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Helmut Kohl: Herz-OP! Das verschwiegene Drama um den Alt-Kanzler

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Immer mehr Details sickern durch: So schlecht geht es Kohl wirklich

Wie viel Kraft muss ihn dieser Auftritt gekostet haben! Es war Helmut Kohl bei dem Festakt in Bonn anzusehen, dass es nicht gut um ihn steht.

Doch seine Freunde und Weggefährten, die den früher so energiegeladenen Politiker jetzt als „Kanzler der Einheit“ ehrten, ließen sich den Schock über die Gebrechlichkeit des 82-Jährigen nicht anmerken. Ihr Beifall war wie Balsam für sein krankes Herz.

Nur seine engsten Vertrauten wussten, wie krank der Alt-Bundeskanzler wirklich ist. Denn das jüngste Drama um „die größte lebende historische Figur der Bundesrepublik“ wurde bisher verschwiegen: Helmut Kohl musste sich einer komplizierten Herz-OP unterziehen, wie wir exklusiv erfuhren.

Aber wen wir dazu auch in seinem Umfeld befragten – wir stießen auf eine Mauer des Schweigens.

Die Strapazen sind Helmut Kohl anzusehen

Erst die Anfrage an sein Berliner Bundestags-Büro brachte Klarheit: „In der Tat hatte sich Herr Bundeskanzler a. D. Dr. Helmut Kohl in den vergangenen Wochen sehr zurückgezogen. Der Grund lag darin, dass es ihm gesundheitlich aufgrund einer kardiologischen Problematik sehr schlecht ging. Im Februar hat er sich dann einer Herzoperation unterzogen. Dabei wurden ihm erfolgreich eine neue Herzklappe und ein Herzschrittmacher eingesetzt“, so Büroleiterin Marion Scheller gegenüber uns.

Die Strapazen des Eingriffs sind ihm deutlich anzumerken. Kohl-Kenner Dr. Heribert Schwan offenbarte uns, dass die körperlich sehr belastende OP Kohl „in die Reha zwang“.

Zudem war in Bonn aufgefallen, dass der Geehrte selbst keine Rede hielt, ja fast kein Wort sprach. Heribert Schwan: „Seine Sprachfähigkeit soll erheblich eingeschränkt sein.“

Nun wurde bekannt: Der Alt-Kanzler wird seit seinem schweren Sturz 2008 sogar sprachtherapeutisch betreut. Kohl hatte damals ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.

Hoffentlich bleibt ihm noch genug Zeit

Der Mann der großen Worte – er kann sich kaum noch mitteilen. Wie tragisch! Dabei wäre es vielleicht für ihn an der Zeit, noch etwas Wichtiges auszusprechen. Worte der Versöhnung, Worte der Liebe.

Zum Beispiel zu seinen Söhnen Walter (49) und Peter (47). Von ihnen hat sich Kohl schon vor Jahren distanziert. Die Schuld daran trage seine zweite Frau, Dr. Maike Kohl-Richter (48), so Schwan. Sie habe auch viele Kohl-Freundschaften zerstört.

Sohn Walter Kohl auf unsere Frage, warum er nicht in Bonn an der Seite seines Vaters war: „Weder mein Bruder noch ich waren zu dieser oder anderen Veranstaltungen eingeladen.“

Offiziell heißt es aus dem Bundestags-Büro, Dr. Kohl habe sich von der Operation „sehr gut erholt“. Er freue sich auf die Feier zum 30. Jahrestag seiner Wahl zum Bundeskanzler, arbeite an zwei Büchern.

Die Fotos sprechen eine andere Sprache. Hoffentlich bleibt Helmut Kohl noch Zeit, um alles zu einem guten Ende zu bringen. Wirklich alles.

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