Beauty-Fragebogen für prominente WUNDERWEIBER

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Aktuell wirbt Barbara Schöneberger für Wellaflex.
Foto: Jim Rakete

Barbara Schöneberger

Barbara Schöneberger sprach mit WUNDERWEIB.de über Beauty-Trends und kleine Schönheits-Geheimnisse.

Wie lange brauchen Sie morgens im Bad?

Barbara Schöneberger: "Ich brauche morgens im Bad nicht besonders lange, weil ich privat nicht so viel Aufwand betreibe. Ich benutze ein bisschen Wimperntusche, die ich mir im Auto auftrage. Morgens im Bad kann ich in 10 Minuten fertig sein.

Welche kleinen Beauty-Helfer dürfen in Ihrer Handtasche nicht fehlen?

Barbara Schöneberger: "Ich bin ein Fan von den wellaflex Mini-Haarsprays für meine Handtasche. Die sind super zum Auffrischen der Frisur zwischendurch und passen auch in jedes Handgepäck! Außerdem ist für mich Wimperntusche immer wichtig. Ohne habe ich ein sehr leeres Gesicht, weil meine Wimpern blond sind. Mit Wimperntusche ist alles besser. Dann sieht man sich selbst einfach ähnlicher."

Ihr ganz persönlicher Beauty-Trick?

Barbara Schöneberger: "Bei den Haaren schwöre ich auf den Sonnenbrillen-Trick: Noch leicht feuchtes Haar mit Haarspray benetzen, große Sonnenbrille ins Haar, Haare trocknen lassen und Sonnenbrille rausnehmen. Schon hat man so eine natürliche 70er Jahre Außenwelle. Großartig! Ich sage immer: ‚Hauptsache natürlich und flexibel, keine Macht den Betonfrisuren!’ Beim Outfit achte ich auf hohe Schuhe – das streckt das Bein jeder Frau und sieht immer ´sexy aus. Egal ob zum Abendkleid oder zur casual Jeans."

Wie sehr lassen Sie sich von Beauty-Trends inspirieren?

Barbara Schöneberger: "Im Gesicht ändern sich die Trends nicht so sehr. Da finde ich immer noch das scheußlich, was ich vor zehn Jahren scheußlich gefunden habe: Grell-bunte Lidschatten in allen Farben. Das finde ich jetzt nicht schön, das werde ich auch in zehn Jahren nicht schön finden. Und: weniger ist mehr, vor allem je älter man wird! Da ist es mir egal was der Trend jetzt vorschreibt. Auch wenn die Make-up Profis jetzt sagen, es muss wieder Pink übers Auge – dann finde ich es überhaupt nicht schlimm, wenn man das mal nicht mitmacht. Natürlichkeit siegt immer noch. Wimperntusche und ein bisschen Puder: Das reicht."

Sie stehen oft in der Öffentlichkeit und werden auch nach Ihrem Aussehen beurteilt – wie gehen Sie damit um? Sind Sie eitel?

Barbara Schöneberger: "Ich bin eitel, aber auch gnädig mit mir. Auch wenn das andere manchmal nicht sind. Fotos muss man mit Selbsthumor sehen, da sie oft von dem Bild abweichen, das man selbst von sich hat. Auf Fotos, Schnappschüssen oder Videos erschrecke ich mich dann: 'Das bin doch gar nicht ich!' Man muss einfach lernen, die vielen verschiedene Gesichter von sich zu akzeptieren. Mit der Zeit gewöhnt man sich sowieso an alles."

Was mögen Sie am liebsten an sich?

Barbara Schöneberger: "Ich mag meine Haare ganz gern. Manchmal gibt es Tage, an denen ich alles mag, und manchmal finde ich alles fürchterlich. Ganz normal halt. Jetzt wiege ich ja mehr als vor der Schwangerschaft. Wenn ich mir dann ganz verträumt alte Fotos anschaue, denke ich: 'Why did I complain?' (lacht). Es war doch alles ganz toll! Warum habe ich mich überhaupt beschwert? Ich war ganz dünn, ich war fast zu mager. Das verschiebt sich jetzt alles ein bisschen."

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