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Ab unter die Dusche

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Duschgel im Redaktions-Test

Die Redaktion hat sich unter die Brause gestellt und die neuen Duschgels getestet. Das sind die Ergebnisse.

Für die einen ist es die entspannendste Sache der Welt, für die anderen das beste Hallo-Wach-Manöver am Morgen. Unterm Strich ist Duschen aber vor allem eines: ein reinigendes Ritual. Wasser aufdrehen, einseifen, abbrausen – und schon fühlt sich der Geduschte sauber und wie neugeboren. Aber nur, wenn er auch ein Duschmittel benutzt, das nicht nur die Haut verwöhnt, sondern auch die Nase mit angenehmen Düften verzaubert.

Die Redaktion hat zehn neue Pflegeprodukte auf Duschgefühl, Duft und Hautverträglichkeit getestet. Dafür wurde kräftig geschäumt, gerubbelt und geschnuppert. Es wurden Kindheitserinnerungen wachgerufen, Morgen-Rituale erweitert und Duftverfehlungen bemängelt.

Die Ergebnisse präsentieren wir Ihnen auf den nächsten Seiten ...

Duschen wie im Paradies Der Granatapfel wurde ja schon damals Adam und Eva zum Verhängnis – ich war nun auf den Duschtest mit der „Granatapfel Schönheitsdusche“ von Weleda gespannt.

Duschgefühl: Für mich muss es bei der Reinigung – zumindest was den Körper betrifft – schäumen. Nun ist die Granatapfeldusche eine Reinigungsmilch. Leider gibt es aus dieser Reihe ausschließlich Lotion, so dass ich mich mit dieser Textur widerstrebend anfreunden musste. Hinzu kommt, dass die Milch sich in einer unpraktischen Kopfstehflasche befindet. So dass immer ein bisschen milchige Creme in der Kappe bleibt. Außerdem verstärkt diese Softplastikflasche mein Duschgefühl, mich unter dem Wasserstrahl mit Bodylotion einzureiben. Ich begegne dem Produkt also mit einer kritischen Grundhaltung ...

Duft: Auch der Duft entspricht nicht meinem gewohnten Duscherlebnis. Der Granatapfel riecht weder in natura noch von Weleda verführerisch. Granatapfel riecht eher gesund, dass heißt in diesem Fall wie eine angenehme Mischung aus bitter, süß-säuerlich, aus Wald und Blättern mit einer Prise Holz. Was sicherlich an der auf der Packung angegebenen Mischung liegt aus Sandelholz, Davana, Neroli und Blutorange. Also ein fürs Duschen ungewöhnlicher leicht orientalisch, fruchtiger, herber Geruch. Grundsätzlich gut und vor allem neu!Hautverträglichkeit: Fein. Die Öle aus Granatapfelsamen, Macadamianüssen und Sesam bewahren die natürliche Feuchtigkeit der Haut. Sie ist weich und fast schon streichelzart. Sehr angenehm. Besonders lobenswert: Die Pflegelinie ist frei von Konservierungsstoffen.Preis-Leistung: Das Produkt mit 200 Milliliter ist recht ergiebig und hält lange vor. Womit die Investition von rund 7 Euro in Ordnung ist, im Vergleich zu den anderen getesteten Testprodukten allerdings ein Luxus ist.Fazit: Abgesehen davon, dass ich Duschlotionen nicht mag und der Duft mich nicht verführt – ist die Pflegeleistung sehr gut und die Qualität sehr hoch. Das Gefühl nach dem Duschen ist auch sehr angenehm. Nase und Haut geben das Signal:  Heute hast Du etwas für die Gesundheit getan!

