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Helene Fischer


Jetzt kommt ihre ganze Vergangenheit ans Licht


von Gaby Lentzen
Was wusste Florian davon?
Jetzt kommt ihre ganze Vergangenheit ans Licht - HeleneFischer-h
Foto: Getty Images

Sie redet nicht oft über sich. Helene Fischer (25) möchte viel lieber ihre Lieder für die Menschen singen und zu ihnen in der Sprache der Musik sprechen. Wenn es um sie selbst geht, dann hält sie sich zurück, gibt nur selten etwas preis. Dabei sind ihre Fans froh, wenn sie mehr über die junge Sängerin erfahren, die vor über 20 Jahren mit ihrer Familie aus dem fernen Sibirien nach Deutschland kam.

Umso schöner ist es, dass Helene Fischer jetzt für den Privatsender „Gute Laune TV“ ein großes Interview gab – und sie spricht darin so offen wie nie über ihre ganze Vergangenheit, die so nun ans Licht kommt.

Der Pfälzer Wald erinnerte den Vater an die Taiga

„Wir sind Russland-Deutsche, ich habe deutsche Vorfahren“, so Helene Fischer im Interview, „wir sind deutsch-russisch aufgewachsen, meine Eltern zumindest. Meine Großeltern haben jahrelang versucht, wieder heimzukehren nach Deutschland, 1988 hat es dann endlich geklappt.“

Ihre neue Heimat wurde das idyllische kleine Städtchen Wöllstein in Rheinland-Pfalz. Und dass es gerade dieser verträumte Ort wurde, lag vor allem an Helene Fischers Vater Peter, einem studierten Sportlehrer. Er verliebte sich in die Landschaft: „Vater hat nur den Wald dort gesehen, das hat ihn an die Taiga erinnert, und er hat gesagt, da bleibe ich!“

Besonders süß ist auch, was Helene Fischer über ihre ersten, zaghaften Gehversuche als Bühnentalent erzählt. Denn die ersten großen Auftritte – das waren für sie die ganzen Feste und Feierlichkeiten in ihrer Familie. Damals trat sie dort mit der sechs Jahre älteren Schwester Erika auf, unterhielt und amüsierte so ihre Onkel und Tanten. Erika hielt die Schwester dabei immer an der Hand. Und lustig: Klein Helene Fischer war so scheu, dass sie sich stets mit dem Rücken zum Publikum drehte und so ihr Liedchen sang!

Helene Fischers Eltern legten Wert auf gute Haltung und eine umfassende Ausbildung, und so schickte Mutter Maria ihre Tochter schon früh zum Ballettunterricht. Auf der Realschule wurde ihr Talent dann zum ersten Mal richtig gefördert: Helene machte in einer Musical-Gruppe mit. Noch heute leuchten ihre Augen, wenn sie von der ersten Hauptrolle erzählt, die sie spielen durfte.

Anschließend studierte sie an der Stage & Musical School in Frankfurt. Drei Jahre lernte sie Gesang, Schauspiel und Tanz und machte dann die Prüfung zur staatlich anerkannten Musical-Darstellerin.

Es war ein Risiko, ihr diese große Chance zu geben

Aber bei den Prüfungen, da war sie nervös! Unvorstellbar, wenn man sieht, wie souverän und selbstsicher sie heute vor dem Publikum steht. Auch Florian Silbereisen (28) konnte kaum glauben, was sie jetzt erzählt!

Helene Fischer: „Ja, man arbeitet darauf hin, bis zur Prüfung, hat aber dann nur ein paar Minuten, um sich zu präsentieren. Wenn du dann versagst, ist es natürlich schlimm... Ich habe zwar zwischendrin was an Text vergessen, hab’ mich aber durchgewurschtelt und hab’s geschafft.“

Für immer unvergessen wird ihr auch der erste Fernsehauftritt im Mai 2005 bleiben – es war auch ihre erste Begegnung mit Florian Silbereisen (28). Die beiden sangen das Duett „Liebesgrüße aus Ungarn“, und die damals noch völlig unbekannte Helene Fischer hatte das große Glück, als Florians Duettpartnerin ausgewählt worden zu sein. Sie erinnert sich: „Florian und sein Manager Michael Jürgens sind wirklich ein Risiko eingegangen, sie kannten mich nur vom Foto und von Probeaufnahmen und dachten: Ja, das könnte schon passen. Aber die wussten ja nicht, wie ich vor der Fernsehkamera wirke und ob ich vor Nervosität Blödsinn mache ...“

Nein, Blödsinn hat sie nicht gemacht, im Gegenteil! Es war ihr Durchbruch, danach ging’s steil nach oben. Florian Silbereisen sagt: „Ich war eigentlich nach dem allerersten Auftritt mit Helene Fischer überzeugt: Aus ihr wird eine erfolgreiche Künstlerin!“ Was er da aber noch nicht wissen konnte – drei Jahre später wurden sie auch ein Paar.

Ein Besuch in Sibirien – das steht jetzt für sie an

Nun ist schon Helenes viertes Album erschienen, 2010 steht die nächste Tournee an. Doch fragt man sie, was jetzt am wichtigsten ist, dann antwortet sie überraschend: Sie will ihre Wurzeln besser kennenlernen! „Ein Besuch in Sibirien“, so Helene, „das ist das Allerwichtigste.“ Vielleicht nimmt sie ihren Florian ja gleich mit, um ihm zu zeigen, woher sie einst kam …


Veröffentlicht in Neue Post

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