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Juan Carlos und Felipe wollen sparen

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Das spanische Königshaus zeigt Sparwillen

Kleinvieh macht auch Mist, so sagt man. König Juan Carlos (84) von Spanien denkt offenbar ebenso und gab mit Blick auf die Wirtschaftskrise in seinem Land bekannt, dass er und Kronprinz Felipe (44) sparen wollen und daher ihre Einnahmen freiwillig um 7,1 Prozent kürzen wollten.

Damit möchte der König seinen Sparwillen bekunden, nachdem er kürzlich wegen einer Luxustour nach Afrika, inklusive Elefantenjagd, heftig als Geldverschwender kritisiert worden war. Konkret verzichtet Juan Carlos auf rund 21.000 Euro pro Jahr, was 7,1 Prozent seines Bruttojahresgehalts von 272.000 Euro entspricht. Bei Felipe geht es exakt um die Hälfte der Summe.

Bei diesen sogenannten Einnahmen handelt es sich aber nicht etwa um die Apanage der Bourbonen, sondern um den ganz persönlichen „Arbeitslohn“ des Königs. Der Aufwand für Repräsentationsaufgaben, für Gehälter und Residenzen liegt weitaus höher.

So betrug die Apanage des spanischen Königshauses 2009 bereits neun Millionen Euro pro Jahr. Sie übersteigt also um ein Vielfaches das Sümmchen, das Juan Carlos jetzt als Basis für seinen Einkommensverzicht angesetzt hat. Zudem verfügt er über ein Privatvermögen, das bei 1,7 Milliarden Euro liegen soll.

Viel ist das also nicht, was der König jetzt abzwackt. „Für die 21.000 Euro bekommt Juan Carlos nicht einmal den Tank seiner Motorjacht auf Mallorca gefüllt“, unken Insider. Daher hat der Monarch wohl auch eiligst angekündigt, dass auch noch andere Mitglieder seiner Familie künftig ihre Ausgaben drosseln werden. Zudem will er leitenden Palastangestellten das Weihnachtsgeld streichen.

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