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Badezusätze im Redaktionstest

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Badezusätze H/W 2011/2012

Eintauchen und Wohlfühlen! Verwöhnen Sie sich nach kalten oder stressigen Tagen mit einem pflegenden Vollbad. Wir haben die neuen Badezusätze für Sie getestet.

Was gibt es Schöneres, als nach einem langen hektischen Tag in der Badewanne abzutauchen? Also verwandeln Sie Ihr Badezimmer in eine Wohlfühloase und lassen Sie sich ein Bad ein. Das Wasser sollte kuschelige 36 bis 38 Grad haben. Auf keinen Fall heißer, denn höhere Temperaturen können Herz und Kreislauf schaden.

Sobald Ihnen kalt wird, sollten Sie die Wanne verlassen. Grundsätzlich sollten Sie nicht länger als 20 Minuten planschen, da sonst die Haut austrocknen kann. Steigen Sie aber nicht zu hastig aus der Wanne und lassen Sie Ihrem Kreislauf genügend Zeit, sich wieder zu stabilisieren.

Baden und entspannen

Verwöhnen Sie Ihre Haut direkt nach dem Vollbad mit einer pflegenden Bodylotion oder Körpercreme, am besten so lange sie noch feucht ist. Und gönnen Sie sich noch eine halbe Stunde Ruhe.

Sie sind noch auf der Suche nach dem optimalen Badezusatz? Kein Problem, wir sind in die Wanne gestiegen und haben die neuen Produkte auf dem Markt getestet. Die Ergebnisse finden Sie auf den folgenden Seiten.

Süßes Badeerlebnis

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, verwöhne ich mich gern eine Runde in der Badewanne. So bekommt meine Haut eine Extra-Portion Pflege und ich kann mich rundum entspannen. Entsprechend gern steige ich für unseren Test ins heiße Nass. Dieses Mal im wahrsten Sinne des Wortes versüßt mit „Totes Meer Badesalz Winteredition Marzipan-Duft“ von Dermasel.

Anwendung: Wasser marsch und los geht’s! Zunächst löse ich das Totes Meer Badesalz im warmen Wasser auf. Dann mische ich den Spezialzusatz Marzipan-Duft unter. Das Ergebnis: ein angenehmer süßlicher Mandelduft, der sich im Bad ausbreitet. Beseelt steige ich in die Wanne und tauche ein in das weihnachtliche Verwöhnprogramm.

Wirkung: Das Original Badesalz aus dem Toten Meer enthält Mineralien wie Magnesium, Kalzium und Brom. Der für den leckeren Duft verantwortliche Spezialzusatz ist ein Mix aus Ölen und Aromen. Meiner Haut scheint es zu schmecken. Schon nach wenigen Minuten fühlt sie sich ganz geschmeidig und zart an. Der Marzipan-Geruch legt sich dabei dezent auf die Haut, ohne aufdringlich zu sein.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Sachet gefüllt mit 400 g Totes Meer Badesalz plus 20 ml Spezialzusatz Marzipan-Duft kostet um 3 Euro. Das ist wirklich kein Preis für dieses süße Verwöhnprogramm.

Fazit: Mir hat das Baden in „Totes Meer Badesalz Winteredition Marzipan-Duft“ von Dermasel wirklich gut getan. Besonders gefallen hat mir das dezente aber sinnliche Mandel-Aroma. Schade, dass das Produkt nur zeitlich begrenzt in den Apotheken erhältlich ist.

Text: Dörthe Seubert

Winter-Spaziergang im Wald

Winterzeit gleich Badezeit! Für mich gibt es fast nichts Gemütlicheres als mich in einem kerzenbeleuchteten Raum und bei leichter Hintergrundmusik in ein heißes Bad gleiten zu lassen. Neuestes Mitglied in meinem Badeöl-Club (ich habe nämlich ziemlich viele verschiedene Öle) ist das Wellness-Bad „Latschenkiefer“ von Herbacin.

Anwendung: Kräftig grün schimmernd fließt das Badeöl in das einlaufende heiße Wasser und färbt es leicht ein. Schon ein Deckelchen voll genügt und die ätherischen Öle beginnen sich zu entfalten. Nichts wie rein!

Wirkung: Ahhh, tut das gut! Nicht umsonst ist Latschenkiefer das beliebteste Badearoma der Deutschen. Der Duft nach Nadeln und Trieben frischer Zweigspitzen lässt mich sofort träumen, ich würde im Wald spazieren gehen. Ich fühle mich entspannt, gleichzeitig aber auch ziemlich energiegeladen. Schlafe ich nach einem Bad normalerweise so gut wie sofort auf dem Sofa ein, mache ich mich diesmal sogar noch an ungeliebte Haushaltsarbeiten. Übrigens: Eincremen muss ich mich nach dem Baden nicht, meine Haut ist weich, zart und gut durchblutet.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die große 1000-ml-Flasche kostet nur um 3,50 Euro – ein sensationeller Preis! Vor allem, weil das Badeöl wirklich lange hält und mir viele Wellness-Besuche im eigenen Zuhause ermöglicht.

