Augenbrauen-Transplantation: Alles zum neuen Beauty-Trend

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Für eine ideale Form muss oft mit Make-up nachgeholfen werden.
Foto: Getty Images

Mit einer OP zum perfekten Bogen

Spätestens seit Cara Delevingne legen wir wieder großen Wert auf unsere Augenbrauen. Doch nur wenige sind von Natur aus mit einem so wilden Wuchs wie das Model ausgestattet. Eine OP kann da nachhelfen.

Besonders voll sollen sie sein und bitte auf keinen Fall schmale Striche - Augenbrauen dürfen nach Jahren des Kahlschlags jetzt wieder schön natürlich aussehen. Doch wer früher viel gezupft hat, bereut das heute nicht selten, denn übermäßige Angriffe mit der Pinzette oder Permanent-Makeup können das Brauenwachstum stark verringern.

Eine Augenbrauen-Transplatation kann da Abhilfe schaffen: Vom Hinterkopf werden Haarwurzeln entnommen und anschließend im Brauenbereich eingesetzt. Diese Prozedur soll dann für lebenslanges Augenbrauenwachstum sorgen, ist aber nicht gerade schmerzfrei.

Nachdem die neuen Augenbrauen "verpfanzt" sind, warten erst einmal unschöne Nebenwirkungen - nicht selten sind die Augen tagelang zugeschwollen. Auch nach der OP bedarf es Pflege: Die Brauen müssen gestutzt werden und brauchen einige Zeit, bis sie in die richtige Richtung verlaufen. Ist all dieser Aufwand wirklich vollere Augenbrauen wert? Das muss jeder am Ende für sich selbst entscheiden. Weitaus weniger Zeit (und Geld) kostet es wohl, seine Brauen ganz traditionell mit Make-up aufzufüllen.

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