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„Twilight“-Premiere: „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht“

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Filmkritik „Breaking Dawn“ – Teil 1

Romantische Hochzeit, heiße Flitterwochen und ein blutrünstiges Vampirbaby: In „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht“ müssen Robert Pattinson und Kristen Stewart als Edward und Bella wieder einige Abenteuer bestehen – und das größte davon ist das Erwachsenwerden. Wir haben uns das Vampir-Spektakel schon vor dem Kinostart angeschaut.

Edward steht vor dem Traualtar. An der Hand ihres Vaters schreitet Bella in einem hinreißenden Hochzeitskleid auf ihn zu und dann endlich: der Hochzeitskuss! Wie lange haben wir auf diesen großen Filmmoment gewartet!

Die schönsten Szenen aus „Breaking Dawn“ sehen Sie in der Galerie (15 Bilder)!

Glücklicherweise ist es Regisseur Bill Condon gelungen, unsere Erwartungen nicht zu enttäuschen. Kristen Stewart sieht als Bella in ihrem schlichten weißen Seidenkleid mit zarter Spitze zum Dahinschmelzen aus. Und Robert Pattinson, der als aufgeregter Edward auf seine Liebste wartet – na, am liebsten würden wir dem sexy Vampir in dieser Szene selbst in die Arme fallen!

Die erotische Spannung zwischen Bella und Edward ist bei jedem Blick und jeder Bewegung zu spüren. Sicher hat es da bei den Dreharbeiten nicht geschadet, dass Kristen Stewart und Robert Pattinson auch privat ein Paar sind. Die enorme Anziehungskraft zwischen Edward und Bella so überzeugend zu spielen, wäre sonst nämlich bestimmt nicht leicht gewesen!

Die große Liebesnacht in „Twilight – Breaking Dawn“

In „Twilight – Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht“ dürfen die beiden nach der Hochzeit endlich eine heiße Liebesnacht miteinander verbringen. Allerdings wird dabei nicht zu viel gezeigt, auch wenn Edward vor lauter Leidenschaft die Rückwand des gemeinsamen Himmelbetts einreißt.

Verwunderlich, dass Robert Pattinson während dieser doch recht keuschen Szene sogar plante, das Premierenkino zu verlassen, weil er sich nicht selbst beim Sex zusehen wollte. Das behauptete der Schauspieler jedenfalls im Interview mit der Webseite „Access Hollywood“.

Horror: Die Geburt des „Twilight"-Vampirbabys

Wir hätten den Film stattdessen lieber während der ziemlich gruseligen Geburtsszene verlassen, in der Bella ihr Vampirbaby zur Welt bringt. Überall spritzt und sprudelt das Blut nur so, während Edward verzweifelt versucht, Bella am Leben zu halten, die von ihrem blutsaugenden Kind sozusagen von innen aufgefressen wird.

Regisseur Bill Condon erklärt dazu: „Es war sehr befriedigend, das klassische, große Hollywood-Melodrama mit einem coolen, intensiven Horrorfilm zu mischen.“ Für den Regisseur war es sicher „befriedigend“ – Zuschauer, die kein Blut sehen können, machen hier aber besser kurz die Augen zu!

Bella und Edward werden in „Twilight" erwachsen

Abgesehen von den Horror-Elementen ist das größte Thema des Films aber das Erwachsenwerden. Die 18-Jährige Bella verlässt ihr Elternhaus, heiratet ihren Edward und muss plötzlich auf eigenen Füßen stehen. Dass sie in eine Vampirfamilie einheiratet und ihrer eigenen, menschlichen Familie damit auf immer Lebewohl sagen muss, macht die Sache natürlich nicht einfacher.

„Mir haben immer solche Geschichten gefallen, in denen die Figuren auch erwachsen werden dürfen“, erklärt Autorin Stephenie Meyer dazu. „Ich habe ‚Anne auf Green Gables’ geliebt, eben weil sie aufwuchs, heiratete, sechs Kinder bekam und dann auch erlebte, wie ihre Kinder groß wurden und selbst heirateten.“

Wir sind gespannt, wie es im zweiten Teil der Verfilmung weitergeht und was Regisseur Bill Condon mit Edward, Bella und dem kleinen Vampirbaby vorhat!

Deutscher Kinostart von „Twilight – Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht“ ist der 24.11.2011

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