Aufschieberitis adé: Tipps gegen das Aufschieben

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So bekommen Sie Ihre "Aufschieberitis" in den Griff

Morgen, morgen, nur nicht heute ... Gern schieben wir Unangenehmes vor uns her, leiden an Aufschiebritis. Und ärgern uns dann über uns selbst. Das hilft!

Und? Vor welcher Aufgabe drücken Sie sich gerade? Wir haben Tipps gegen die sogenannte Aufschiebritis!

Was ist denn Ihre Lieblings-Ausrede?

"Es macht keinen Spaß"

Schluss mit der Aufschiebritis: Wer voller Unlust an den Sportabend denkt, hat vielleicht das falsche Hobby. Was macht Ihnen Freude? Sind Sie z. B. gern in der Natur? Dann passt vielleicht eine Laufgruppe besser als ein Fitnessstudio. Die eigenen Bedürfnisse motivieren am meisten.

"Ich habe keine Zeit"

Schluss mit der Aufschiebritis: Wenn wir ehrlich sind, bedeutet der Satz: Wir nehmen uns die Zeit einfach nicht. Sie wollen Englisch lernen? Ein Kurs am Mittwoch um 18 Uhr ist verbindlicher als die Sprachkurs-CD im Regal. Feste Termine helfen, die Dinge nicht vor uns herzuschieben.

"Es kommt immer was dazwischen"

Schluss mit der Aufschiebritis: Wenn wir zu etwas keine Lust haben, ob Diät oder Steuererklärung, lassen wir uns gern ablenken. Setzen Sie sich eine Frist und wetten Sie mit Freunden, bis wann Sie fertig sein werden. Zeitdruck, auch künstlicher, verhindert langes Zögern.

"Ich schaffe das sowieso nicht"

Schluss mit der Aufschiebritis: Manche Projekte scheinen so groß, dass wir uns erst gar nicht heranwagen. Besser: Die Unternehmung in kleine Schritte aufteilen. Der Hausputz etwa beginnt im Bad, dann wird gesaugt usw. Ist ein Punkt erledigt, haken Sie ihn ab. (Passend dazu: Frühjahrsputz: So motivieren Sie sich ...)

"Ich habe ja nichts davon"

Schluss mit der Aufschiebritis: Etwas für andere zu erledigen, was einen selbst nicht interessiert, ist wirklich nicht gerade verlockend. Bei Pflichtaufgaben darf man sich ruhig mit einer Belohnung motivieren. Wenn eine Aufgabe erledigt ist, gibt es zum Beispiel einen leckeren Cappuccino!

"Dieser Termin ist so unangenehm"

Schluss mit der Aufschiebritis: Sie müssen mit dem Chef reden, trauen sich aber nicht? Machen Sie sich klar, dass Ihr Bauchweh schlimmer wird, je länger Sie warten. Stellen Sie sich einen positiven Gesprächsverlauf vor - so fällt es leichter, sich dem Termin zu stellen.

"Ich bin zu müde"

Schluss mit Aufschieberitis: Sie wollen nach der Arbeit zum Sport, würden aber am liebsten aufs Sofa? Wer sich überwindet, wird merken: Sport macht schnell wach. Denken Sie daran, wie gut Sie sich danach fühlen werden - das motiviert! (Passend dazu: Fitness-Motivation: 7 Tipps, wie Sie Ihre Vorsätze durchhalten ...)

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