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Fürstin Charlène: Verpatztes Interview

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Desaster im TV

Es sollte böse Gerüchte zerstreuen und eitel Sonnenschein verbreiten – das „Liebes“-Interview, das Fürst Albert (54) und seine Frau Charlène (34) aus Anlass ihres ersten Hochzeitstags mit dem TV-Sender CBS eingefädelt hatten. Doch die Rechnung ging nicht auf: Das Gespräch endete ziemlich konfus. Die peinlichsten Momente daraus erlebten die Zuschauer jetzt auch bei RTL-“Exclusiv“ und VOX-“Prominent“.

Zuerst lief alles nach Plan. Albert lobte sehr engagiert seine Ehe. Sie fühle sich gut an, sei geradezu wundervoll. Berichte, zwischen ihm und seiner Frau würde etwas nicht stimmen, seien komplett unwahr, unfair und täten weh, so der Fürst sinngemäß. „Great“ (toll) fand auch seine Frau ihr Ehedasein. „Ich empfehle es“, sagte sie. Glück pur – so schien es. Aber nur für einen Augenblick.

Völlig aus dem Takt geriet das Interview dann bei der völlig harmlosen Frage an Charlène, wie sie mit ihrer Fürstinnenrolle zurecht käme. Die Angesprochene kam ins Stottern, wich aus, sah ihren Mann an, der dann, um die Peinlichkeit aufzufangen eine wahre Lobeshymne auf seine Frau anstimmte, bei der Charlène betreten zu Boden schaute und an ihrer Bluse zupfte. Ahnte sie, dass sie da schon die Eigenwerbung in Punkto Eheglück verpatzt hatte?

Doch es kam schlimmer. Auf die noch harmlosere Frage nach ihren „Qualitäten“ als Fürstin blieb Charlène stumm. Sie lachte verlegen, hielt sich sogar die Ohren zu, bis ihre PR-Beraterin aus dem Hintergrund eingriff und rief: „Charlène, antworte nicht!“ Alberts Blick sprach Bände. Als medienerfahrener Mann erkannte er das Desaster und brach das Interview ab.

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