8 Fehler, die wir machen, die unsere Brüste hängen lassen

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Stillgestanden! So vermeiden Sie hängende Brüste

Jeder wünscht sich ein schönes, straffes Dekolleté. Doch wer hätte gedacht, dass sogar eine Tüte Chips oder welche Kleidung wir tragen beeinflussen kann, ob unsere Brüste hängen oder nicht?

Selbst wenn Sie noch keine Kinder bekommen haben und nicht übergewichtig sind hängen Ihre Brüste? Das kann daran liegen, dass Sie diese Fehler machen:

1. Sie tragen den falschen BH

80% aller Frauen tragen die falsche BH-Größe. Und das hat größere Folgen, als wir bisher dachten. Denn wenn man als Frau den falschen BH trägt, können sich die Bänder in den Brüsten zurückbilden, wodurch sie ihre Form verlieren und hängen.

Keinen BH zu tragen ist allerdings auch keine Lösung: der BH stützt unsere Brüste und greift dem Bindegewebe - im Kampf gegen die Schwerkraft - unter die Arme.

Haben Sie keine Scheu, sich beim nächsten BH-Kauf professionell beraten zu lassen.

2. Sie rauchen

Dass Rauchen ungesund ist, wissen wir alle. Aber dass es sogar unsere Brüste hängen lässt, klingt zunächst merkwürdig. Doch es ist tatsächlich so: Rauchen schadet der Haut. Die im Rauch enthaltenen Karzinogene werden über die Haut aufgenommen und verursachen u.a. einen Abbau von Elastin. Wie der Name "Elastin" schon sagt, sind das Fasern, die unsere Haut elastisch machen. Auch um die Brüste herum, weshalb sie beginnen zu hängen, wenn es abgebaut wird.

3. Sie trinken nicht genug Orangensaft

Auch Ihre Brüste brauchen Vitamin C und B. Diese Vitamine unterstützen ihren Körper dabei, elastisches Gewebe und Collagen aufzubauen. Also trinken Sie häufiger mal ein Glas Orangensaft.

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4. Ihr Gewicht schwankt

Ein hoher BMI bedeutet oft auch ein großer Busen, da sich das Körperfett u.a. (bei viele Frauen auch gerade) in der Brust ansammelt. Aufgrund der großen Masse neigen große Brüste auch eher zum Hängen. Hier sind gute, stützende BHs wichtig (siehe Punkt 1).

Wer dann abnimmt, begünstigt ebenfalls hängende Brüste. Denn wenn wir zu schnell Gewicht verlieren, bleibt die gedehnte Haut zurück.

5. Sie tragen keinen Sport-BH

Sport ist gut und gesund - aber er kann puren Stress für das Brustgewebe bedeuten! Achten Sie gerade bei Sportarten, wo Sie viel laufen (nicht nur beim Joggen), darauf, dass Sie einen guten Sport-BH tragen, der Ihren Brüsten ausreichend Halt gibt. Sie sollten beim Laufen nur minimal hüpfen.

Sie können Ihrem Brustgewebe außerdem mal eine kleine Pause gönnen, indem Sie Ihre Sportarten wechseln: Wenn Sie zum Beispiel schwimmen gehen, schont das Ihr Brustgewebe und trainiert Ihren Brustmuskel - was wiederum hilft, ihre Brüste wieder ein Stück weit anzuheben.

6. Sie pflegen Ihre Brüste nicht genug

Es klingt ein bisschen merkwürdig, seine Brüste extra einzucremen und zu massieren - wie eine Männerfantasie. Aber es ist tatsächlich das Beste, um die Elastizität Ihrer Brüste zu bewahren. Die meisten Frauen cremen auf die Schnelle nur ihr Gesicht und vielleicht noch Arme und Beine ein, doch die Brüste und das Dekolleté brauchen auch viel Feuchtigkeit.

7. Sie schützen sie nicht ausreichend vor der Sonne

Ausreichender Sonnenschutz verhindert, dass die Haut an Ihren Brüsten austrocknet. Schaden nimmt und so geschwächt wird. Cremen Sie ihre Brüste und Ihr Dekolleté immer mit ein, wenn Sie in die Sonne gehen.

8. Sie essen zu ungesund

Chips, Süßigkeiten, leckeres Gebäck... mmmmhhhh... aber nein, wir sollten vorsichtig sein, mit dem, was wir essen. Denn ungesunde Ernährung landet nicht nur auf unseren Hüften,sondern auch auf unseren Brüsten. Und je größer und schwerer sie werden, desto eher geben sie der Schwerkraft nach.

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