Alleinerziehender Vater bittet um eine ganz besondere Spende

alleinerziehender vater bittet um spende
Keine leichte Aufgabe: Alex versucht dem kleinen Sohn Brody Vater und Mutter zugleich zu sein
Foto: Facebook Alex Green

Rührender Facebook-Aufruf

Alex Green, ein alleinerziehender Vater aus den USA, wendet sich mit einer verzweifelten Bitte auf Facebook an junge Mütter, die Reaktionen sind unfassbar!

Alex Green ist ein verzweifelter, alleinerziehender Vater. Seine Frau starb vor rund vier Monaten bei einem tragischen Autounfall. "Ich ziehe unseren acht Monate alten Sohn jetzt alleine groß", schreibt er in seinem herzzerreißenden Aufruf auf Facebook. "Brodys Mutter starb, als er erst vier Monate alt war, sie wollte ihn stillen, bis er mindestens ein Jahr alt ist. Ich kann meinem Sohn alles geben, aber ich kann ihn nicht stillen." Um den letzten Wunsch seiner Frau zu erfüllen, ist er seither auf der Suche nach Müttern, die für seinen kleinen Sohn Muttermilch spenden.

Alex und Brody leben in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Oregon, allerdings hatte Alex dort bisher kein Glück. Nun hat er seine Suche weiter ausgeweitet und sich an Frauen in Oregons größter Stadt Portland gewendet. Und mit seinem Aufruf hat der junge Vater bei den rund 11.000 Mitgliedern der Facebook-Gruppe "Portland Mamas" auf viel Verständnis getroffen. Mittlerweile sind so viele Milchspenden eingegangen, dass Alex den kleinen Brody locker bis zu seinem 1. Lebensjahr mit Muttermilch versorgen kann.

Seine Dankbarkeit kann Alex kaum in Worte fassen: "Ich bin nicht der Held in dieser Geschichte, die Frauen, die ihre Muttermilch gespendet haben, sind es. Ich bin doch nur normaler Typ, der versucht seinem Sohn ein guter Vater zu sein. Sie sollten viel mehr Respekt und Aufmerksamkeit dafür bekommen, denn schließlich opfern sie nicht nur ihre Milch, sondern auch ihre kostbare Zeit."

Die Hilfsbereitschaft der Menschen geht sogar noch weiter. Die Schwiegermutter von Alex hat ein Spendenkonto für ihn und ihren Enkel eingerichtet, um den beiden finanzell unter die Arme zu greifen. Mittlerweile sind schon rund 10.000 Dollar eingegangen.

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