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Badezusätze im Redaktionstest

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Winterliche Badezusätze

Bei kaltem Wetter tauchen wir nur zu gerne in der Badewanne ab. Damit die Sinne und unsere Haut auch etwas davon haben, gibt es auch für diesen Winter wieder tolle Badezusätze, die wir für Sie getestet haben.

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Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, gibt es nichts Schöneres als eineine kleine Auszeit in der Wanne! Schließlich lässt es sich gerade im Winter kaum besser relaxen als bei einem gemütlichen Vollbad.

Und das Schöne dabei ist: Man kann ganz nebenbei planschend seine Seele streicheln, seiner Haut etwas Gutes tun, Muskelverspannungen lösen oder einer Erkältung entgegenwirken. Die große Auswahl an Badezusätzen lässt so gut wie keine Wünsche offen. Ob Inkabohne, Lavendelextrakt oder Mandelöl – wir sind in diesem Winter schon einige Male in die Wanne gestiegen und haben sieben neue Badezusätze für Sie getestet. Auf den folgenden Seiten gibt’s die Ergebnisse.

Eincremen wird überflüssig

Licht aus, Kerzen und Musik an – und rein in die Badewanne! Bei meinem liebsten Wellness-Ritual in den eigenen vier Wänden lasse ich mich gerne von neuen Schönmachern überzeugen. Für den großen SHAPE-Test darf diesmal das „Ölbad Mandelblüte“ von Tetesept mit in meine Wanne.

Anwendung: Deckel abschrauben, diesen einmal vollfüllen und den goldglänzenden Inhalt in eine einlaufende Badewanne gießen – nach wenigen Minuten ist mein dampfendes Bad angerichtet.

Wirksamkeit: Kaum habe ich mich ins heiße und dezent nussig duftende Wasser gleiten lassen, spüre ich, wie sich ein leichter Ölfilm auf meine Haut legt. Nach zehn Minuten Genießen entsteige ich der Wanne und tupfe mich nur leicht mit dem Handtuch trocken – denn so sollen die 95 Prozent reines Mandelöl, die in meinem Badezusatz enthalten sind, die Chance bekommen, auf der Haut zu bleiben. Und das tun sie auch – mit großartiger Wirkung! Denn meine Haut fühlt sich wunderbar weich an und ist gut durchfeuchtet, so dass ich locker auf meine allabendliche Eincreme-Session verzichten kann.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die 125-ml-Flasche kostet rund 6,50 Euro und reicht für zehn Anwendungen – ein guter Preis.

Mein Fazit: Das „Ölbad Mandelblüte“ von Tetesept gebe ich nicht mehr her! Selten hat sich meine Haut nach einem Bad so entspannt und weich angefüllt. Ganz klar, mein Produkt hat den Wellness-Test mit Bestnote bestanden.

Text: Frauke Hansen

Relaxbad für kalte Tage

Was gibt es bei ungemütlichem Wetter Schöneres als ein wohltuendes Bad? Nichts! Eben, und darum gönne ich mir seit einigen Wochen regelmäßig eine Auszeit mit dem „Zeder Tangerine Badeöl“ von Just Pure, das der Hersteller besonders für kalte Herbst/Wintertage empfiehlt.

Anwendung: Wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben, lasse ich die Badewanne einlaufen und gebe zwei bis drei Esslöffel des Badeöls ins Wasser. Und wenige Sekunden später breitet sich ein blumig-fruchtiger Duftmix in meinem Bad aus und verwandelt es in meine ganz persönliche Wohlfühloase.

Wirkung: Schon beim Einstieg in die Wanne sehe und fühle ich, dass das Wasser recht ölig ist. Kein Wunder, schließlich setzt sich der Badezusatz aus Sonnenblumenöl, Nachtkerzenöl, Borretschsamenöl, Olivenöl, Calendula Extrakt und Macadamia Nussöl - alles aus kontrolliert biologischem Anbau - zusammen. Also eine reichhaltige Pflegemelange, die meiner Haut ganz sicher gefallen wird. In der Tat: sie fühlt sich schon nach kurzer Zeit herrlich zart und geschmeidig an. Und das tut sie auch nachdem ich mich abgeduscht und abgetrocknet habe. Eigentlich könnte ich mir das anschließende Eincremen sparen.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die 250-ml-Flasche kostet um 60 Euro. Das ist ziemlich happig und sicher nichts für den Alltag. Aber gerade wenn man sich hin und wieder etwas ganz besonderes gönnen möchte oder seinen Lieben ein erholsames Geschenk machen möchte, kann man das durchaus mal investieren. Und bei dem vorgeschlagenen Verbrauch pro Anwendung, hält die Flasche auch eine Weile.

