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Albert und Charlène zu Besuch in Stuttgart

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Fürstenvisite

Fürst Albert von Monaco (54) und seine Frau Charlène (34) sind offenbar unter die Genießer gegangen. Bei kurzen Staatsbesuchen, so wie jetzt bei uns, machen sie sich keinen Stress. Anstatt mit dem Privatjet hin- und her zu jetten, was bei der kurzen Entfernung von Monaco (Flughafen Nizza) nach Berlin bzw. Stuttgart ja möglich gewesen wäre, hängten sie wie Urlauber vorne und hinten einfach eine Nacht dran.

Bereits in Berlin waren Albert und Charlène am Vorabend ihrer offiziellen Visite angekommen, und jetzt nach ihrem Stuttgart-Aufenthalt blieben sie ebenfalls noch einen Abend und eine Nacht ganz privat in Deutschland, ehe sie zurückfliegen.

Albert hat bekanntlich viele Freunde in München und im königlichen Haus Württemberg und dazu Verwandte im großherzoglichen Haus Baden, die alle gern Charlène mal wiedersehen oder kennen lernen wollten. Da konnte man also gut in diskreter Runde die Reise ausklingen lassen.

Den Deutschlandbesuch der beiden verdanken wir übrigens unserem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff (53). Er war mit Ehefrau Bettina (38) vor einem Jahr Gast bei Alberts und Charlènes Hochzeit und hatte beide eingeladen. Dass er ein Jahr später nicht mehr in Amt und Würden sein würde, hatte er damals nicht geahnt, aber sein Nachfolger Joachim Gauck (72) versteht es, souverän und freundlich Wulffs Nachlass abzuarbeiten.

Eine Beobachtung am Rande: Die Deutschen nahmen Monacos Fürstenpaar nur mäßig wahr. Obwohl Albert und Charlène in den bunten Medien so präsent sind wie kaum andere Adelige, erschienen ganz gezielt zum „Fürstenpaar-Gucken“ nur wenig Schaulustige. In Stuttgart vor dem Mercedes-Museum hatten sich gerade mal 100 Fans zu Ehren der beiden eingefunden.

In Berlin vor dem Hotel „Adlon“ ist das generell anders. Wenn dort Polizei den Verkehr abriegelt und dunkle Limousinen auftauchen, bleiben alle Touristen stehen – aus Neugier. Wer dort gleich kommt, wissen die wenigsten.

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