Fazit: Das Wellness-Bad „Latschenkiefer“ von Herbacin ist perfekt für alle, die ihre Lebensgeister aufwecken wollen. Ich bin auch nach einem anstrengenden Tag dank des Bades energiegeladen und wach. Kleiner Tipp: Für alle, die sich nicht für ein Aroma entscheiden können, gibt es das praktische „Travel Pack Bath Sensations“ von Herbacin, in dem jeweils kleine 50-ml-Fläschen mit den Aromen Kamille, Hopfen, Rosmarin, Lavendel, Kiefer, Eukalyptus und Wacholder (um 11 Euro) enthalten sind.

Text: Frauke Hansen

Ein Feuchtigkeitsbad mit Avocado

„An meine Haut lasse ich nur Wasser und CD“ – wer kennt ihn nicht, den berühmten Werbeslogan! Für unseren Redaktionstest tue ich es der Frau aus der Werbung gleich. Ich teste das „CD Feuchtigkeitsbad – Avocado“.

Anwendung: Ab in die Wanne und los geht’s! Die Konsistenz des Feuchtigkeitsbades erinnert an Duschgel. Ich gebe weniger als eine Handvoll ins Wasser. Auf Schaum muss ich verzichten, denn das Feuchtigkeitsbad ist seifenfrei. Den Avocado-Duft nehme ich nur sehr dezent wahr.

Wirkung: Entspannt und ein bisschen müde steige ich aus der Wanne. Aufs Eincremen verzichte ich. Dank den Extrakten aus der Avocado ist meine Haut auch so gut gepflegt und fühlt sich zart an.

Pflanzliche Inhaltsstoffe sorgen für optimale Verträglichkeit, auf Mineralöle, Silikone, künstliche Farbstoffe sowie tierische Inhaltsstoffe verzichtet CD. Daher eignet es sich auch sehr gut für empfindliche Haut.

Preis-Leistungs-Verhältnis: 500 ml kosten um 4 Euro. Ein super Preis-Leistungs-Verhältnis, greift man doch sonst für Produkte mit Reinheitsgebot auch mal weitaus tiefer in die Tasche.

Fazit: Den Körper pflegen und gleichzeitig entspannen war noch nie einfacher!

Text: Miriam Müller

Ein Bad in Süßigkeiten

Ganz ehrlich: Ich bade sehr ungern! In der Badewanne zu liegen, nichts zu tun – lesen ist total unbequem – und gegen die Decke zu starren, finde ich langweilig. Nur wenn ich das Gefühl habe krank zu werden, zieht es mich ins warme Badewasser. Deswegen nutze ich eine kleine Erkältung sofort aus, um das Salzwasserbad „Seathalasso“ von Douglas Beauty System zu testen.

Anwendung: Ich muss zugegeben, dass ich mich gerne von Verpackungen beeinflussen lasse. Somit hat mich das türkisfarbene Badesalz im Einwegglas gleich angesprochen. Nur eine Handvoll soll laut Anleitung reichen. Ich finde, das ist zu wenig und schütte lieber noch etwas nach. Hmm ... der Duft erinnert mich wahnsinnig stark an meine liebsten Fruchtgummiwürmer. Ein Bad in Süßigkeiten – ein Traum wird wahr!

Wirkung: Nachdem sich das Salz relativ schnell unter fließendem Wasser aufgelöst hat, kann ich mit dem Baden loslegen – Bruno Mars unterhält mich in der Zwischenzeit mit seinem neuen Album. Ich bekomme von dem leckeren Duft einfach nicht genug und entspanne mich sogar richtig gut. Die Inhaltsstoffe, Meersalz aus dem Atlantik, Braun- und Rotalge pflegen meine Haut nebenbei und machen sie sehr geschmeidig.

Preis-Leistungs-Verhältnis: 225 g kosten rund 20 Euro. Das finde ich leider etwas teuer. Ich würde sagen, das Badesalz reicht bei meiner Dosierung – grob geschätzt – für etwa fünf Anwendungen. Zu wenig für den Preis!

Fazit: Ich muss gestehen, dass ich mich in das Salzwasserbad „Seathalasso“ von Douglas Beauty System verliebt habe. Warum? Weil der Duft einfach herrlich und das Hautgefühl danach sehr angenehm ist. Es gibt also noch Hoffnung. Vielleicht werde ich doch noch zum Bade-Fan!