Claudia Casagrande, Redaktionsleitung SHAPE Online, COSMOPOLITAN Online, JOY Online

Dusch-Gel mit Überraschungseffekt

Duschen sind – neben Betten – für mich die besten Erfindungen der Welt. Kaum ist der Brauseknopf aufgedreht, sinkt mein Stresslevel auf Null, schweifen meine Gedanken angenehm träge umher und der Entspannungszeiger steigt auf „Maximum“. Ob die Pflegedusche „go fresh Grapefruit- und Zitronengras“ von Dove dieses Erlebnis noch toppen kann, wird sich zeigen.Duschgefühl: Ich stehe im Wasserschwall und drehe die sommergelbe Flasche mit Klickverschluss auf den Kopf – nichts passiert. Ich drücke ihr kräftig auf den Bauch. Blubb! Langsam quillt das Gel in meine Hand – es ist erstaunlich zähflüssig und durchsichtig. Doch, was ist das? Da schwimmen weiße Stückchen in der Masse. Irritiert schaue ich auf die Verpackung: Das Dusch-Gel enthält tatsächlich Mikroperlen, das verrät mir das Kleingedruckte auf der Rückseite. Vorne drauf macht man daraus ein Geheimnis. Dafür ist der Duft unschlagbar – dass Grapefruit und Zitronengras so gut zusammen riechen, damit habe ich nicht gerechnet.Hautverträglichkeit: Die Mikroperlen kratzen beim Einseifen ein wenig auf der Haut – das ist aber nicht weiter unangenehm. Wahrscheinlich soll das den „Energise“-Effekt bewirken, den das Duschgel verspricht. Obwohl meine Haut auf Peelings sehr sensibel reagiert, ist das Dove-Produkt erstaunlich sanft zu ihr.

Preis-Leistung: 250 Milliliter kosten rund 2,40 Euro – das weckt auf jeden Fall meine Energie!

Fazit: Nach dem Duschtest bin ich nicht besonders energiegeladen, dafür war das Duschen wieder viel zu entspannend. Ein bisschen mehr Infos auf der Verpackung fände ich allerdings hilfreich – aber solange nur ich und nicht meine Haut von dem Duschgel irritiert bin, ist das schon in Ordnung.

Silke Jarzina, Redakteurin SHAPE Online

Dusch-Spaß für Morgenmuffel       

Nachdem der Wecker mich aus meinen süßen Träumen gerissen hat, schlappe ich im Normalfall erst einmal ein paar Minuten mit halbgeschlossenen Augen durch die Wohnung. Das soll jetzt ein Ende haben! Denn die „Creme Öl Duschpflege Lemongras“ von Tetesept verspricht den wach machenden Frische-Kick. Einen Versuch ist es wert!

Duschgefühl: Jedes Mal, wenn ich das Fläschchen öffne, bin ich als großer Zitrus-Fan erst einmal begeistert vom herb-frischen Lemongrass-Duft. Spätestens jetzt bin ich wirklich wach – ein großer Vorteil unter der Dusche! Ein weiteres Highlight ist die Konsistenz der Duschpflege: Sie ist keine glibbrige Masse, sondern eine milchige Creme, die beim Verteilen auf der nassen Haut zu einem sehr zarten Schaum wird. Fühlt sich toll an!

Hautverträglichkeit: Die enthaltenen Milchproteine und auch das ätherische Öl sind wirklich nett zu meiner Haut – keine Rötungen, kein Jucken, alles gut! Allerdings soll man sich das Eincremen angeblich sparen können. Das kann ich leider nicht bestätigen. Vielleicht ist meine Haut ja trockener als die der Tetesept-Testpersonen. Ich würde aber trotzdem dazu raten, die Bodylotion in Griffnähe zu stellen!

Preis – Leistung: Die Creme-Öl-Pflege ist ziemlich ergiebig, daher finde ich 2,60 Euro für die 250-Milliliter-Flasche vollkommen in Ordnung.

Fazit: Für den Moment macht die Lemongrass-Duschcreme wach und der Duft ist wirklich sehr erfrischend. Er könnte aber gerne etwas länger anhalten, damit es der „Hallo-wach-Effekt“ auf jeden Fall bis zum Mittag schafft. Das Pflege-Ergebnis ist an sich okay, aber ohne Eincremen geht es bei mir nicht.

Marina Schreier, Volontärin COSMOPOLITAN Online

Wer hat die Kokosnuss?

Zuerst einmal ein Geständnis: Eigentlich bin ich ja schon Fan von den Palmolive Duschgels, denn die „Milch & Honig“-Variante verwandelt mein Bad regelmäßig in Kanaan. Aber weil ich den Duft einfach so liebe, steige ich jetzt mal auf die „Naturals Cremedusche Kokos & Pflegemilch“ von Palmolive um. Mal gucken, ob die mithalten kann.

