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Königin Beatrix: Ihr großer Kummer um Sohn Friso

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Nach dem Unfall

Wenn jemand in Holland fragt, ob es Neues von Prinz Friso (43) gibt, stößt er auf Schweigen. Nicht etwa, weil das Königshaus etwas verheimlichen will, sondern weil Königin Beatrix (74) es momentan nicht ertragen kann, ständig auf ihren Sohn angesprochen zu werden, von dem es offenbar aktuell nichts zu vermelden gibt.

Friso liegt seit seinem Skiunfall am 17. Februar im Koma und wird im Wellington Hospital in London gepflegt. Seine Verwandten müssen nun lernen, mit der Tragödie umzugehen – immer im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Das fällt anscheinend schwer.

Königin Beatrix hat gerade planmäßig ihren dreitägigen Staatsbesuch in Luxemburg beendet, eine Visite mit allem Pomp, den das kleine Großherzogtum aufzubieten hat. Dazu gehörte auch ein festliches Bankett, gegeben von Großherzog Henri und Großherzogin Maria Teresa im Luxemburger Palais. Die Pressekonferenz, die üblicherweise nach jedem Staatsbesuch erfolgt, sagte Königin Beatrix allerdings ab. Sie vermutete, dass sie dabei von den Journalisten weniger nach ihren Erlebnissen in Luxemburg, sondern in erster Linie nach Prinz Friso gefragt werden würde, und wich aus.

Kronprinz Willem-Alexander (42) und seine Frau Máxima (38) waren in Luxemburg nicht dabei. Sie sahen sich indes in Belgien erneut mit Tod und Leid konfrontiert, als sie in Löwen und Lommel an den Trauergottesdiensten zum Gedenken an die bei einem Busunglück gestorbenen Kindern teilnahmen. Sicher nicht einfach für die beiden. Noch schwerer hat es ihre Schwägerin Mabel (43). Sie besucht in London täglich ihren bewusstlosen Mann in der Klinik, auf dem Weg dorthin oft belauert von Fotografen. Mit ihnen sprechen tut sie nicht.

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