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Mette-Marit: Trauer um Prinzessin Ragnhild

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"Tante" verstorben

Mette-Marit trägt mal wieder Schwarz. Am kommenden Freitag wird sie gemeinsam mit ihrem Mann Kronprinz Haakon, König Harald, Königin Sonja, Prinzessin Märtha Louise und Prinzessin Astrid in der Osloer Schlosskapelle Abschied von der Königstochter Prinzessin Ragnhild nehmen. Diese verstarb vor ein paar Tagen im Alter von 82 Jahren in ihrem Wahlheimatort Rio de Janeiro.

Beigesetzt wird die Mette-Marits „Tante“ dann in der Kirchengruft in Asker, einem Vorort von Oslo, in dem auch die Kronprinzen-Residenz Skaugum liegt.

Mette-Marit dürfte übrigens keine besonders guten Erinnerungen an Prinzessin Ragnhild bewahren. Die alte Dame wollte 2001 die blonde Ex-Studentin mit außerehlichem Kind an der Hand partout nicht im Königshaus sehen. Sie galt als sehr konservativ und hatte sich sogar mehrfach öffentlich vehement gegen eine Heirat von Haakon und Mette-Marit ausgesprochen. Sie hielt die heutige Kronprinzessin schlichtweg für einen Sargnagel der Monarchie.

Standesdünkel konnte das nicht sein, denn Ragnhild war selbst bürgerlich verheiratet, hatte sich aber mit ihrer Familie schon in den 50er Jahren nach Südamerika zurückgezogen. Bei uns in Deutschland kannte man sie daher nur mäßig, lediglich im hohen Norden genoss sie eine gewisse Popularität. Der Grund: Zwischen Kiel und Oslo verkehrte von 1981 bis 2004 eine große komfortable Ostseefähre mit Namen „Prinsesse Ragnhild“. Bei der Taufe des Schiffes in Kiel war die Namensgeberin mit ihrer Schwester Astrid natürlich vielbeachteter Ehrengast.

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