Duschgefühl: Wie schon der Vorgänger ist auch die Kokos-Variante sehr cremig und schäumt trotzdem optimal. Der Duft ist eher dezent und angenehm. Nur leider riecht es kaum nach Kokos, das dürfte durchaus etwas intensiver sein. Hautverträglichkeit: Wie der Name schon andeutet, soll diese Duschcreme reinigen UND pflegen. Das merkt man auch, sie erscheint mir ziemlich reichhaltig. Dass ich mich danach nicht mehr eincremen müsste, ist aber nicht der Fall. Sie pflegt praktisch vor. Preis-Leistung: Für 300 Milliliter Hautschmeichler gerade mal um 2 Euro – was will man mehr? Fazit: Früher hat man die Hände darin gebadet, heute darf der ganze Körper davon profitieren. Die Kokosmilch pflegt wirklich schön weiche Haut. Nur dürfte die Cremedusche auch etwas mehr danach duften.

Melanie Gutbier, Redakteurin COSMPOPOLITAN Online

Duschen und dösen

Nach dem Duschen könnte ich eigentlich regelmäßig einschlafen, so müde werde ich davon. Daher zieht es mich eher abends in meine Nasszelle. Heiße – oder gar kalte! – Duschen am Morgen sind mir ein Graus. Manchmal müssen sie aber sein. Ob mir die Fa „Duschcreme Kakaobutter und Cocosöl“ dabei helfen kann, mich aus den Federn zu kriegen, anstatt gleich wieder hinein zu jagen? Der Duschtest wird es zeigen!

Duschgefühl: Produkte mit Kokosduft kommen mir eigentlich nicht ins Haus, weil sie ziemlich penetrant riechen. Bei dieser Duschcreme überwiegt allerdings der Kakao-Anteil und ich bin versöhnt. Farblich erinnert die Duschcreme dann eher an eine Kokosnuss – beziehungsweise ihr schneeweißes Fruchtfleisch. Da ich ein großer Fan von Duschpuscheln (oder wie die Dinger auch immer heißen mögen) bin, versinke ich im Nu im Kokos- und Kakaoschaum.

Hautverträglichkeit: Mit Duschgel habe ich eigentlich nie große Probleme gehabt. So auch mit diesem hier: Keine Rötungen, keine Reizungen, schön sauber. Der Kakao-Kokos-Duft verfliegt nach und nach. Obwohl es eine Duschcreme ist, will ich auf Bodylotion einfach nicht verzichten. Otto-Normal-Duscher dürften aber mit der rückfettenden Wirkung des Pflege-Öls gut versorgt sein.

Preis-Leistung: 250 Mililiter kosten nur 1,20 Euro. Die Menge reicht dank Duschpuschel ewig – preislich also recht günstig.

Fazit: Dank seinem karibischen Kokos- und Kakaoduft schafft es diese Duschcreme tatsächlich, mich morgens unter Wasser kriegen. Nicht immer, aber immer öfter!

Miriam Müller, Redakteurin JOY Online

Schaumfreie Zone

Meine Haut macht es mir leicht, sie ist weder Sonnenbrand gefährdet, noch reagiert sie allergisch - Glück gehabt. Aber im Winter merke ich im Vergleich zur warmen Jahreszeit, dass meiner Haut Feuchtigkeit fehlt. Was gibt es also für Lösungen? Bodylotion, Milch-Honig-Kur für den Körper oder Badekapseln. Aber ich habe noch die Hoffnung, ein feuchtigkeitsspendes Duschgel für jeden Tag zu finden. Mit diesem Anspruch im Hinterkopf freue ich mich auf meinen Duschtest. Ab unters Wasser geht’s bei mit der „Creme Shower Bianco“ aus der „vino-Spa"-Serie von Aldo Vandini.

