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DAS NEUE BLATT

Carmen Geiss im Interview

DAS NEUE BLATT,

"Wenn die Kamera aus ist, streiten wir noch schlimmer"

Sie sind reich, schrill und führen ein Jet-Set-Leben. "Die Geissens" locken Millionen Zuschauer vor den Fernseher. Mit uns sprach Carmen Geiss (47) im Interview über ihren "Roobääärt"...

Wünschen Sie sich manchmal ein Leben ohne den TV-Ruhm?

Carmen Geiss: Nein, hier in Monaco bekomme ich das ja weniger mit. Aber in Deutschland mag ich die Nähe zu den Fans und freue mich, dass wir so beliebt sind. Es ist schön, wenn Menschen zu uns kommen und sagen: macht weiter so.

Macht es Spaß?

Carmen Geiss: Ja, wir sind so wie wir sind, vergessen die Kameras um uns herum und das ist vielleicht auch das Geheimnis des Erfolgs.

Wenn die Kamera abgeschaltet ist, meckert Robert dann weiter?

Carmen Geiss (lacht): Dann sind wir teilweise noch schlimmer und streiten, bzw. kabbeln uns. Insgesamt bleibt aber alles beim Alten, denn Robert und ich sind schon sehr extrem!

Sie können ja auch nörgeln...

Carmen Geiss: Ja genau. Ich teile auch mal aus, obwohl er bekanntermaßen derjenige ist, der mehr austeilt. Aber im Ernst: Wir sind die besten Freunde, Lebenspartner, Geliebte, Berater – einfach alles füreinander. Ich könnte mir nicht vorstellen, mit jemand anderem zusammen zu sein.

Haben Sie Angst, dass Robert Sie für eine Jüngere verlassen könnte?

Carmen Geiss: Nein. Dazu hatte er doch schon 30 Jahre Zeit. Warum sollte er das jetzt tun? Bloß weil wir bekannt sind?

Sie sind 47 – sind Wechseljahre im Anmarsch?

Carmen Geiss: Also ich merke noch nichts. Vielleicht habe ich noch etwas Zeit. Ich bin ja erst neun Jahre Mama.

Haben Sie Panik vor dem 50. Geburtstag?

Carmen Geiss: Nein, ich fühle mich nicht wie 47, also warum sollte ich Angst vor dem runden Geburtstag haben. Altern ist eine schöne Sache, ich habe viele Erfahrungen gesammelt. Man ist intelligenter, ich möchte heute keine 20 mehr sein. Älter werden ist wie ein guter Wein. Nur im Alter wird er gut.

Wie geht Ihr mit Meldungen um Ehekrise und Pleitegerüchte um?

Carmen Geiss: Mein Gott, man kann nicht jedermanns Liebling sein. Manche mögen uns halt nicht. Wenn man prominent ist, muss man damit leben. Und das tun wir aus der Ferne sehr gut.

Kürzlich haben Sie Ihren Robääärt in Las Vegas noch einmal geheiratet...

Carmen Geiss: Mein Traum war es schon sehr lange, den Robert noch einmal zu heiraten. In der gleichen Stadt, in der wir auch damals geheiratet haben.

Und das war in Las Vegas?

Carmen Geiss: Ja, und das habe ich mir in den Kopf gesetzt – egal wie.

Er wirkte nicht sehr entspannt...

Carmen Geiss: Der Robert ist ja nicht der Romantiker, aber das war er auch bei unserer ersten Hochzeit nicht.

Und warum trugen Sie kein weißes Kleid?

Carmen Geiss: Da hätte Robert geahnt, was ich plane und hätte nein gesagt. Mit Strandkleid und Cowboystiefel wusste er nicht, was ich vorhatte.

Was erwartet uns in den neuen Folgen?

Carmen Geiss: Unter anderem machen wir die Bahamas und Key West unsicher und erleben viele lustige Sachen mit unseren Kindern. Robert hatte ganz besonderen Spaß auf einer Haifisch-Insel, wo er auf seine typische Art die Haifische gefüttert hat.

In den neuen Folgen ab 10. Oktober ist Fitness angesagt...

Carmen Geiss: Ja und da habe ich meinem Mann mal was fürs Auge kommen lassen – extra eine Fitnesstrainerin. Vielleicht bewegt er sich dann mal!

Was machen Sie?

Carmen Geiss: Ich mache dreimal die Woche Zumba, ein Tanz-Fitness-Programm, das sehr anstrengend ist. Der einzige Sport, bei dem ich viel schwitze, der mir aber auch riesigen Spaß macht. Wenn ich nicht in Monaco bin, habe ich meistens einen Privat-Trainer.

Ein anderes Hobby sind Schuhe...

Carmen Geiss: Oh ja, ich habe mir gerade wieder zwölf Paar gekauft. Ich war in der Türkei, es war sooo schrecklich, der eine Laden war so schlimm – also im positiven Sinne.

Was passiert mit den Klamotten und Schuhen, die Sie nicht mehr tragen?

Carmen Geiss: Manches verschicke ich an Fans. Einige alleinerziehende Mütter, die nicht viel Geld haben, bekommen von mir ab und zu ein Päckchen mit Kinderklamotten. Ich versuche es gut aufzuteilen. Von Schuhen trenne ich mich allerdings sehr ungern.

Was machen Sie eigentlich, wenn Sie bei einem Ihrer vielen Friseur-, Maniküre- und Pediküretermine sitzen?

Carmen Geiss: Ich lese Zeitung. Ansonsten spiele ich gerne auf dem Handy, „Angry Birds“, da bin ich versessen. Diese Besuche sind für mich totale Entspannung.

Und wann haben Sie sich zuletzt selber die Haare gewaschen?

Carmen Geiss: Schwierige Frage. Auf Ibiza war ich vor einigen Monaten innerhalb von vier Wochen zur zweimal beim Friseur. Die Luftfeuchtigkeit war einfach zu hoch. Nach einer Stunde war es bereits ein Desaster. Ich setze mich doch nicht zwei Stunden zum Friseur, damit ich nach einer Stunde wie vorher aussehe. Ich habe sie dann immer luftgetrocknet.

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