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Prinz Felipe: Bei Olympia musste er draußen bleiben

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Spanische Royals wurden nicht erkannt

Peinlich, peinlich. Als Kronprinz Felipe (44) nach dem Olympia-Finale im Taekwondo dem spanischen Silbermedaillen-Gewinner gratulieren wollte, zuckten die Ordner nur müde mit den Schultern: Kein Einlass!

Der Kämpfer befand sich in der sogenannten "Mixed Zone", in der Sportler nach den Wettkämpfen Journalisten Rede und Antwort stehen. Doch für diesen Bereich hatte der Prinz keine Akkreditierung. Er sollte also draußen bleiben.

Prinz Felipe versuchte es weiter und bat höflich um Einlass. Doch nichts half. Auch Königin Sofia (72) und Letizia (39), die mit Engelszungen einen anderen Ordner umstimmen wollten, hatten kein Glück. "Ihr kommt hier nicht rein" hieß das Urteil der Ordner.

Ein konsequenter Einsatz der Sicherheitskräfte, die königliche und bürgerliche Besucher gleich behandeln? Mitnichten! Denn die Ordner hatten die spanischen Royals schlichtweg nicht erkannt. "Wer ist der künftige spanische König?", soll einer davon Felipe laut britischem "Telegraph" gefragt haben. Überzeugt war der Ordner offensichtlich nicht, dass er da einen waschechten Kronprinzen vor sich hat.

Prinz Felipe , Königin Sofia und Letizia sollen die knallharte Abfuhr mit Humor genommen haben. Als ehemalige Moderatorin kennt Letizia den Medienzirkus und das strenge Prozedere bei Großveranstaltungen wie Olympia. Sie soll die Szene sogar haarklein mit Fotos über ihr Handy dokumentiert haben.

Kein Wunder. Selten genug werden die Royals wie ganz normale Sterbliche behandelt. Das muss für das Familienalbum festgehalten werden.

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