Duschgefühl: Das Shower-Gel „Bianco“  hat einen erfrischenden Trauben-Duft mit viel Vitamin E, der eine seidig glatte Haut verleiht. Das Duschgel an sich ist fast transparent, es hat hellgrüne Nuancen und einen leichten Schimmer. Neugierig kombiniere ich es mit Wasser und stelle mit Enttäuschung fest, dass sich die wolkenweiße Schaumlandschaft in Grenzen hält – schade eigentlich. Denn ich gehörte zu den Kindern, die begeistert mit riesigen Schaumbergen in der Badewanne saßen ... Hautverträglichkeit: Traubenkernöl enthält über 88 Prozent ungesättigte Fettsäuren, da kann ich nur hoffen, dass das Duschgel hält, was es verspricht! Und ja, die Kategorie Feuchtigkeitsspende hat es mit Bravur bestanden – volle Punktzahl! Während der Dusche fühlt sich alles sanft und seidig an. Tagsüber juckt nichts, meine Haut fühlt sich lange frisch und gepflegt an.

Preis-Leistung: 250 Milliliter Duschgel für 4,50 Euro, damit ist „Bianco“ nicht der preiswerteste Kandidat auf dem Duschgel-Markt. Für den regelmäßigen Gebrauch ohne Schaumerlebnis find ich es zu teuer. Fazit: Der Traubenduft und die angenehme Konsistenz von „Bianco“ haben mich überzeugt. Ich würde es auf jeden Fall wieder mit unter die Dusche nehmen. Und das obwohl es in der Kategorie „Schaumdusche“ eindeutig schwächelt – Kindheitserinnerungen adé! Aus diesem Grund würde ich das Duschgel nicht für den regelmäßigen Gebrauch kaufen, sondern nur für zwischendurch.

Julia Karkalis, Praktikantin

Mehr als nur ein Duschgel

Kennst du eines, kennst du alle – für mich war bisher ein Duschgel wie das andere. Alle sind in Plastikflaschen abgefüllt, alle reinigen den Körper und der Unterschied liegt eigentlich nur im Duft. Die „Thailändische Dusche mit Hibiskus“ von der italienischen Marke I Coloniali sieht auf den ersten Blick nach etwas Besonderem aus – ich bin gespannt, ob die inneren Werte des eleganten Metall-Flacons mich überzeugen können.

Duschgefühl: Der feine Schaum hinterlässt ein angenehmes Prickeln auf der Haut und es ist, als hätte sich meine Dusche in ein Spa verwandelt. Ein voller Duft, der mich an Sauna-Aufgüsse erinnert, erfüllt sofort die ganze Dusche. Ich glaube, Fichtennadel und Sandelholz herauszuriechen –  über die enthaltenen Duftstoffe verrät die Verpackung leider nichts. Warum das Dusch-Gel wohl „Thailändische Dusche mit Hibiskus“ heißt? Hautverträglichkeit: Ich fühle mich nach dem Duschen sehr wohl in meiner Haut, der Hibiskus-Extrakt zeigt die versprochene, pflegende Wirkung. Besonders gut gefällt mir auch der leichte Kühleffekt, den ich auch nach dem Abtrocknen noch einige Zeit lang spüre – herrlich erfrischend in einer heißen Sommernacht. Preis-Leistung: Stolze 16 Euro für 250 Milliliter sind für ein Duschgel schon sehr teuer. Betrachtet man die „Thailändische Dusche“ aber als das, was sie ist, nämlich die Möglichkeit, zu Hause ein echtes Wellness-Gefühl zu erleben, ist der Preis durchaus im Rahmen. Fazit: Ich bin wirklich begeistert von der „Thailändischen Dusche“, denn sie verwandelt sogar meine völlig unluxuriöse Duschkabine in ein erholsames Home-Spa.

Anja Zimmermann, Praktikantin

Samtiges Duschvergnügen

So sieht mein perfekter Morgen aus: Ausschlafen, einen heißen Kakao trinken und – duschen! Erst nach ausgiebigem Kontakt mit warmem Wasser fühle ich mich so richtig wohl in meiner Haut. Doch auch die weichsten H2O-Moleküle sind völlig wertlos, wenn ich nicht ein sanftes, erfrischendes und vor allem wohlriechendes Duschgel parat habe. Ob die „Dusch au Lait Pflegedusche mit Vanillemilch“ von Bebe diesen Ansprüchen gerecht wird? Der Duschtest beginnt!

