasmen.

Beim Orgasmus kommt es zu Kontraktionen des sogenannten PC-Muskels,einer hängemattenartigen Struktur, die die Beckenorgane stützt. Durch Beckenbodentraining, auch als Kegel-Übungen bekannt, kann man diese Muskelgruppe stärken und zum Beispiel auch besser die Kontrolle über seine Blase behalten. Sowohl Frauen als auch Männer können durch regelmäßige Kegel-Übungen die Intensität und Häufigkeit ihrer Orgasmen erhöhen.

Dr.IanKerner, Autor des Bestsellers "Mehr Lust für sie. Was Frauen beim Sex verrückt macht", weiß: "Kraft und Effizienz der Beckenbodenmuskulatur lässt sich durch regelmäßiges Training verbessern. Dazu ist kein langes, ermüdendes Workout nötig. Sie können jetzt und hier damit beginnen, wo immer Sie gerade sind: Spannen Sie Ihren Beckenboden einfach zehn Sekunden lang an und entspannen Sie ihn dann wieder. Das wiederholen Sie den ganzen Tag hindurch, so oft Sie möchten.“

Hilfsmittel beim Beckenbodentraining sind z.B.die durch Shades of Grey berühmt gewordenen Luna Beads von Lelo, oder Luna Smart Bead , der das persönliche Orgasmuspotential misst und ein individuelles Workout vorgibt.

7. Orgasmen helfen bei Schlafproblemen.

Das Gehirn schüttet beim Höhepunkt den bereits erwähnten Hormoncocktail aus, zu dem auch Oxytocin und Vasopressin gehören. Diese Hormone stehen im Zusammenhang mit der Freisetzung von Melatonin und sorgen für eine bessere Schlafqualität. Orgasmen lassen Sorgen und Nöte in den Hintergrund treten – ebenfalls ein guter Beitrag zu einem erholsamen Schlaf.

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