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Florian Silbereisen: Seine große Lebensbeichte

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Eifersucht, Glaube, Zukunftsangst

Der Showmaster Florian Silbereisen (31) zeigt sich kurz vor seinem „Herbstfest der Überraschungen“ mal von einer ganz sanften und nachdenklichen Seite.

Er gehört zu den beliebtesten Moderatoren im deutschen Fernsehen. Wenig überraschend – schließlich ist er in seinen Sendungen der perfekte Gastgeber , der aber auch selbst für gute Unterhaltung sorgt.

Privat allerdings macht sich Florian Silbereisen oft viele ernsthafte Gedanken. Über sein Leben und sein Glück. Uns verrät er jetzt alles über seinen Glauben, seine Existenzängste und die Eifersucht - seine große Lebensbeichte:

Die ungewöhnliche Kindheit

„Als ich klein war, haben meine Eltern eine Zeit lang für mich auf vieles verzichtet. Sie haben jede freie Minute geopfert und mich unterstützt.

Mein Papa ist oft nächtelang mit mir als Bub durch die Lande zu den Auftritten gefahren. Wofür das alles gut war, das wusste man damals ja noch nicht. Ich bin meinen Eltern bis heute so dankbar für alles, was sie für mich getan haben.“

Was seine Nerven beruhigt

„Ich glaube, dass es da jemanden gibt, der auf mich und auf uns alle ein wenig aufpasst. Mir hilft es, vor einer Sendung noch einmal ein paar Minuten in mich zu gehen. Ich danke ihm auch regelmäßig für mein Glück.“

Die Einsamkeit, die er sucht

„Obwohl ich Langschläfer bin, liebe ich es, früh aufzustehen und zum Golfen zu gehen. Wenn der Rasen noch feucht vom Tau ist, die Luft noch frisch und alles noch so ruhig ist – da spiele ich am liebsten meine Bahnen. Aber auch ein Spaziergang in der Natur – das ist pures Glücksgefühl.“

Was ihn jetzt glücklich macht

„Meine größte Freude ist es, wenn ich Menschen gut unterhalten kann. Wenn die Zuschauer am Ende der Sendung sagen: ‚Das war ein schöner Abend‘, dann bin ich zufrieden.“

Die Angst vor der Zukunft

„Ich bin ein sehr optimistischer Mensch und versuche deshalb, in Allem etwas Positives zu sehen. Deshalb habe ich keine Angst vor der Zukunft. Ich liebe meinen Beruf sehr. Aber ich spiele vor 50 Leuten genauso gern wie vor Tausenden.

Außerdem gibt so viele Dinge, die mich interessieren. Und ich brauche auch keinen materiellen Luxus, ich bin sparsam. Mir reicht meine Dreizimmerwohnung. Deshalb kenne ich auch keine Existenzängste.“

Was für ihn Luxus bedeutet

„Luxus ist für mich: ganz einfach mal nichts zu tun. Und das meine ich genau so. Nichts tun. Ich hänge dann einfach mal so rum, klimpere ein wenig auf dem Klavier ohne zu merken, was ich spiele. Einfach so den Tag verträumen. Das kann herrlich sein.“

Die Eifersucht

„Sie gehört in einem gewissen Maß zu einer Beziehung. Man zeigt damit, dass der andere einem wichtig ist. Aber ich bin kein Freund von extremer Eifersucht. Sie kann so vieles kaputt machen. Gegenseitiges Vertrauen ist doch das Wichtigste.“

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