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Was ist nur mit ihm los?


Günther Jauch: Lebenskrise


Von EIKE LANGE und SUKEINA MOCHKABADI
Jauch Lebenskrise
Foto: Getty Images

Günther Jauch (55) steckt in der Lebenskrise

Der TV-Star verliert die Nerven!

Plötzlich wirkt Jauch unzufrieden und ist so verletzend. Dabei hatte er doch alles, was ein Mann zum Glücklichsein braucht: beruflichen Erfolg und eine zufriedene Familie.

Was treibt einen Mann dazu, auf dem Höhepunkt seines Erfolges verletzend und gemein zu werden? Günther Jauch, der einst so strahlende Fernseh-Liebling, ist plötzlich gar nicht mehr so nett und freundlich. Er scheint mitten in einer Lebenskrise.

Was ist nur mit ihm los? Er meckert, er motzt und wirkt unzufrieden mit sich selbst. Als Oliver Pocher (34) ihn kürzlich auf sein Gewicht angesprochen hat, war nämlich vom selbstbewussten TV-Star nicht mehr viel zu sehen. Er wiege ja nur noch Haut und Knochen, sagte Pocher. Woraufhin Günther Jauch herumdruckste, er habe „zugelegt“ und würde „im Moment knapp 80“ wiegen. „Peinlich“ wäre das seiner Meinung nach. „Weil es zu fett ist.“

Dabei ist Günther Jauch über 1,90 Meter groß und hat doch Idealgewicht. Er scheint mit sich selbst sehr unzufrieden zu sein. Doch damit nicht genug. Taktlos lästerte Günther Jauch über seinen rundlichen Show-Gast Dirk Bach (50). Er machte sich über dessen Gewicht lustig. Dirk Bach hatte jetzt bei den Proben zu „Wer wird Millionär“ gesagt, dass der Ratestuhl seit seinem letzten Besuch 2001 unbequemer geworden wäre. Günther Jauch antwortete darauf angesprochen im RTL-Interview gemein: „Da wage ich mal die These, dass sich der Stuhl im Laufe der Jahre nicht verändert hat. Bei Dirk Bach bin ich mir da nicht ganz so sicher …“

Fiese Witze auf Kosten anderer – das kennt man vom sonst so charmanten Herrn Jauch nicht. Warum nur ist er derzeit so negativ? Sogar Kinobesuche mit den Kindern sind für den Familienvater ein Graus, wie er kürzlich in seiner RTL-Show verriet:

„Als ich mit einem Kind das erste Mal ins Kino ging, musste ich einen Film sehen. ,Bobo und die Hasenbande‘. Das war Folter für einen Erwachsenen (…) Ich bin erst später nachher wieder aufgewacht.“ So etwas Verletzendes sagt man nicht – schon gar nicht als Vater.

Fast hat man den Eindruck, Günther Jauch steckt mitten in der Midlife-Crisis. Die Phase, in der man alle Ziele erreicht hat. Da haben viele das Gefühl, als könne alles nicht besser werden. Und den Eindruck, von nun an gehe es nur noch bergab. Doch muss man deswegen gleich bösartig werden?

Andere Männer in seinem Alter schaffen es doch auch, ihre Familie und ihre Mitmenschen mit Liebe und Respekt zu behandeln, anstatt ihre negativen Gefühle an ihnen auszulassen. Hoffentlich besinnt Günther Jauch sich wieder, ehe er sein berufliches und privates Glück noch mehr gefährdet.

>> Privat ist er ganz anders


Veröffentlicht in Das Neue Blatt
Tags:   Günther Jauch

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