Andrea Berg: Wie viel Leid kann sie noch ertragen?

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Sie muss so viel ertragen: Andrea Berg.
Foto: Imago / Christian Schroedter

Neuer Schicksalsschlag

Die Sängerin muss wieder um einen geliebten Menschen trauern.

Hast geplagt dich, liebes Mütterlein, sorgtest dich um unser Glück. Bist jetzt müde, gehst zum Vater, lässt uns hier alleine zurück. Es sind Worte voller Liebe und Trauer, die Andrea Berg (47) ihrer Schwiegermama Inge Ferber widmet. Die Mutter von Ehemann Uli Ferber (53) starb vor einer Woche im Alter von 83 Jahren.

Als wir Andrea Berg vor Kurzem in ihrer Heimat Kleinaspach besuchten, ging es der Schwiegermama bereits schlecht. Immer wieder eilte die Sängerin ans Krankenbett, hielt ihre Hand. Es war Andrea Berg anzumerken, dass sie auch beim Gespräch mit uns in Gedanken bei ihr war.

Ein Trost: Bevor Inge Ferber für immer die Augen schloss, konnte sich Andrea Berg von ihr verabschieden. Dennoch – obwohl die Sängerin tapfer in ihrer Trauer wirkt, fragen sich ihre Fans: Wie viel Leid kann sie noch ertragen? Denn Andrea musste in kurzer Zeit einiges verkraften.

Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren starb ihr Vater Jürgen († 68) an Krebs. „Die Erinnerungen an ihn trage ich für immer in meinem Herzen“, erklärt sie im Gespräch mit uns. Nicht nur das: Gleichzeitig bangte sie um ihre Mutter Helga (68), die nach einem schweren Autounfall um ihr Leben kämpfte – und es schaffte.

Der Abschied von ihrer Schwiegermama reißt diese Wunden wieder auf. Außerdem verband Andrea und Inge Ferber eine Beziehung, die von gegenseitiger Liebe und Respekt geprägt war. Oft saßen sie zusammen, besprachen den Tag. Vergangenes Glück.

Doch auch wenn das Schicksal ihr einen geliebten Menschen raubte, will die Sängerin stark sein. Nicht nur für sich selbst, sondern für ihre ganze Familie…

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