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Nina Bott („Alles was zählt“): „Meine Kindheit endete mit elf Jahren“

Sie selbst führt ein glückliches Familienleben mit ihrem Freund Florian König (35) und dem gemeinsamen Sohn Lennox (5). Doch Serien-Star Nina Bott (31) hat in der Kindheit schweres erlebt. Im Interview mit NEUE POST spricht sie darüber und über die Krankheit ihres Vaters.

Sie mussten schon früh viel Verantwortung übernehmen, Ihre Mutter litt an Magersucht …

Nina Bott: Ich glaube, jede Mutter-Tochter-Beziehung dreht sich eines Tages um. Bei mir war dies aber wirklich schon sehr früh der Fall – da wurde ich gerade elf.

Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Nina Bott: Ich war es, die auf meine Mutter aufgepasst hat – und nicht umgekehrt. Aber ich habe durch diese Erfahrungen auch sehr viel gewonnen. Ich bin ein sehr selbstständiger Mensch geworden, den so schnell nichts umhaut.

Haben Sie die Situation denn als Belastung wahrgenommen?

Nina Bott: Man merkt gar nicht, dass man über die eigene Schmerzgrenze hinausgeht, und entwickelt enorme Kräfte. Aber trotz allem hatten meine Mutter und ich bis zu ihrem Tod (sie starb 2005 mit 51 Jahren, die Red.) ein freundschaftliches Verhältnis. Es war niemals gestört

Kurz vor dem Tod Ihrer Mutter waren Sie schwanger…

Nina Bott: Ja, sie hatte sogar durch meine Schwangerschaft neuen Lebensmut gewonnen. Allerdings war ihr Körper durch die Magersucht schon so geschwächt, dass sie schließlich an Diabetes erkrankte. Woran sie dann auch starb.

Auch Ihr Vater Günther ist schwer krank.

Nina Bott: Ja, er leidet an Lungenkrebs. Der Asbest war schon 20 Jahre in seinem Körper, vermutlich aus seiner Lehrzeit als Maler. Papa muss jetzt fast jedes Jahr eine Chemo machen, nach der es ihm dann wieder besser geht.

Zweifeln Sie nicht manchmal an Ihrem Glück, fragen Sie nicht ständig, wann der nächste Schlag kommt?

Nina Bott: Sicher, wenn man so viel erlebt hat wie ich, denkt man zwischendurch „Jetzt ist’s mal genug“. Aber ich versuche, mein Leben so gut es geht zu genießen, will es nicht noch schwerer machen

Wünschen Sie sich, ein einfacheres Leben gehabt zu haben?

Nina Bott: Nein, ich bin das, was ich bin – durch das, was ich erlebt habe.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Nina Bott: Mein größter Wunsch ist es, dass mein Vater noch viele Jahre mit seinem Enkelkind verbringen kann. Das wäre schön …


Veröffentlicht in Neue Post
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