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Felipe und Letizia: Jetzt kommt ihre große Chance

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Ja! Sie können es!

In Spanien gerät König Juan Carlos zunehmend unter Beschuss. Das Volk verübelt ihm, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Zigtausende für eine Lustreise nach Afrika mit Elefantenjagd „verballert“ zu haben. Für Kronprinz Felipe und seine Frau Letizia aber könnten die nächsten Tage zu einer Bewährungsprobe werden. Felipe und Letizia müssen Juan Carlos bei vielen offiziellen Anlässen vertreten, weil dieser sich bei der umstrittenen Safari-Tour auch noch die Hüfte gebrochen hat und nach erfolgreicher Operation Schonung braucht.

Doch sind Felipe und Letizia bereits fit genug, über längere Zeit den König zu ersetzen? Über kürzere Zeiträume haben Felipe und Letizia dies bereits erfolgreich bewältigt. Daher meinen viele Spanier jetzt auch: „Ja, die beiden können es.“ Sie sehen darin sogar für Kronprinzessin Letizia die Riesenchance, endlich ihre augenscheinlichen Minderwertigkeitskomplexe abzulegen. „Wenn Letizia es jetzt schafft, im Rampenlicht eine gute Figur zu machen, dürften Depression und Magersucht schnell der Vergangenheit angehören“, heißt es.

Juan Carlos indes will die Vorwürfe gegen seine Person nicht kampflos hinnehmen. Er bemüht sich gemeinsam mit der Regierung um Schadenbegrenzung. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus plant der Monarch, offensiv in den Medien zur Kritik Stellung zu nehmen, und sich, falls dann noch erforderlich, zu entschuldigen. Dass Juan Carlos abdankt, glaubt zurzeit in Spanien kaum jemand. Für möglich gehalten wird allerdings, dass er auf Druck der Öffentlichkeit sein Amt als Ehrenpräsident des World Wildlife Fund (WWF) aufgibt.

Respektlos gegenüber der Bevölkerung sei indes, in wirtschaftlichen Krisenzeiten Unsummen für kostspielige Hobbys auszugeben. Auf Safaris koste es mindestens 20.000 Euro, einen Elefanten zu erlegen. Ausgaben, die dem spanischen Volk, das angehalten sei, die Gürtel enger zu schnallen, schwer zu vermitteln seien, meinten monarchiekritische Politiker.

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