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Verschiedene Akne-Formen

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Komedon.
Foto: La Roche-Posay

Mehrere Faktoren tragen zur Entstehung von Akne-Läsionen bei, bei denen zwei Arten unterschieden werden: nicht-entzündliche und entzündliche. Die Besonderheit bei jugendlicher Akne: Beide Arten können gleichzeitig auftreten.

Nicht-entzündliche Läsionen:

1. Talgdrüsen-Überfunktion

Durch hormonelle oder endogene Faktoren wie Stress nimmt die Talgproduktion übermäßig zu.

2. Ansammlung abgestorbener Zellen

Die Verhornungsstörung entlang des Talgfollikel-Kanals und an der Porenöffnung hemmt den normalen Talgabfluss.

= Entstehung nicht-entzündlicher Läsionen: Komedone (schwarze und weiße Mitesser)

Komedone können sich verschlimmern:

1. Komedo-Besiedelung mit P. acnes (Propionibacterium acnes)

Diese von Natur aus auf der Haut siedelnden Bakterien können sich im sauerstoffarmen Milieu verstärkt vermehren. Komedone stellen somit eine ideale Umgebung dar.

2. Entzündung

P.acnes produziert Entzündungsfaktoren, die durch die Wände des Talgfollikel-Kanals diffundieren und sich in den darunter liegenden Gewebeschichten ausbreiten.

= Entstehung entzündlicher, akuter Läsionen: Pickel

Die Lösung: EFFACLAR DUO

Veröffentlichungen zeigen, dass Akne das Selbstbild, das psychische Wohlbefinden sowie das soziale und emotionale Verhalten in erheblichem Maße beeinträchtigt. Für 56 % der Betroffenen sind Hautunreinheiten die Hauptursache für körperliche Komplexe; damit rangieren sie noch weit vor Gewichtsproblemen (23 %).

In einer im »British Journal of Dermatology« publizierten wissenschaftlichen Studie wies Dr. E. Mallon zusammen mit seinem Team nach, dass die psychologischen Auswirkungen von Akne vergleichbar sind mit als weit gravierender geltenden Krankheiten, wie z.B. chronisches Asthma, Diabetes, Arthritis und sogar Epilepsie.

Zwei Arten von Läsionen erfordern eine komplexere Behandlung

Die Behandlung von gemischter Akne – der häufigsten Form von Akne – ist besonders komplex, weil zwei verschiedene topische Anwendungen miteinander kombiniert werden müssen: eine gegen die entzündlichen und eine gegen die nicht-entzündlichen Läsionen. Diese komplexe Therapie ist sehr schwierig, da es die genaue Einhaltung der Anwendung durch die Patienten erfordert.

Diese Patienten – in der Überzahl Jugendliche – fühlen sich durch den Zwang zur »komplizierten« Anwendung von zwei Produkten schnell überfordert: Nur 20 % der Akne-Patienten halten die Anwendung korrekt ein. Im medizinischen Bereich erleben wir einen Trend hin zu Kombi-Präparaten, bei denen ein einziges Produkt gegen zweierlei Arten von Läsionen wirkt. Diese Behandlungsform gibt dem Dermatologen mehr Erfolgssicherheit: Je einfacher das Anwendungsschema, desto besser wird es auch befolgt – und desto besser ist das Ergebnis.

Weitere Informationen finden Sie unter www.larocheposay.de.

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