Mein Fazit: Ich genieße die entspannenden und duftenden Badeerlebnisse mit „Zeder Tangerine Badeöl“ in vollen Zügen. Und meine Haut tut das ganz offensichtlich auch. Gerade für die kalte Jahreszeit kann ich es nur empfehlen.

Text: Dorothee Seubert

Klar und dufte

Ganz erlich: Ich möchte in Stille Reinheit genießen. Alles hab ich ausprobiert: Ölbad – nicht so meines (die Schicht auf der Haut irritiert mich). Starker süßlicher Duft – bringt meine Nase zum Kräuseln. Mal sehen wie das Testprodukt „Pflegbad Granatapfel“ von CD zu mir passt.

Anwendung: Große Flasche, klarer Inhalt. Sofort bildet sich in der Wanne feiner Schaum, der auch eine gute Weile hält. Der Duft ist sehr dezent und verfliegt schnell, so dass meine Sinne ganz bei sich sein dürfen.

Wirksamkeit: Der Granatapfel ist ja für seine Wunderwirkung bekannt. Unter anderem soll er Hautzellen vor Freien Radikalen schützen. Diese Langzeitwirkung kann ich so nicht testen. Wohl aber die beruhigende und feuchtigkeitspendende Wirkung. Es stimmt tatsächlich: Ich muss mich kaum eincremen, nichts spannt. Dafür bin ich komplett entspannt.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Pflegebad mit rund 500 ml kosten rund 3,30 Euro. Ein sehr gutes Angebot für diese Reinheit. Denn CD reinigt nicht nur und sieht klar aus, im Pflegebad sind außerdem keine Mineralöle und Parabene.

Fazit: Insgesamt ein schönes Badeerlebnis. Zwar finde ich bei all der Reinheit, könnte es auch Bio sein (mit Zertifikat), aber möglicherweise ist dann der niedrige Preis nicht zu halten. Deshalb würde ich sagen: Für alle, die auf wenig Gedöns stehen – ist das genau das richtige Produkt. Nicht zu viel Schaum, nicht zu viel Duft, nicht zu viel Farbe. Einfach CD.

Text: Claudia Casagrande

Ein Bad in Lavendel sorgt für Entspannung

Meine Wohnung ist zwar winzig klein, hat aber immerhin den Luxus einer Badewanne. Und in die lege ich mich im Winter allzu gerne, um zu entspannen. 2012 leistet mir dabei das Cremebad „Goodbye Stress“ mit Lavendel aus der „Feel Good Edition“ von Nivea Gesellschaft. Ob es mich besser entspannt, als mich an meinem Quietscheentchen abzureagieren?

Anwendung: Zugegeben, die 750-ml-Flasche verleitet dazu, einen großen Spritzer des Produkts in mein Badewasser zu geben. Vielleicht war das etwas zu viel des Guten – es entwickelt sich nämlich jede Menge Schaum! Weniger hätte hier auch gereicht. Ich steige ins Bad, atme den sanften Lavendelduft ein – und beginne, zu entspannen. Etwas schade ist allerdings, dass der Lavendelduft gar so dezent ausgefallen ist und auch ein bisschen nach Seife riecht. Vielleicht liegt das aber auch an meiner verstopften Nase.

Wirksamkeit: Neben der entspannenden und beruhigen Wirkung von Lavendel soll natürlicher Honig dafür sorgen, dass meine Haut schön weich bleibt. Ersteres klappt schon mal: Nach dem Bad geht’s ab ins Bett und ich falle in einen tiefen Schlaf. Meine Haut habe ich vorher aber sicherheitshalber doch noch eingecremt, schließlich ist es zwar ein Creme-, aber kein Ölbad.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Neben mir lässt das Cremebad auch meinen Geldbeutel entspannen, denn es kostet 3,30 Euro. Bei einer Menge von – wie eingangs erwähnt – 750 ml ist das ziemlich günstig.

Mein Fazit: Sorry, Quietscheentchen! Beim Schaumschläger-Match liegt das „Goodbye Stress Cremebad“ eindeutig vorne – aber du darfst ja mitbaden, also sei nicht allzu traurig, sondern entspanne mit mir!

