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Verhütung: Wir wollen nicht täglich daran denken!

msd nuvaring

Foto: Getty Images

Den Begriff Verhütung verbinden 62 Prozent der Frauen mit unbeschwertem Sex ohne Angst vor einer unerwünschten Schwangerschaft. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Kanthar Health im Auftrag von MSD. Verhütung ist Frauen wichtig: 76 Prozent nutzen eine Verhütungsmethode. In der Umfrage gaben 41 Prozent der 503 Teilnehmerinnen zwischen 18 und 49 Jahren an, nicht täglich an Verhütung denken zu wollen, 19 Prozent wollen nur dann dran denken, wenn sie Sex haben möchten. Ein Fünftel der Frauen nutzt Verhütungsmethoden, die nicht täglich angewendet werden. Dazu gehören neben dem Verhütungspflaster und dem Verhütungsring auch das Verhütungsstäbchen und die Spirale. Die Wirkung dieser Verhütungsmethoden basiert auf Sexualhormonen – bei der Hormonspirale und dem Verhütungsstäbchen auf einem Gestagen, bei dem Verhütungspflaster und dem Verhütungsring auf einer Kombination aus einem Östrogen und einem Gestagen.

Beratung muss sein

Die Website www.ausdemKopf.de , ein Informationsangebot der Firma MSD, informiert über nicht täglich anzuwendende hormonelle Verhütungsmethoden. Bei jeder Methode sind Anwendung, Wirkweise, Zuverlässigkeit und mögliche Nebenwirkungen übersichtlich beschrieben.

Bei allen kombinierten, hormonellen Verhütungsmitteln ist das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels (Thrombose) erhöht. Sie werden daher erst nach einer ausführlichen Beratung vom Frauenarzt verschrieben. Das Gespräch mit dem Arzt unterstützt Frauen auch dabei, die passende Verhütungsmethode zu finden, wie eine Studie mit mehr als 18.000 Frauen aus elf europäischen Ländern ergab: Nach einer ausführlichen Information über unterschiedliche Verhütungsmethoden (Pille, Verhütungspflaster und Verhütungsring) entschieden sich viele Frauen anders als vor der Beratung geplant. Mehr Frauen wählten eine nicht-täglich anzuwendende Methode. Die Verwendung des Verhütungspflasters, das einmal wöchentlich auf die Haut geklebt wird, stieg von fünf Prozent auf acht Prozent, die des monatlich angewandten Verhütungsrings vervierfachte sich fast von acht auf 30 Prozent.