8 Fakten zum Up24 von Jawbone

8 fakten zum up24 von jawbone
Fitness Tracker
Foto: PR

SHAPE-Test: Up24 von Jawbone

Wie gut schneidet der neue Fitness-Tracker aus dem Hause Jawbone ab? Wir wollten es wissen und haben das „Up24“ Tag und Nacht am Handgelenk Probe getragen. Für uns sprechen acht Gründe für das Modell. Welche, verraten wir hier.

Der Hersteller Jawbone hat mit dem Modell „Up24“ im März 2014 seinen zweiten Fitness-Tracker auf den Markt gebracht. Wichtigster Unterschied zum Vorgängermodell „Up“ ist, dass die Synchronisierung von Armband und kostenloser App ganz einfach über Bluetooth möglich ist. Aber das ist nur einer von acht Fakten, die meiner Meinung nach für das „Up24“ sprechen. Diese Argumente punkten eindeutig für das clevere Gadget:

1. Stylische Optik & Haptik

Das Armband gefällt mir optisch ziemlich gut. Es schmiegt sich relativ elegant um den Arm und sieht auf den ersten Blick nicht wie ein Aktivitäts-Tracker aus. Zudem fühlt sich das Band aus weichem antiallergischem und medizinisch getestetem Kunststoff gut auf der Haut an.

2. Einfache Handhabung

Das „Up24“ lässt sich einfach und intuitiv bedienen: App runterladen, Armband personalisieren und los geht’s! Das Band selbst verfügt nur über einen Knopf, mit dem man zwischen Tages- und Nachtmodus hin- und herswitcht. Alles andere erledigt die übersichtlich aufgebaute App.

3. Datenabgleich via Bluetooth

Während der Vorgänger „Up“ noch in die Kopfhörerbuchse des Smartphones eingesteckt werden musste, um die Daten vom Armband auf die App zu übertragen, wird das „Up24“ spielend einfach via Bluetooth mit dem iOS- oder Android-Gerät verbunden.

4. Individuelle Auswertung

Die „Up“-App gibt mithilfe von Diagrammen ausführlich Auskunft über meine Aktivitäten und meine Schlafgewohnheiten . So erfahre ich, wie aktiv ich über den Tag war, wie viele Schritte ich zurückgelegt habe, wie viele Kalorien ich im Ruhezustand, bei Aktivität und insgesamt verbraucht habe und wie viele Kilometer ich zurück gelegt habe.

Zusätzlich kann ich auch für unterschiedliche Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Yoga meine Trainingszeiten und verbrannten Kalorien dokumentieren.

5. Schlafprotokollierung

In Sachen Nachtruhe verrät mir die App, wie lange ich pro Nacht geschlafen habe, wie viele Stunden davon gesunder Schlaf oder leichter Schlaf waren, wie lange ich zum Einschlafen gebraucht und wie lange ich wach gelegen habe.

6. Ernährungstagebuch

Die App bietet mir die Möglichkeit, eine Art Ernährungstagebuch zu führen und so einen Überblick über mein Essverhalten und die verzehrten Kalorien zu behalten. Die Lebensmittel-Datenbank ist ziemlich umfangreich, aber ich kann Nährwertangaben von nicht aufgeführten Nahrungsmitteln auch händisch oder via Barcode-Scanner nachtragen.

7. Aktivitätenprotokoll

Das Aktivitätenprotokoll gibt mir einen Überblick über meine letzten Aktivitäten. Auf einen Blick kann ich Revue passieren lassen, wie viele Schritte ich seit der letzten Nutzung zurückgelegt habe, wie viel ich trainiert, geschlafen und was ich gegessen habe.

8. Motivation

Mit Funktionen wie „Heutige Ziele“ (hier kann ich meine persönlichen Tagesziele bezüglich Schlaf, Bewegung oder Wasseraufnahme festlegen), „Serien & Meilensteine“ (die App lobt mich regelmäßig für kurz- und langfristige Fortschritte), „Aktivitätsmeldungen“ (in Form von sanften Vibrationen macht mich das Fitness-Armband über den ganzen Tag darauf aufmerksam, wenn ich mich zu wenig bewege) und „Erinnerungen“ motiviert mich das „Up24“ Tag für Tag zu mehr Bewegung. Wer noch eine Extra-Portion Motivation benötigt, kann sich über die „Team“-Funktion mit Gleichgesinnten verknüpfen und messen.

Mein Fazit

Das „Up24“ hat mich im Großen und Ganzen überzeugt! Es ist angenehm einfach zu bedienen, informiert mich über den Tag über mein Bewegungspensum, verrät mir am nächsten Morgen, wie ich geschlafen habe, führt für mich Ernährungstagebuch und sieht außerdem noch ziemlich stylisch aus. So weit, so gut.

Aber ich habe auch das ein oder andere zu beanstanden. Im Gegensatz zu anderen Mitstreitern auf dem Tracker-Markt fehlt mir eine Uhrfunktion und die Möglichkeit, die Daten auch über das Armband abzufragen. Schließlich habe ich mein Handy nicht immer dabei. Zudem finde ich es etwas umständlich, dass ich Art, Dauer und Startzeit meiner sportlichen Aktivitäten erst nachträglich über die App eingeben kann. Präziser und bequemer wäre es, wenn das Armband sich per Knopfdruck auf die Art, Dauer und Startzeit der jeweiligen Sportart einstellen könnte.

Das „Up24“ von Jawbone gibt es in drei verschiedenen Größen und in den Farben „Onyx“, „Persimmon“, „Pink Coral“ und „Lemon Lime“ und kostet 150 Euro.

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