7 Lösungen für kalte Hände

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Vor allem Frauen leiden oft unter kalten Händen
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Nie wieder kalte Hände - so geht's!

Viele Frauen leiden unter eisigen Händen. Die Gründe reichen von niedrigem Blutdruck bis hin zu Durchblutungsstörungen - und natürlich der dünnen Haut an den Fingern oder schlichtweg: Kälte! Gut, dass es für alles eine Lösung gibt.

Unsere Hände sind - wie auch die Füße - sehr anfällig für Kälte. Schließlich sind sie auch am weitesten von unserem Rumpf entfernt. Diese 7 Dinge können Abhilfe verschaffen:

1. Trinken!

Grundsätzlich gilt: Mehr trinken (Wasser und Tees) hilft langfristig bei kalten Händen. Wer zu wenig trinkt, hat verdicktes Blut, das schlechter durch den Körper fließt.

Eine heiße Tasse Kaffee kann - eng umschlungen - ganz ganz schnelle Abhilfe verschaffen. Allerdings handelt es sich um eine sehr kurze Wärme. Denn: Koffein verengt die Adern und beeinträchtigt somit die Durchblutung. Auch Alkohol wirkt sich negativ auf das vegetative Nervensystem aus: Es zieht die Gefäße zusammen - lieber meiden!

Was dagegen hilft: Heißes Wasser mit Zitrone und / oder Ingwer .

2. Kopf bedecken!

Ja, an der alten Weisheit, eine Mütze anzuziehen, um nicht zu frieren, ist tatsächlich etwas dran. Dabei geht es weniger um den die besondere Beschaffenheit des Kopfes als solches, sondern an seiner relativ großen Oberfläche, über die der Körper Wärme verliert. Wer also großflächige Körperteile wie Kopf- und Brustbereich (z.B. mit Mütze und großem Schal) bedeckt, wärmt damit den Großteil des Körpers, somit sein Blut - und somit auch Finger und Füße, die so immerhin weniger schnell abkühlen können.

Dass Frostbeulen auf gefütterte Handschuhe und dicke Socken schwören sollten, ist selbsterklärend ;-)

3. Rund 30 Minuten gehen - egal wann!

Es geht nicht darum, sich in eben jenem Moment zu bewegen, in dem man friert (obwohl das sicherlich auch hilfreich ist). Es geht um die Bewegung im Allgemeinen , denn: Wer sich regelmäßig bewegt, verbessert seine Durchblutung. Dabei muss es nicht zwangsläufig Sport sein. Ein hurtiger Spaziergang oder Treppensteigen zählen auch ;-) Rund 30 Minuten täglich wären ideal.

4. Hände trocken halten!

Feuchte Hände ziehen die Kälte förmlich an - also immer darauf achten, dass sie nach dem Waschen gut abgetrocknet sind. Wem das zu trocken ist: Tägliches Eincremen und die Pflege der Hände (und Nägel!) beugt Hautschäden und somit auch der Anfälligkeit für Kälte vor.

5. Lockere Kleidung tragen!

Ob Kleidung, Schuhe der auch nur Socken: Eng anliegende Sachen hemmen die Blutzirkulatio n. Also lieber zu legeren Klamotten greifen, die nicht einschnüren.

6. Tiiiiiiief einatmen!

Tatsächlich: Ein tiefer Atemzug ist nicht zu unterschätzen. Wie eine tibetanische Studie feststellte, können bestimmte Atemtechniken unsere Körpertemperaturen sogar steigern! Wer keine Zeit für eine Atem-Meditation hat, dem können auch drei tiefe, bewusste Atemzüge helfen. Der Grund: Der Stress lässt nach - und die im Stress ausgeschütteten Hormone Adrenalin und Noradrenalin beeinflussen unser Nervensystem, das wiederum für den Wärmeausgleich zuständig ist.

7. Hände massieren!

Ein bisschen Bewegung für die Gemütlichen unter uns: Die Handflächen und Finger gegenseitig massieren , dehnen, kneten. Das fördert die Durchblutung und hält die Gelenke beweglich.

(ww7)

 

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