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Herzogin Sarah von Yorks Peinlichkeit

Wer eine Skandalnudel wie Herzogin Sarah von York (50) in den Reihen hat, braucht keine Feinde mehr, meinte einmal ein Kenner der Windsors. Der Mann bekommt immer wieder Recht. So auch jetzt zu Pfingsten. Während der traditionell ruhigen Feiertage schockierte die Ex-Frau von Prinz Andrew mal wieder nicht nur die Royals, sondern die ganze Nation.

Was Sarah sich geleistet hat, klingt so ungeheuerlich, dass man es kaum glauben mag. Ausgerechnet sie, die so medienerfahren wie kaum ein anderes Mitglied aus königlichen Kreisen ist, fiel auf einen Journalisten herein, der sich als Geschäftsmann getarnt hatte und dringend eine Audienz bei Sarahs Ex-Mann Prinz Andrew erbat. Für 500.000 Pfund könne sie ein Treffen einfädeln, sagte die Herzogin, nicht ahnend, dass ihre Geldgier auf Video festgehalten worden war. So erfuhr alle Welt von dem geplanten Deal. Zum Glück konnte der Prinz, der seit 2001 offiziell als britischer Sonderbotschafter für Handel und Investitionen tätig ist, glaubhaft nachweisen konnte, nichts von der Zusage seiner geschiedenen Frau gewusst zu haben.

So blieb die Peinlichkeit allein an Sarah hängen. Pikant daran: Sie war es, die vor Jahren am lautesten gelacht hatte, als ihre Ex-Schwägerin Herzogin Sophie von Wessex auf denselben (damals als Scheich verkleideten) Journalisten hereingefallen war und vor ihm böse über die Queen („altes Tantchen“) und die Blair-Familie („scheußliche Leute“) gelästert hatte.

Eins allerdings muss man Sarah jetzt zugute halten: Sie hat sofort alle Schuld eingestanden und sich zerknirscht entschuldigt.

Als Grund für ihr Fehlverhalten räumte sie Geldprobleme ein. Freunde von ihr sprechen sogar von einem finanziellen Desaster, denn erst kürzlich gestand die Herzogin einem guten Bekannten sinngemäß: Ich besitze nicht mal mehr eine Vase, um Blumen reinzustellen. Dieses Zitat ist hier in vornehmen Worten übersetzt. In Wirklichkeit nämlich wählte Sarah einen äußerst drastischen Vergleich, der leider so ordinär klang, dass er nicht wiederholt werden sollte.

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