Text: Monika Fojcik

Farbtherapie mit Pflegeeffekt

Früher habe ich mir jeden Sonntag ein Pflegebad gegönnt, heute eigentlich kaum noch. Das Umweltgewissen badet schließlich mit. Aber dieser Test ist ein willkommener Anlass mal wieder in den eigenen vier Wänden abzutauchen. Das „Indische Ayurveda Bad“ von Tetesept bestimmt mein Reiseziel.

Anwendung: Empfohlen werden ein bis zwei Verschlusskappen, ich nehme natürlich zwei. Huch, das orangefarbene Badeöl leuchtet auch im Wasser ziemlich intensiv. Und an meinen Händen. Erinnert mich leicht ans indische Farbfest „Holi“, bei dem verschwenderisch mit Farbpulver um sich geschmissen wird. Hoffentlich folgt nach dem Baden keine Putz-Session, aber erst einmal freue ich mich über meine aktuelle Lieblingsfarbe Orange und tauche ein.

Wirkung: Tetesept spricht von einem Schaum-Ölbad. Okay Öl schon, aber wo ist der Schaum? Da ich mich nicht wirklich nach Schaumkronen sehne, sondern nach einer entspannten Ölung macht mir das gar nichts aus. Indische Lotosblume, Jasmin, Mandelöl und weitere Pflegeöle sowie pflanzliche Lipide sollen Haut und Nase verwöhnen. Tun sie auch! Vor allem der dezente Duft macht das Farbspiel perfekt. Aufs anschließende Eincremen kann ich zwar trotzdem nicht verzichten, aber das Hautgefühl ist den ganzen Tag grandios.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Mit um 6,49 Euro für 125 ml ist der Badezusatz zu haben. Das ist Mittelklasse und voll und ganz in Ordnung. Denn meine anfänglichen Befürchtungen bestätigen sich nicht, das hochwertige Badeöl hinterlässt nirgends Farbflecken.

Fazit: Hach, hat das gut getan! So ein indisches Farbfest in der Badewanne ist schon was Feines. Gerade im Winter möchte ich mir die ayurvedische Ölung gerne hin und wieder gönnen.

Text: Melanie Gutbier

Badegenuss mit Bio-Gel

Baden entspannt nicht nur in der kalten Jahreszeit die Muskeln. Vor ein paar Tagen habe ich mir den Nacken verrenkt – ein Grund mehr, ins warme Wasser zu steigen. Mein Begleiter in der Wanne ist das Lavera Dusch- & Badegel „Bio-Orange & Bio-Sanddorn“ aus der Reihe Body Spa. Der Duft soll mich entspannen und die Inhaltsstoffe pflegen.

Anwendung: Da es sich um ein Dusch- & Badegel handelt, habe ich natürlich beide Varianten ausprobiert. Und ich muss sagen, beim Duschen kommt der Orangen-Duft aus ätherischen Ölen mehr zur Geltung als beim Baden. Mag vielleicht an der Menge liegen, wobei ich ordentlich auf die Tube gedrückt (im wahrsten Sinne des Wortes) und eine mindestens Walnussgroße Portion ins Wasser gegeben hatte.

Beim Duschen wiederum mochte ich es nicht, dass das Produkt komplett farblos ist – ich habe das Gel auf meiner Hand fast nicht gesehen und vor lauter Glibberigkeit auch immer wieder einen Klacks verloren.

Wirkung: Das Bade-& Duschgel der Marke Lavera ist mit dem NaTrue Label ausgezeichnet, was unter anderem bedeutet, dass die Inhaltsstoffe (Pflanzen- und Fruchtextrakte) aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Für die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit (die anhalten soll, wenn ich aus dem Wasser gestiegen bin) ist das Glycerin zuständig und wirkt auch. Bio-Sojaöl, Bio-Mandelöl und Bio-Jojobaöl machen meine Haut geschmeidig. Lecithin, Vitamin C und reines Vitamin E pflegen zusätzlich.

Das Preis-Leistungsverhältnis: gefällt mir beim Body-Spa-Gel sehr gut: 150 ml um 4,95 Euro. Vor allem in anbetracht dessen, dass ich mir bei Lavera sicher sein kann, dass sich keine fiesen Konservierungsmittel oder Mineralöle im Badegel verbergen. Alle Inhaltstoffe sind zertifiziert. Außerdem ist das Produkt ist in Deutschland hergestellt und in Deutschland abgefüllt, erhält also ein paar Arbeitsplätze.

Fazit: Meine Haut, mein Gewissen und mein Gefühl freut sich beim Gebrauch des Badegels von Lavera. Dennoch sage ich: Zum Duschen empfehlenswert – beim Baden ok, aber man muss sehr viel in die Wanne geben, damit das ätherische Öl seine entspannende Wirkung entfalten kann.

Duft: Parfum-Studie auf COSMOPOLITAN Online >>

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