Duschgefühl: Eine große Gefahr bei mit Vanille angereicherten Produkten ist, dass sie einen extrem künstlichen Duft verströmen. Ziemlich skeptisch öffne ich also den Klappdeckel der Flasche – und bin sehr überrascht, denn mir kommt ein zurückhaltendes, doch eindeutig erkennbares Vanille-Wölkchen entgegen. Überhaupt nicht aufdringlich, sondern eher fein-samtig. Die Konsistenz ist sehr cremig und die Pflegedusche lässt sich auf der Haut einfach verteilen. Richtiger Schaum entwickelt sich leider nicht, eher legt sich ein feiner Creme-Film auf meinen Körper. Hautverträglichkeit: Normalerweise muss ich mich nach dem Duschen vom Haaransatz bis zum großen Zeh eincremen, doch die „Dusch au Lait Pflegedusche mit Vanillemilch“ – die es übrigens auch mit Mandel- und Palmenmilch gibt – macht diese Zusatz-Prozedur überflüssig. Meine Haut fühlt sich samtweich an – auch nach mehreren Stunden tritt kein Spannungsgefühl auf und selbst an den sonst so rauen Ellenbogen ist die Haut erstaunlich streichelzart. Preis-Leistung: 250 Milliliter sind schon für rund 1,70 Euro zu haben – das ist in meinen Augen ein sehr fairer Preis. Weil man schon mit wenig Creme einen großen Effekt erzielt, hält der Inhalt der handlichen Flasche zudem sehr lange. Fazit: Schon vor dem Test war ich ein großer Vanille-Fan – jetzt kann ich diesen Duft auch endlich auf der Haut tragen, ohne gleich unangenehme und aufdringliche Duftwolken hinter mir herzuziehen. Sehr empfehlenswert für alle, die leichte und samtige Düfte mögen. Die Pflegedusche ist ab sofort in mein Perfekter-Morgen-Ritual aufgenommen. Herzlich willkommen!

Frauke Hansen, Redakteurin COSMOPOLITAN

Jetzt wird’s bunt im Badezimmer

Nach einem langen Tag gibt es für mich kaum etwas Entspannenderes und Vitalisierenderes als eine schöne Dusche. Warm im Winter und kalt im Sommer. Wenn ich dann auch noch ein Duschgel testen darf, gibt es kein Halten mehr. Also, ab unter die Dusche mit dem neuen „Jasmin & Vanilla“ von Creme 21.

Duschgefühl: Gute Laune versprüht das Duschgel allemal. Dafür sorgt bereits die orange-lilafarbene Flasche, die bunte Akzente ins Badezimmer bringt. Von dem seidig schimmernden Gel mit seinen Cashmere-Extrakten erhoffe ich mir ein samt-weiches Hautgefühl. Es lässt sich dann auch schön leicht verteilen ohne übermäßig viel oder wenig zu schäumen, wobei sich meine Haut geschmeidig zart anfühlt. Der angenehm leichte Vanille- und Jasmin-Duft punktet bei mir ebenfalls.

Hautverträglichkeit: Das Etikett preist ein zart-pflegendes Hautgefühl an. Nach dem Abtrocknen fühlt sich meine Haut jedoch etwas trocken an. Auch wenn man ihr das nicht ansieht, heißt das für mich: Eincremen nicht vergessen. Mit dieser Nebenwirkung kann ich als „Normal-Häutiger“ problemlos leben. Bei sehr trockener Haut würde ich das Duschgel allerdings nicht empfehlen.Preis-Leistung: Bei einem Preis von rund 2 Euro für eine 250 Milliliter-Flasche kann man nun wirklich nicht viel falsch machen.  Fazit: Gerade für den Sommer gefällt mir der feinherbe und gleichzeitig blumig-zarte Duft aus Jasmin und Vanille, der sich nicht aufdrängt. Von den Cashmere-Extrakten habe ich mir allerdings ein weicheres Hautgefühl erwartet. Von einem erneuten Kauf hält mich das aber nicht ab – dafür riecht es viel zu gut. 

Janine Wadewitz, Praktikantin

Babysanft gepflegt

Die „Baby Softwash Cremedusche“ von Penaten hat vor einigen Tagen Einzug in meine Dusche genommen. Optisch gefällt mir die Verpackung sehr gut – sie passt perfekt in mein restliches Pflegearsenal. Doch Optik ist nicht alles – was kann die neue Cremedusche wirklich?

