Haartrends Ansatz adé: Mit dieser Färbetechnik musst du deinen Ansatz viel seltener färben

 

Balayage als Farbtechnik ist nicht neu. Aber, dass dir diese Haarfarbe den häufigen Weg zum Friseur erspart, wusstest du vielleicht noch nicht.  

Balayage haben wir ja schon öfter gehört. Die Technik ist nicht neu. Balayage, Ombré oder Babylights sind alle recht ähnlich. Beim Ombré-Hair wird der Fokus auf die Spitzen gelegt. Bei den Babylights werden möglichst dünne Strähnen gesetzt. Balayage hingegen setzt darauf, dass die Strähnchen besonders natürlich aussehen.

Wie funktioniert Balayage?

Die Farbe wird wortwörtlich ins Haar "gefegt" (balayer). Die Farbe wird nie am Ansatz aufgetragen, sondern die Strähnen werden in die Längen gearbeitet. Dadurch entsteht ein ganz natürlicher, fließender Effekt. Der Unterschied zu anderen Strähnchentechniken: Du musst seltener zum Friseur, weil die Farbe nicht direkt am Ansatz aufgetragen wird. Vor allem die Partien, die dein Gesicht umrahmen, werden deutlich aufgehellt und bilden so einen Rahmen für dein Gesicht.

Ein zusätzlicher Vorteil: Die Strähnchen werden nicht mit Folien, sondern per Hand und Pinsel aufgetragen. Das geht viel schneller als mit der Folie. Du verbringst also auch noch weniger Zeit beim Friseur.

Funktioniert Balayage nur bei langem Haar?

Balayage funktioniert bei fast jeder Haarlänge. Denn die Freestyle-Technik kann auch in kurzem Haar Akzente so setzen, dass der Look ganz natürlich aussieht. Der beste Effekt wird in langem Haar erzielt, weil du den Farbverlauf hier am besten siehst. Aber auch ein Bob kann mit Balayge zum wirklichen Hingucker werden.

 

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