Außerberufliche Qualitäten

Erotische Geschichte: Außerberufliche Qualitäten
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichte

Nachdem ich schon seit einiger Zeit in meinen Unternehmen tätig war, schickte mich mein Chef eines Tages zu einer wichtigen Messe. Er stellte mir einen erfahrenen Kollegen an meine Seite. Einen wirklich sehr erfahrenen Kollegen, wie sich bald herausstellen sollte ...

Im Hotel mit dem netten Kollegen

Ich arbeitete gern mit ihm zusammen, er war höflich, witzig und charmant, allerdings immer distanziert und ich war auch nie auf die Idee gekommen, mit ihm zu flirten. Beruf und Privates sollte man trennen, dachte ich.

Beim Check-in im Hotel stellte sich heraus, dass unsere Buchung im System verloren gegangen war. Zur Messe-Zeit war das Hotel natürlich ausgebucht. Wie sich herausstellte, war nur noch die Luxus-Suite frei. Die freundliche Dame an der Rezeption war bereit, uns diese zu einem Sonderpreis zu überlassen und entschuldigte sich tausendmal für das Malheur. Da wir beide Single waren, hatten wir nichts dagegen, uns die Nobelunterkunft zu teilen. Zudem war es ein außergewöhnlich heißer Tag und wir hatten keine Lust, uns auf die Suche nach einer anderen Bleibe zu machen.

Die Suite war himmlisch. Ein riesiges Bett, ein geräumiges Bad, ein Balkon mit einem grandiosen Ausblick über die Stadt – was wollten wir mehr. Nun teilte mir mein Reisepartner mit, dass er unbedingt eine Abkühlung bräuchte und steuerte geradewegs das Badezimmer an. Schon bald hörte ich das sanfte Plätschern der Dusche.

Die Fantasie ging mit mir durch ...

Ich brauchte auch eine Verschnaufpause und ließ mich auf das weiche Bett fallen. Die Hitze und der Gedanke an einen nackten Mann unter der Dusche, nur wenige Meter von mir entfernt, törnte mich plötzlich an. Ich öffnete meine Bluse, so dass mein schwarzer, nagelneuer Spitzen-BH hervorblitze. Warum ich ihn ausgerechnet an diesem Tag angezogen hatte, kann ich nicht mehr sagen.

Ich spreizte leicht die Beine, zog meinen Rock hoch und fing an, an mir zu spielen. Ausnahmsweise trug ich schwarze halterlose Strümpfe, die ich sonst nie auf der Arbeit anhatte. Aber das Wetter ließ mir keine andere Wahl. So schob ich mein leichtes, süßes Spitzchenhöschen beiseite und liebkoste mit einer Hand meine Brüste, mit der anderen meine Liebesperle.

Meine Gedanken wanderten zu meinem Kollegen. Was er wohl unter Dusche trieb? Ich wurde feuchter und feuchter, mein Atem bebte und ich war so in mein Spiel verloren, dass ich nicht bemerkte, wie plötzlich mein Arbeitskollege im Bademantel vor mir stand. Er räusperte sich leise, so dass ich die Augen schlagartig öffnete und mir die Röte ins Gesicht stieg.

Mein Verstand wurde ausgeschaltet

„Wow, ich wusste nicht, dass stille Wasser soooo tief sein können“, sagte er, doch ich fragte mich in dem Moment nur, wie lange er mich schon beobachtete. Noch bevor ich etwas antworten konnte, kam er zu mir ins Bett, schob meine Beine auseinander und zog mir mein Höschen aus. Im nächsten Augenblick fühlte ich seine weiche, zarte Zunge in meinem Allerheiligsten. Ich lehnte mich zurück und ließ ihn gewähren. Mein Verstand war völlig ausgeschaltet. Er leckte mich erst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher. Es war einfach unglaublich, wie gekonnte er das tat.

Ich merkte, wie ausgehungert ich war, denn mein letztes Erlebnis dieser Art lag schon viel zu lange zurück. Als er seine Hand auf meine Brust legte und diese massierte, konnte ich nicht mehr an mich halten. Vor lauter Erregung wurden mein Nippel hart, ich stöhnte lautstark, sagte ihm, wie gut er war. Er brachte mich in totale Ekstase. Ich flüsterte ihm zu, dass ich noch nie so geil war, was ihn immer mehr antrieb. Immer wilder kreiste seine Zunge in mir. Mein ganzer Körper bebte, ich bäumte mich auf und kam – viel zu schnell – mit nie gekannter Heftigkeit. Erschöpft ließ ich mich fallen und genoss noch dieses wunderbare Gefühl der Begehrtheit und das Nachbebens meines Orgasmus.

Heißer Blow-Job

Mein Kollege war inzwischen aufgestanden und hatte sich am Fußende des Bettes vor mir aufgebaut und betrachtete mich neugierig. Sein Bademantel lag am Boden und ich konnte ihn nackt in seiner vollen Pracht bewundern. Ein grandioser Anblick, der mich gleich wieder geil machte. Da sein Penis sich in voller Größe aufgerichtet hatte, beschloss ich, mich zu revanchieren. Ich kroch auf allen Vieren zu ihm hin, entledigte mich meiner Bluse, meines BHs, meiner Strümpfe und meines Rockes, so dass ich völlig nackt war, und fing an, sein Glied zu liebkosen. Ab jetzt wollte ich mich ganz auf ihn konzentrieren und ihm zeigen, über welche außerberuflichen Qualitäten ich verfüge.

Ich sagte ihm, er sei glänzend bestückt, ich könne es kaum erwarten, ihn zu befrieden. So begann ich mit sanften Küssen, massierte seine Hoden und nahm schließlich seinen gesamten Penis in den Mund. Er stöhnte erfreut auf. Zwischendurch legte ich immer mal eine kleine Pause ein, wenn sein Stöhnen lauter wurde, in der ich seine steifen Nippel küsste und biss, denn ich wollte nicht, dass alles ein zu schnelles Ende nahm. Dabei schaute ich ihm immer wieder in die Augen, denn ich musste seine Erregung nicht nur spüren, sondern auch sehen. Das machte auch mich an und ich zog kurz bevor er kam, seinen Penis aus meinem Mund.

Nachspiel

Lächelnd fiel er neben mir aufs Bett und nun war ich es, die ihm sagte, dass ich eine Abkühlung bräuchte. Er zog mich an sich und raunte mir zu, dass ich mich beeilen solle ... So stand ich auf und bewegte mich lasziv in Richtung Badezimmer. Als ich noch einen Blick zurückwarf, sah ich, dass er bereits eingeschlafen war... Was danach passierte, erzähle ich euch vielleicht ein anderes Mal.

 

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