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Boris Becker: Bittere Tränen-Beichte

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Er spricht über seine Kinder, den verfluchten Alkohol und die Liebeslüge

Alles hat er gehabt. Erfolg, Ruhm, Geld, eine tolle Frau, gesunde Kinder. Boris Becker (44) war vom Glück geküsst. Ihm, dem strahlenden Tennis-Helden, schien einfach alles zu gelingen. Zumindest anfangs.

Denn nach dem Ehebruch und der Scheidung von seiner ersten Frau Barbara (45) ging es nur noch steil bergab. Heute, elf Jahre später, ist vom strahlenden Helden nichts mehr übrig. Ja, Boris Becker ist gescheitert. Es war ein Drama in mehreren Akten– aber leider ohne Happy End.

Das weiß er selbst - jetzt die Beichte! Seine Ehe mit Lilly (36)? Ein Fiasko aus Streitereien, Vorwürfen und Eskapaden. Seine Kinder? Entfremden sich scheinbar immer mehr. Der verfluchte Alkohol? Ständiger Begleiter in seinem Leben. Die Versöhnung mit Barbara? Geplatzt.

Boris Becker spürt, wie ihm alles entgleitet und öffnete in einem Interview mit „Guardian Weekend“ sein Herz: „Meine größte Angst ist, meine Familie zu verlieren!“ Er versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist: „Ich muss oft weinen, wenn meine Kinder etwas Süßes tun. Und ich weine wirklich schnell.“ Er, der Lebemann, gibt sich nun ganz sanft.

Doch obwohl Boris Becker weiß, dass er viel falsch gemacht hat, ist er scheinbar nicht wirklich gewillt, sich zu ändern. Der Alkohol und all die Lügen haben dafür auch viel zu viel zerstört: „Ich habe oft zu einer Frau ,Ich liebe Dich‘ gesagt, ohne es so gemeint zu haben.“

Ein Satz, hart und schmerzhaft wie ein Peitschen-Hieb. Er lässt offen, ob er auf Barbara oder Lilly anspielt. Fest steht aber: Er gibt zu, in Bezug auf seine Zuneigung gelogen zu haben. Und mit den Gefühlen der Frauen rücksichtslos gespielt zu haben.

Liegt es an seinen gefährlichen Lastern? Boris gesteht und ungewohnt ehrlich: „Whisky und eine Zigarre sind meine heimlichen Vergnügen.“ Es ist eine schockierende Beichte. Aber vielleicht befreit es ihn auch.

Jetzt, am Scheidepunkt seines Lebens. In der Phase, wo er vielleicht doch noch etwas retten könnte. Ja, Boris Becker muss sich nun entscheiden: Will er so weiterleben? Will er weiter Menschen belügen und sich seinen Lastern unterwerfen?

Noch hat er die Chance, seinem Leben einen Sinn zu geben. Und Vorbild zu sein, besonders für seine Kinder. Bis jetzt ist er nur ein Ex-Held, der fast alles verloren hat, was er einst so liebte.

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