Duschgefühl: Die Cemedusche enthält neben Baby-Öl ein Drittel Baby-Lotion, ist also extrem cremig und lässt sich perfekt auftragen. Schäumen tut diese Cremedusche zwar weniger, aber dafür hat man bereits beim Einseifen – oder sollte ich besser Eincremen sagen – das Gefühl, dass die Haut bereits unter der Dusche ihre erste wunderbare Pflege- und Feuchtigkeitsration abbekommt. Der Duft ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, er geht ein wenig ins süßliche-liebliche und hat wenig Erfrischendes an sich. Mit Sicherheit nichts für den Mann im Haus ...

Hautverträglichkeit: Aufgrund der sanften und pflegenden Inhaltsstoffe fühlt sich die Haut nach dem Duschen wunderbar mit Feuchtigkeit versorgt und extrem weich an – ohne Jucken oder Spannungsgefühle.

Preis-Leistung: Durch die cremige Konsistenz lässt sich das Produkt relativ sparsam nutzen, so dass mit rund 3 Euro für 400 Milliliter ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis gegeben ist.

Fazit: Ich persönliche benutze sehr gerne sanfte Babyprodukte, die so gut wie gar nicht aromatisiert sind. Das ist aber sicherlich eine Geschmacksfrage. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mir die Penaten „Baby Softwash Cremedusche“ sicherlich wieder einmal kaufen werde, allerdings wohl eher im Winter. Dann passt der Duft besser zur Jahreszeit – zumindest für erwachsene Nasen.

Martina Knecht, Leitung Onlinevermarktung

Am Ende bin ich eine aufgeweckte Frau

Das mit dem Aufstehen ist bei mir so eine Sache: Ich weiß ich muss, will aber nicht! Nach mehreren Versuchen schaffe ich es endlich, meinen müden Körper unter die Dusche zu bewegen. Ein kleiner Schritt für die Menschheit – ein großer für mich. Das Schlimmste ist dann überstanden, jetzt freue ich mich über die morgendliche Dusche. Da kommt in meinem Zustand das Duschgel „Natural Vitality“ von Adidas genau richtig. Vitalität kann ich zu diesem Zeitpunkt nämlich mehr als genug gebrauchen.

Duschgefühl: Die lilafarbene Verpackung des Duschgels macht mich etwas skeptisch. Ich erwarte einen stark süßlichen, sehr weiblichen Duft. Aber mit Erleichterung rieche ich ein frisches, fruchtiges und sportliches Aroma. Die Fruchtnoten Litschi, Apfel, Orange und Wassermelone, sowie viele Blumen-Aromen schnuppere ich jedoch nicht einzeln heraus. Leider schäumt das Duschgel nicht so kräftig. Vielleicht sollte ich einen Klecks mehr nehmen? Hautverträglichkeit: Fast putzmunter steige ich aus der Dusche. Der mich umströmende, frische Duft trägt eindeutig zur Erweckung meines Körpers bei. Leider fühlt sich meine Haut nicht ganz so munter an – sie spannt ein wenig. Offenbar ist das Duschgel nicht reichhaltig genug für meinen Hauttyp - ich greife also zusätzlich zu meiner Bodylotion. Erst jetzt fühlt sich auch meine Haut zufrieden an. Preis-Leistung: Die Tube enthält 200 Milliliter und kostet um 5 Euro. Das ist noch im finanziellen Rahmen, finde ich. Allerdings ist der Verbrauch recht hoch, da ich jedes Mal durch zusätzliche Duschgel-Kleckse versuche, das Schäumen zu intensiveren. Außerdem benötige ich obendrein deutlich mehr von meiner Bodylotion, um meine Haut von dem Spannungsgefühl zu befreien. Fazit: Leider ist das Adidas „Natural Vitality“ nicht das richtige Duschgel für meinen trockenen Hauttyp. Allerdings verwandelt mich der verströmende sportliche Duft von einem Morgenmuffel in eine aufgeweckte Frau – und das ist gar nicht so einfach.

Sandra Schöbel, Junior Sales Managerin

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