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Queen-Mum: Neuigkeiten zum 10. Todestag?

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Palastgeflüster

Die Briten erinnern sich noch gut an die „gute alte“ Queen-Mum, und auch bei uns sehen noch viele die Mutter von Königin Elizabeth bildlich vor sich, wohl weil sie in ihren letzten Lebensjahren ausschaute wie eine Großmama aus dem Märchenbuch, die niemals von uns zu gehen schien. Sie tat es dennoch und starb am 30. März 2002 im biblischen Alter von 101 Jahren! Jetzt fand ihr zu Ehren in Windsor ein Gedenkgottesdienst statt.

Bei diesem Gottesdienst wurde natürlich auch für die glückliche Geburt des zweiten Queen-Urenkelkindes gedankt. Isla Elizabeth heißt die Tochter von Prinzessin Annes Sohn Peter (34). Das Mädchen nimmt in der Thronfolge Rang 13 ein.

Doch zurück zur Queen Mum: Pünktlich zu ihrem zehnten Todestag wartete eine Autorin mit zweifelhaftem Ruf mit vermeintlichen Neuigkeiten aus der Vergangenheit auf.

Muss nun die Geschichte umgeschrieben werden? Hat die Queen-Mum, die aus dem Hause Bowes-Lyon stammt, tatsächlich eine französische Köchin als Mutter, wie Lady Georgia Colin Campbel (62) in Buchforem behauptet? Bisher wusste man nur, dass die Queen-Mum angeblich alles tat um zu vertuschen, dass es in ihrer Familie geistig behinderte Angehörige gab, von Seitensprüngen ihres Vaters war nichts bekannt.

Und – wie steht es um die Autorin der neuen Biografie? Kann man der Lady trauen? Einerseits ja: Georgia Colin Campbel ging schließlich ein Weilchen im britischen Adel ein und aus. Sie war ein Jahr mit einem Sohn des 11. Herzogs von Argyll verheiratet. Allerdings war sie, deren Wurzeln auf Jamaica liegen, als Autorin immer umstritten. Vielen erscheint zudem suspekt, dass sie in ihrer Geburtsurkunde als Junge eingetragen war, angeblich auf Grund einer kleinen Missbildung, was später dann „so oder so“ korrigiert wurde.

1992 veröffentlichte die Lady ein damals durchaus viel beachtetes Buch über Prinzessin Dianas Ehedrama. Das Werk war allerdings nicht in allen Punkten fundiert, verkaufte sich aber dennoch gut. Auch in deutschen Talkshows hielt sie es damals in die Kameras. Fein leben kann sie aber dank ihres Schreib-Fleißes durchaus. Sie ist Schlossbesitzerin in Frankreich und residiert ansonsten fürstlich im feinen Londoner Stadtteil Kensington, ist also zumindest dort ziemlich nahe dran an den Royals.

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