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Aktiv gegen ArthroseDer vergessene Knorpel

 Wer Probleme mit den Kniegelenken hat, sollte beim (Nordic) Walken darauf achten, kürzere Schritte zu machen und möglichst die ganze Ferse  aufzusetzen, denn das entlastet die Gelenke.
Wer Probleme mit den Kniegelenken hat, sollte beim (Nordic) Walken darauf achten, kürzere Schritte zu machen und möglichst die ganze Ferse aufzusetzen, denn das entlastet die Gelenke.
Foto: iStock

Gelenkaktive Nährstoffe als Unterstützung bei Arthrose

Was wären wir nur ohne unsere 100 Gelenke? Wahrscheinlich wären wir ziemlich steife Wesen, die an den alltäglichsten Dingen wie Haarewaschen, Treppensteigen oder Einkäufe tragen, kläglich scheitern würden. Das alles ist ohne gesunde Gelenke nicht problemlos möglich. Und eine besonders wichtige Rolle spielt hierbei der Knorpel.

Gelenke sind die Verbindungen zwischen zwei Knochenteilen. Damit die Knochenenden bei einer Bewegung nicht aneinander reiben und Schmerzen verursachen, sind sie mit einer glatten Schicht überzogen. Diese Schicht nennt sich Gelenkknorpel und schützt die Knochenflächen wie ein Puffer vor Reibung und federt außerdem gekonnt Druck ab. Ein funktionierendes System der Natur - wäre da nicht diese Anfälligkeit für Verschleiß.

Ohne Sport verkümmert der Knorpel

Es gibt genau zwei Dinge, die für einen gesunden Knorpel wichtig sind: Bewegung und Nährstoffe. Wie das zusammenhängt? Ganz einfach: Nur, wenn das Gelenk bewegt wird, können die Nährstoffe, die der Knorpel braucht, "eingewalkt" werden. Leider neigen viele Menschen dazu, diesen sehr wichtigen Aspekt für einen gesunden Knorpel im Alltag zu vergessen. Gern gebrauchte Ausreden für körperliche Untätigkeit sind vor allem "keine Zeit oder "keine Lust". Tritt Bewegungsmangel in Kombination mit einer einseitigen Ernährung auf, kann das dazu führen, dass der Knorpel quasi "verhungert". Die Oberfläche wird rau und das Gelenk kann nicht mehr reibungslos gleiten. So nutzt sich die Knorpelschicht zunehmend ab, was dazu führt, dass die Gelenkbewegung nicht mehr abgefedert werden kann.

Knie- und Hüftgelenke sind besonders betroffen

Ist die Knorpelschicht einmal abgenutzt, kann jede Bewegung zu unangenehmen Schmerzen führen. Die Arthrose (Gelenkverschleiß) kann grundsätzlich jedes Gelenk betreffen. Hauptsächlich tritt sie aber an solchen Gelenken auf, die durch das Körpergewicht einer besonderen Belastung ausgesetzt sind, wie Knie und Hüfte. Außerdem macht sich eine Arthrose häufig an den kleinen Wirbelsäulengelenken und an den Gelenken an den Händen und Fingern bemerkbar.

Auch Fehlbelastung führt zu Knorpelabbau

Werden die Gelenke im Alltag durch übermäßige Bewegung beansprucht, kann das dem Knorpel ebenfalls schaden. Je sportlicher sich der Alltag oder die Freizeit eines Menschen gestaltet, desto mehr sind auch die Gelenke gefordert. Wer die Gelenke dabei dauerhaft einer Über- oder Fehlbelastung aussetzt, kann dadurch auch einen Gelenkverschleiß herbeiführen, der schließlich zur Arthrose führt.

So macht sich die Arthrose bemerkbar

Arthrose macht sich meistens durch den Anlauf-Schmerz bemerkbar. Er zeichnet sich dadurch aus, dass es zu Schmerzen beim Aufstehen nach längerem Sitzen z. B. auf der gemütlich Couch oder nach einer längeren Autofahrt kommt. Meistens tut bei den ersten Schritten die Hüfte oder das Knie weh. Dieser Schmerz ist quasi wie ein erster Hilferuf des Knorpels zu verstehen und eine Untersuchung sollte möglichst bald folgen.

Mit Bewegung beweglich bleiben

Um dem Knorpelabbau entgegen zu wirken, ist es wichtig, ein paar Maßnahmen im Sinne der Gesundheit zu ergreifen. Dazu gehört neben gelenkschonendem Sport, wie z. B. Radfahren, Walken oder Schwimmen und der Vermeidung von Übergewicht auch ein gesunder Speiseplan. Um eine gute Versorgung des gesamten Gelenks mit knorpel- und knochenaktiven Nährstoffen zu gewährleisten, ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Möglichst fettarme Lebensmittel, die reich an Vitaminen C und E sowie Zink, Kupfer, Selen und Mangan sind, sollten täglich auf dem Speiseplan stehen. Viel frisches Obst und Gemüse sind außerdem ein absolutes Muss ür jede gesunde Ernährung. Fettreicher Meeresfrisch liefert ergänzend dazu wichtige Omega-3-Fettsäuren.

Gelenkaktive Nährstoffe

In Ergänzung kann es sinnvoll sein, den Gelenkknorpel mit einer Nährstoff-Kombination, wie Orthomol arthroplus® aus der Apotheke, zu unterstützen, da es meist schwer ist, den erhöhten Bedarf an Mirkonährstoffen alleine über die Ernährung abzudecken. Denn gerade bei bestehenden Gelenkproblemen werden große Mengen dieser Mikronährstoffe benötigt.

Weitere Informationen zur Orthomol arthroplus® findest Du unter www.orthomol.com !

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