Text: Miriam Müller

Schaumfrei im Bade-Himmel

Badenixe ist nicht gerade mein Hauptleidenschaft, aber ab und an nehme ich mir doch die Zeit und verbringe ein paar erholsame Minuten in der Wanne. Dann muss sich das Badeerlebnis aber auch deutlich vom Duschen unterscheiden und mich so richtig verwöhnen. Genau das verspricht das von mir getestete Einmal-Päckchen „Totes Meer Badesalz Inka-Nuss“ von DermaSel.

Anwendung: Ich lasse wie beschrieben sehr heißes Wasser in die Wanne laufen und löse darin die 400 Gramm Totes Meer Badesalz auf. Dann kommt kühleres Wasser dazu, bis 38 Grad erreicht sind. Zum Schluss lasse ich die 20 ml „Spezialzusatz Inka-Nuss“, bestehend aus Sonnenblumenöl und Sacha-Inchi-Öl, ins Badewasser fließen. Sofort verbreitet sich ein angenehmer, leicht nussiger Duft in der Luft, zurückzuführen auf das enthaltene Parfum-Öl.

Wirksamkeit: Nichts wie rein ins schaumfreie, ölig schimmernde Wasser, Augen zu und genieeeeßen! Das Öl schwimmt zwar oben auf der Wasseroberfläche, legt sich aber sofort als zarter Film auf meiner Haut ab. Und ich muss zugeben, das fühlt sich einfach toll an! Nach 15 Minuten verlasse ich die Wanne und tupfe meine Haut nur ganz leicht mit dem Badetuch trocken – damit das superzarte Gefühl und der leichte Duft auf der Haut noch möglichst lange bleibt. Eincremen musste ich mich nach dem Ölbad nicht, das geschmeidige Gefühl auf der Haut hat bis zum nächsten Duschen angehalten.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Badesalz kostet 3 Euro und reicht für eine Anwendung – ein stolzer Preis. Als kleiner Luxus für zwischendurch oder schönes Mitbringsel aber auf jeden Fall lohnend.

Mein Fazit: Das „Totes Meer Badesalz Inka-Nuss“ mit Öl-Zusatz von DermaSel hinterlässt ein wirklich himmlisches Gefühl auf der Haut. Und die Reinigung der Wanne hinterher ist auch kein Problem, einfach einmal kurz ausspülen und weg sind die Ölreste. Ab und an werde ich mir dieses Badeerlebnis sicher gönnen!

Text: Martha Singbartl

Vanille für die Sinne

Wenn die Tage draußen kälter werden, verwandle ich mein kleines Badezimmer nur allzu gerne in eine Wellness-Oase. Schimmerndes Kerzenlicht und ein duftendes Schaumbad sind dabei ein Muss! Anders als seine sehr schaumigen Vorgänge kommt diesmal das „Flexible Body & Bath Aroma Balance Öl“ von La Mer ins Wasser.

Anwendung: Ich verteile eine kleine Menge des Badeöls in der Wanne. Doch wie das nun ein Mal mit Öl so ist, legt es sich zuerst auf die Wasseroberfläche. Mit meiner Duschkopf-Brause bearbeite ich die öligen Stellen, bis ein leicht milchiges, gut verteiltes Ölbad entsteht. Der leichte Duft nach Vanille umhüllt mich angenehm, als ich ins Wasser steige.

Wirksamkeit: Eigentlich ist mein Badeöl auch ein Massage- und Körperöl. Und obwohl ich mir anfangs nicht sicher war, ob es auch als Badeöl hält, was es verspricht, bin ich positiv überrascht. Der Wirkstoffkomplex „Sea Minerals“ und wertvolles Vitamin E versorgen meine Haut mit ausreichend Mineralien. Nach dem Baden tupfe ich mich mit einem Handtuch sanft trocken, damit das samtigweiche Gefühl vom Öl auf meiner Haut nicht verloren geht. Eincremen ist danach auf jeden Fall nicht mehr nötig!

Preis-Leistungs-Verhältnis: Alles in allem kann ich sagen, dass sich die Haut nach dem Baden wundervoll weich anfühlt und angenehm leicht nach Vanille duftet. Das Öl hat gehalten, was es versprochen hat und ist dabei sehr ergiebig. Das 150-ml-Fläschchen kostet allerdings um die 28 Euro. Ein eher gehobener Preis für diese Menge.

Mein Fazit: Adé Schaumbad, ich bleibe beim Ölbad! Das Eincremen wird dank des samtigweichen Ölfilms auf meiner Haut überflüssig. Doch trotz des tollen Effekts ist es mir etwas zu teuer.

Text: Nathalie Baron

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